<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585</id><updated>2012-02-17T05:48:14.342+01:00</updated><title type='text'>Unser Veloclub Lechhausen</title><subtitle type='html'>R Ü C K B L I C K E  •  B I L D E R  •  M E I N U N G E N</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>24</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-4032650731210101659</id><published>2011-05-27T11:57:00.008+02:00</published><updated>2011-05-27T12:22:32.558+02:00</updated><title type='text'>Wieder mal Italien</title><content type='html'>Von GERT RANNER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon den alten Goethe zog es nach Italien. Nicht dass wir auch dichten wollten, nein, wir – das sind Uli, Ritch, Horst und Gert – sind zum Rennradfahren runter in den Süden, genauer gesagt nach Riccione. Für die erste Maiwoche war für uns im Hotel Dory gebucht. Und Uli hatte auf seinem neuen Garmin-GPS wirklich schöne Touren runtergeladen. So z. B. zur Furlo-Schlucht, einem gigantischer Canyon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ATGbUis1EuU/Td93qg0wxZI/AAAAAAAADZE/cxvQQJeSO9s/s1600/Riccione%2B028.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ATGbUis1EuU/Td93qg0wxZI/AAAAAAAADZE/cxvQQJeSO9s/s400/Riccione%2B028.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611335232976373138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;In der Furlo-Schlucht&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;San Marino bei Nebel war ein Erlebnis der besonderen Art. An diesem Tag fuhren wir mit dem Auto rauf, da es morgens geregnet hatte. Doch am Nachmittag saßen wir schon wieder im  Sattel. &lt;br /&gt;Eine Tour führte durch die drei Regionen Emilia Romagna, Toskana und Marken. Hier konnten wir unsere Kletterfähigkeiten beweisen, da eine Straße total aufgerissen war. Na ja, die Schuhe mussten halt gesäubert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-nr9pAMkOtws/Td94a1AlH2I/AAAAAAAADZU/MCgzyj4tHAw/s1600/Riccione%2B068.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-nr9pAMkOtws/Td94a1AlH2I/AAAAAAAADZU/MCgzyj4tHAw/s400/Riccione%2B068.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611336063028371298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Eine Nicht-Straße&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Aufstieg nach nach San Leo war uns von früheren Fahrten ja bekannt und immer wieder schön. Auch Kräftemessen mit anderen Radgruppen waren mal angesagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-p2WfsR0fOt0/Td94Hhi_HOI/AAAAAAAADZM/aYD_STLQt-8/s1600/Riccione%2B031.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-p2WfsR0fOt0/Td94Hhi_HOI/AAAAAAAADZM/aYD_STLQt-8/s400/Riccione%2B031.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611335731386457314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Interessante Strecken&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schnitten nicht schlecht ab. In den Radgeschäften in Cattolica und Bellaria suchten wir uns nach einer Küstenfahrt gedanklich unsere Traumräder aus, kauften aber doch nur Klamotten. &lt;br /&gt;Nun könnte man noch Kilometerangaben, Höhenmeter, Pässe und Orte in den Bericht reinschreiben. Doch dürfte das die Außenstehenden nicht so interessieren, und wir Dabeigewesenen wissen: Faulheit konnte man uns nicht nachsagen. Und das Wichtigste: Kein Sturz, kein Unfall.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-4032650731210101659?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/4032650731210101659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=4032650731210101659&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4032650731210101659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4032650731210101659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2011/05/wieder-mal-italien.html' title='Wieder mal Italien'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ATGbUis1EuU/Td93qg0wxZI/AAAAAAAADZE/cxvQQJeSO9s/s72-c/Riccione%2B028.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-7204394922375017894</id><published>2011-03-15T17:18:00.003+01:00</published><updated>2011-03-15T17:55:53.934+01:00</updated><title type='text'>Winterurlaub im Sommer</title><content type='html'>Von DIETER LEIB&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer denkt in unseren Breiten schon Ende Januar an den Sommer? Dabei sind warme Temperaturen näher als so mancher denkt. Wie wäre es mit den Kanarischen Inseln? Beispielsweise Lanzarote. Zum Radfahren wahrscheinlich sogar die beste der Kanaren. Die Insel besitzt einen ziemlich rauen Charme, der vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Aber: beeindruckende Lavafelder, liebevoll gepflegte Weinreben, anmutige Palmenhaine, die ein Gefühl vermitteln, als sei man in der Sahara, das hat schon etwas.&lt;br /&gt;Unsere VCL-Truppe machte sich von zwei verschiedenen Flughäfen auf, um das Eiland zu erkunden. Lockten doch 25 Grad – also kurzes Trikot und kurze Hose.&lt;br /&gt;Die Anreise war leider etwas beschwerlich. So machte uns der Flugkapitän beim Anflug mit seiner Aussage Mut, man könne zurzeit in Lanzarote nicht landen. Aber hallo! Sturm und Regen – so hatten wir uns das nicht vorgestellt.&lt;br /&gt;Nach etlichen Warteschleifen in der Luft erreichten wir doch glücklich, aber müde unser gebuchtes 4-Sterne-Hotel. Der Tatendrang war selbstverständlich ungebrochen, also die erste Tour musste her. Diese sollte nur eine kleine Runde werden. Wie gut, denn wir bekamen gleich einen Vorgeschmack dessen, was uns in Lanzarote erwartete. Ziemlich starker Wind und kaum ein flaches Stück. Dafür war es aber angenehm warm. Zwei Stunden später trafen wir im Hotel auf unsere mittlerweile ebenfalls angekommenen Vereinskameraden.&lt;br /&gt;Abendessen um 19 Uhr – so ziemlich das Wichtigste. Wie soll man bitteschön sonst jeden Tag stundenlang strampeln? Es sollte ein vorzügliches Abendessen werden – eigentlich ein Glücksfall. Bei der Vielzahl der Speisen kann man nicht nein sagen, aber unserem Trainingsfleiß kam dies sehr entgegen.&lt;br /&gt;Die nächsten beiden Tage verhielt sich das Wetter nicht ganz nach unseren Wünschen. Es war zwar warm, aber sehr windig. Hatte sich doch ausgerechnet jetzt ein Tiefdruckgebiet über den Kanaren ausgebreitet. &lt;br /&gt;Helmut und Walter waren die Kurssetzer – hatten sie doch die größte Erfahrungen mit der Insel. Die Straßen auf der Insel sind in einem hervorragenden Zustand. Aber nicht alle – und die bevorzugte Helmut auch.&lt;br /&gt;Wahrscheinlich wollte er uns unbedingt beweisen, daß man mit einem Vollcarbonrad auch über MTB-Strecken fahren kann. Aber alle nahmen es mit Humor. Wir waren aber auch eine gut abgestimmte Truppe von acht Leuten. Eigentlich die ideale Besetzung. &lt;br /&gt;Wer waren eigentlich "wir"? Die acht Pedalritter waren Helmut, Walter Böß, Herbert, Walter Hillringhaus, Manuel, Werner, Christoph und Dieter.&lt;br /&gt;So vergingen die Tage wie im Fluge. Wir radelten sämtliche Teile der Insel ab und begnügten uns auch nicht mit dem bloßen Verzehr von Müsliriegeln. Der obligatorische Kaffee-und-Kuchen-Halt erfreute sich großer Beliebtheit. Auch hier kam uns die Erfahrung von Helmut und Walter zu Gute. Sie kannten einfach die besten Stopps.&lt;br /&gt;Nach einer Woche hieß es wieder Abschied zu nehmen. Im festen Bewußtsein, ein paar gute Tage verbracht zu haben, gingen wir die Heimreise an. Daheim erwarteten und dann -4 Grad – aber das ist ein andere Geschichte.&lt;br /&gt;Zu guter Letzt bleibt ein Dank für die hervorragende Organisation und die tolle Kameradschaft an alle Teilnehmer. Vielleicht gibt es im nächsten Jahr eine Wiederholung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herbert hat eine Menge Fotos (etwa 150) online gestellt. Deshalb wird auf eine Aufnahme in den Blog verzichtet. Unsere Lanzarote-Touren und die Fotos sind online erreichbar über die VCL-Homepage (GPS-Touren) oder direkt &lt;a href="http://www.gps-tracks.spacequadrat.de/Rennrad/lanzarote2011.html"&gt;hier&lt;/a&gt;. Fotos von Dieter und Herbert sind in Album 1 und Album 2 zu finden. Die Fotos wurden in der Auflösung 1600 x 1200 hinterlegt. Zur Vollbildansicht kann optional "Toggle to Full Screen" (Symbol rechts oben) und unter View =&gt; Borderless Slide Show genützt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-7204394922375017894?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/7204394922375017894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=7204394922375017894&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/7204394922375017894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/7204394922375017894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2011/03/winterurlaub-im-sommer.html' title='Winterurlaub im Sommer'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-3305429388960421055</id><published>2010-10-10T14:30:00.043+02:00</published><updated>2010-10-11T10:59:12.201+02:00</updated><title type='text'>Transalp Oberstdorf–Gardasee, 25. Juli 2010</title><content type='html'>Von HEIKE GRAF&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;1. Tag&lt;br /&gt;Oberstdorf – Schrofenpass – Warth-Lech – Freiburger Hütte &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Zug ging es früh um 7 Uhr los in Richtung Berge. Umsteigen in Buchloe, und schon fing der Stress an. Doch zum Glück waren wir schneller als die Schaffnerin, sie sah nicht, dass wir die Räder einluden, und eröffnete uns sofort: „An der nächsten Station müsst ihr gleich wieder aussteigen!“ Nach langer Diskussion durften wir bis Immenstadt im Zug sitzen bleiben. Laut Bahn werden pro Zug nur noch acht Fahrräder mitgenommen, und in Kaufbeuren hat sie wirklich sieben Leute draußen stehenlassen. Zum Glück waren wir aber schon drin im Zug.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLGzDsByVoI/AAAAAAAADE8/_hG8jloIZDc/s1600/Alpencross+001.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLGzDsByVoI/AAAAAAAADE8/_hG8jloIZDc/s400/Alpencross+001.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526395093699942018" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;In Oberstdorf haben wir erst mal einen schönen Cappuccino getrunken, und los ging's in Richtung Rappenalpental, in dessen Anschluss unsere erste Prüfung lag – der Schrofenpass, 1889 hm. &lt;br /&gt;Durch den Regen vom Vortag standen die Almen voller Wasser, tiefe Furchen zogen durch die Wiesen und wir sahen ganz genau, wo unsere Vorgänger unterwegs waren. Es hieß aber auch, sofort absteigen und schieben. Die Reifen hingen voller Matsch, sobald das Pedal nach unten ging, stand man mit dem halben Fuß darin.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLGzyNHcwXI/AAAAAAAADFE/pD4rfaNiI0w/s1600/Alpencross+016.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLGzyNHcwXI/AAAAAAAADFE/pD4rfaNiI0w/s400/Alpencross+016.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526395892856045938" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Igitt! Doch dann kamen die Felsen und wir mussten eh schieben. Auch bei unserem respektvollen Blick nach oben in die Felswand sahen wir hoch über unseren Köpfen Rucksäcke mit gelben Regenhüllen ihre Räder schleppen. Mensch, war das weit oben, dort müssen wir hin. Am Felseinstieg war ein Schild angebracht mit der Aufschrift für Radler: „Bike auf die linke Seite kommst Du drüber – Bike auf die rechte Seite heißt abstürzen!“ Es ging stetig nach oben, über Metallleitern, Trittstufen, das Bike teilweise auf dem Rücken oder auf der Schulter tragend, war dies eigentlich schwerer als die Auffahrt mit dem MTB per Umdrehungen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG0B_LEl7I/AAAAAAAADFM/hOW5xFSOLbc/s1600/Alpencross+022.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG0B_LEl7I/AAAAAAAADFM/hOW5xFSOLbc/s400/Alpencross+022.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526396163991050162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So mussten wir 560 Höhenmeter bewältigen. Doch damit nicht genug, oben angekommen, ging es genauso schlimm und unfahrbar die gleichen Höhenmeter wieder nach unten. Auch der Schlamm war der gleiche wie auf der anderen Seite, auch hier hatte es am Vortag in Strömen geregnet.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG0i51wYYI/AAAAAAAADFU/HzcywqmcYKs/s1600/Alpencross+035.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG0i51wYYI/AAAAAAAADFU/HzcywqmcYKs/s400/Alpencross+035.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526396729495150978" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Rutschig, dreckig und wirklich eklig. Nachdem dieses Schlüsselstück geschafft war, konnten wir uns im „Holzgauer Haus“ mit Spagetti stärken. Doch wir hatten unser Ziel noch nicht erreicht. Es ging nach Warth und weiter nach Lech auf der Strasse, und dort sind wir in Richtung Formarinsee abgebogen und damit auch in Richtung Freiburger Hütte, 2200 hm. Fast unwirklich zog sich das schmale Teerband durch die wunderbare Landschaft, die uns nun stark an die Pyrenäen erinnerte. Keine hohen Bäume mehr, nur noch kniehohe Latschen, oben an den Gipfeln frischer Schnee und hier unten die rosa blühenden wilden Gebirgsblumen am gurgelnden, blau schimmernden Lech. Wir waren ja nun immer am Lech entlang unterwegs, um bis zum Ursprung zu finden. Der Asphalt hörte irgendwann auf, und weiter ging es auf einer sehr schönen und auch prima fahrbaren Forststrasse. Ein, zwei Serpentinen, und schon standen wir oberhalb vom Formarinsee und konnten gegenüber unser heutiges Ziel sehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG03e8A9XI/AAAAAAAADFc/vChmKjDdxKM/s1600/Alpencross+052.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG03e8A9XI/AAAAAAAADFc/vChmKjDdxKM/s400/Alpencross+052.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526397083050898802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tiefblau lag unter uns der See, ziemlich kalt zog nun der Wind um die Gipfel, und wir machten uns auf die letzten Höhenmeter. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG1MiG1SrI/AAAAAAAADFk/fjREUV65Ucc/s1600/Alpencross+062.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG1MiG1SrI/AAAAAAAADFk/fjREUV65Ucc/s400/Alpencross+062.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526397444678830770" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Exklusive Zimmer warteten auf uns ;-) Doppelzimmer mit Waschbecken oder Doppelzimmer mit Seeblick…&lt;br /&gt;Nach der Dusche, die sogar warm war, ging's uns gleich besser, und es gab ein richtig gutes Abendessen mit Salat, Gulasch mit Spätzle und Schokopudding. Der Hüttenschlafsack ist ausgebreitet und wir hoffen auf eine ruhige Nacht. &lt;br /&gt;4:25 Std., 145 Durchschnitt Puls, 47,6 km, 10,8 km/h, 1585 hm, 14 Grad Durchschnitt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2. Tag&lt;br /&gt;Freiburger Hütte – Kristbergsattel – Silbertal – Heilbronner Hütte &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Größe der Betten haben wir doch recht gut geschlafen, es war auf jeden Fall ruhig. Und da es auf den Hütten nur bis 8 Uhr Frühstück gibt, klingelte schon um 7 Uhr der Wecker, für uns eine unwirtliche Zeit. Das Thermometer war auch nicht gerade lustig anzuschauen, es zeigte gerade mal 3 Grad Celsius an.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG7Owz76iI/AAAAAAAADGs/6jfrqE3n_cc/s1600/Alpencross+072.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG7Owz76iI/AAAAAAAADGs/6jfrqE3n_cc/s400/Alpencross+072.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526404080055609890" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Nach einem guten Frühstück zogen wir an, was der Rucksack hergab, und starteten auf eine steile, schottrige Abfahrt. Doch es sollte nicht lange dauern, mussten alle vom Rad, es hieß schieben. Steil und nass ging es nun weiter, immer wieder lagen große Felsbrocken im Wald. Mal wurde das MTB oben drüber, mal links, mal rechts vorbei geschoben, es war eine einzige Schinderei, obwohl es bergab ging. Kurze Stücke über Wiesenhänge wurden zum Rollen genutzt. Doch auf einmal rollte vor mir ein Radler den Hang hinunter, schlug zwei Saltos, und ich hatte schon Angst, dass er nicht zum Halten kommt – aber zum Glück war nach den zwei Saltos Schluss. Dann wurde erst mal das Rad sortiert und wieder aufgebiked. Es dauerte schon recht lange, bis wir endlich wieder auf den Bikes sitzen konnten, und vom Bergabschieben waren wir nassgeschwitzt. Doch dann rollte es mal ordentlich hinunter.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG16F8LrQI/AAAAAAAADF0/Iqf0ra1kAC8/s1600/Alpencross+080.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG16F8LrQI/AAAAAAAADF0/Iqf0ra1kAC8/s400/Alpencross+080.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526398227391950082" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Unten im Tal mussten wir einen Technikstopp einlegen: am Rad von Klaus tat die Schaltung keinen Mucks mehr. Machen konnten wir gar nichts, und er musste letztlich mit Defekt weiterfahren. Steil strampelten wir, kaum im Tal angekommen, wieder bergauf zum Kristbergsattel, 1486 hm, auf einem Forstweg, sehr gut befahrbar. Auf der Hälfte des Anstiegs kam Stefan auf einmal auf Michaels Rad daher. Doch der Tausch sollte leider nicht viel bringen. Oben am Sattel mussten wir den ersten Ausfall verschmerzen, Michael wollte und konnte nicht mehr. Nach zwei Stunden und nur 700 hm hat er das Handtuch geschmissen und eröffnete uns, dass er versucht einen Zug zu bekommen und morgen in Ramosch wieder zu uns zu stoßen. Er drehte um und fuhr zurück ins Tal um sich zu erholen und vielleicht morgen Richtung Schweiz weiterzuradeln. Wir dagegen konnten nun eine gigantische Abfahrt vom Kristbergsattel, 1486 hm, genießen. Alles schnell fahrbar, ohne Schotter, man konnte es rollen lassen. Einfach klasse, es hieß das MTB so richtig genießen und es runterknattern lassen. Oft ernteten wir die bewundernden Blicke von den Wanderern, die im letzten Augeblick von der Piste hüpften. In der Hasahüsli-Hütte haben wir bisher die beste Einkehr gehabt. Und es war warm! Mitten in der Hütte stand ein uriger Kamin, an dem wir unsere nassen Socken trockneten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG2wHl7fwI/AAAAAAAADF8/reyZ0dC6Djw/s1600/Alpencross+090.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG2wHl7fwI/AAAAAAAADF8/reyZ0dC6Djw/s400/Alpencross+090.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526399155548421890" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Wir saßen nun mit nackigen Füßen in der Hütte, und es gab einen riesigen Kaiserschmarrn, deftig und richtig gut. Aber das Beste waren die netten Wirtsleute, die den Klaus einfach schnell mal in ihr Auto laden und ins nächste Dorf zum Radreparieren fahren wollten. Aber der hat sich weiter wacker durchgekämpft und blieb mit seinem Defekt. Nach der tollen Abfahrt ging es nun über ein kleines Brückle drüber und schon wieder ganz jäh bergauf. Schräg laufende Wasserrinnen und Prozente, die das Vorderrad immer wieder leicht nach oben zogen, weil hinten der Rucksack runterzog, waren nicht einfach zu fahren. Jetzt wurden wir nicht nur von unten nass, sondern der Himmel schickte wieder mal einen Schauer aus den Wolken. Zur Heilbronner Hütte waren ab hier 6,5 Std. zu Fuß angeschrieben, von Radfahren stand an diesem Schild nun mal gar nichts. Wir fuhren nun lang, lang durch das Silbertal, stetig bergan. Rechts von uns das Bächle, immer wieder mal ein See, tiefdunkel, von Tannen und dichtem Grün umgeben. Wir haben uns vorgestellt, wie es in der Sonne aussieht. Aber da die Sonne nicht da war, werden wir dieses Tal immer in besonderer Erinnerung haben. Auch die Begegnung der besonderen Art wartete noch auf uns. Es dauerte schon ein paar Kilometer, da saß ein Murmeltier, rechts, drei Meter von uns weg.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG42BTTqVI/AAAAAAAADGE/1e28l6xarFw/s1600/Alpencross+099.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG42BTTqVI/AAAAAAAADGE/1e28l6xarFw/s400/Alpencross+099.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526401455962171730" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Es hat sich gar nichts geschissen, ist einfach weiter da sitzen geblieben, hat nach links und rechts geschaut und wir konnten in aller Ruhe unsere Fotos schießen. Doch nach ein paar weiteren Kilometern von der steilsten Sorte konnten wir nicht mehr fahren. Ab hier war in der Karte eine gepunktete Linie eingezeichnet, und wir mussten erneut schieben. Es ging nun durch das Hochmoor, von der Freschalpe bis zu den feuchten Wiesen am Langen See, was uns schon angekündigt war, ca. 1880 hm hoch. Hochmoor war auch der richtige Ausdruck, unsere Bikes versanken teilweise bis zur Nabe im Morast. Irgendwann stand ich auch mit meinem Schuh darin – angenehm war das nun wirklich nicht. Putzen mag ich sie heute Abend auch nicht. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Steile Anstiege, nur noch das Rad tragen möglich, so dass ich mir manchmal dachte, "toll, mein Rad steht nun zwar schon oben, aber wie komme ich nun auch noch da hoch?" Die Hände immer am Lenker, dann auf jeden Fall die Bremse ziehen und dann den Rest, das heißt Heike und Rucksack hochschaffen. Irgendwie hat es dann doch immer wieder geklappt. Unsere Schuhe waren nass, nässer und tropfnass. Im Kopf hatte ich schon manchmal die Frage, "was mach ich hier eigentlich, hier ist es schon schwierig in Bergschuhen hochzulaufen – geschweige denn in Radschuhen für Klickpedalen und mit Rad und Rucksack". Die Knochen und Sehnen mussten heute ganz schön was aushalten, denn Umknicken war eigentlich an der Tagesordnung. Doch dann kam endlich die Fahrstraße – wir dachten, „jetzt radeln wir, bis am Horizont unser heutiges Ziel erscheint!“ Doch falsch gedacht, nur ein kurzes Stück konnten wir uns mal wieder auf unserm MTB sitzend und radelnd bewegen. Denn es dauerte vielleicht nur zwei km, dann standen wir erneut vor einem riesigen Geröllhaufen, durch den ein kleiner Bergpfad führte, der immer steiler wurde. Da hieß es wieder schieben und tragen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5GVV_OcI/AAAAAAAADGM/BZ66kZ2_aC4/s1600/Alpencross+117.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5GVV_OcI/AAAAAAAADGM/BZ66kZ2_aC4/s400/Alpencross+117.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526401736220031426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erst etwa 300 Meter vor der Hütte ging ein schmaler Singletrail durch die Wiesen, und wir konnten im Angesicht der untergehenden Sonne nun endlich das lang ersehnte Ziel und unsere heutige Schlafstätte sehen. Gefühlt haben wir heute mehr geschoben als gefahren, aber in Wirklichkeit war dies wohl nicht ganz so. Das letzte Stück war der schwierigste Teil, und dafür bekommt heute der Rainer Stadler 1 Minuspraline (weil er uns nicht gesagt hat, dass wir das alles schieben müssen und dass das alles sooo steil und nass ist), aber er bekommt auch wieder 1 Pluspraline, weil wir eine so schöne Tour und so schöne Erlebnisse heute hatten. Aufgrund des Defektes und des Hinschmeißens von Michael waren wir leider erst um 19 Uhr auf der Heilbronner Hütte, 2308 hm. Eine heiße Dusche – super! Ein Wärmeschrank für das Trocknen unserer nassen Schuhe und Klamotten und gutes, reichliches Essen. Suppe mit Backerbsen, Lasagne mit Salat und Cappuccinocreme. Auch das Hüttenpersonal ist sehr nett und hilfsbereit, und wir fühlen uns total zu Hause, inklusive Augsburger Dialekt. Heute wissen wir, warum die Tour nur 47 km lang war. Es war absolut richtig so geplant und wir sind froh, dass wir erst am Sonntag gestartet sind. Erstens gab es am Samstag hier in den Bergen Dauerregen. Zum anderen haben wir erfahren, daß wir ca. 50 MTBikern hinterherfahren, diese sind am Samstag gestartet und alle gemeinsam auf der gleichen Tour unterwegs. Wir haben die Route und auch die Quartiere relativ allein für uns. &lt;br /&gt;6:45 Std., 143 Durchschnitt Herz, 51 km, 8,1 km/h, 10 Grad Durchschnitt, 2115 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;3. Tag&lt;br /&gt;Heilbronner Hütte – Ischgl – Heidelberger Hütte – Fimberpass – Ramosch&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sollte die erste große Überraschung gleich früh am Morgen kommen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5bcbO0dI/AAAAAAAADGU/rDsS1o0DChg/s1600/Alpencross+125.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5bcbO0dI/AAAAAAAADGU/rDsS1o0DChg/s400/Alpencross+125.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526402098898325970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Stefan weckt mich und sagt: „Schau mal zum Fenster raus. Schnee, wohin das Auge blickt."&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5tevU97I/AAAAAAAADGc/QJse3iBuZ20/s1600/Alpencross+127.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5tevU97I/AAAAAAAADGc/QJse3iBuZ20/s400/Alpencross+127.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526402408757131186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sch..., das war nicht angesagt. Aber nicht verzagen, erst mal in aller Ruhe frühstücken gehen. Es gab anständig Kaffee und mitleidige Blicke von den Wanderern, die wie wir auf der Hütte geschlafen haben. Also sind wir auf 2300 m dick verpackt in die Schneelandschaft gestartet, es war rutschig ohne Ende.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5tevU97I/AAAAAAAADGc/QJse3iBuZ20/s1600/Alpencross+130.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG5tevU97I/AAAAAAAADGc/QJse3iBuZ20/s400/Alpencross+130.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526402408757131186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erst ab ca. 1900 m gingen die Schneeflocken in Regen über. Mein MTB machte ganz komische Geräusche beim Bremsen, es klang, als hätte ich den ganzen Schlamm von gestern nun zwischen Bremsbelag und Scheibe. Doch die Abfahrt nach Galtür lief recht flott, es war weit oben schon geteert, und es dauerte nicht lange, bogen wir auf die Silvretta-Hochalpenstraße ein. Es regnete nun in Strömen und sogar die entgegenkommenden Motorradfahrer hoben den Daumen. In Ischgl machten wir erst mal halt, um einen Technikstopp einzulegen. Dieser entpuppte sich allerdings auch als Aufwärmstopp. Tropfnass und dreckig von oben bis unten, bogen wir in das Geschäft ein. Wir bedanken uns noch heute, dass das Personal so freundlich und unkompliziert war. Als erstes wurden unsere Bikes gewaschen, dann Klaus' Bike gerichtet. Auch seine Schuhe waren hinüber, in zwei Teile gebrochen, und es mussten neue her. An meinem MTB war der Belag der Vorderradbremse einfach nicht mehr da, was die komischen Geräusche verursacht hatte. Alle MTB wurden super versorgt und neu eingestellt, und draußen regnete es immer noch. Da wir ja wussten, daß auf 2000 m Schneefall angesagt war, wollten wir eigentlich nicht über den Fimberpass, der lag auf 2608 m, und wir konnten uns gut vorstellen, wie dort der Übergang aussah. Also wurde hin und her diskutiert, ob es raus ging aus dem Tal mit dem Bus oder Zug und wir zum heutigen Quartier außenrum fahren oder vielleicht über die Idalpe, oder aber auch auf 2600 m und dann hinab nach Samnaun oder… Im Radladen gab es einen Fernseher, in dem liefen die Panoramabilder von den Almen ringsum. Es gab leider keine, auf der kein Schnee lag. Unser Mechanikus meinte aber, daß der Fimberpass von allen Übergängen der einfachste wäre und nicht so schwer wie gestern die letzte Passage im Silbertal. Also beschlossen wir, es doch zu wagen und dem Schnee Paroli zu bieten. Da wir nun durch Wetter und Bike-Reparatur relativ viel Zeit verloren hatten, nahmen wir den seinen Rat an und fuhren als erstes mal zur Silvrettabahn, stiegen mal nicht mit Skiern, sondern mit dem MTB ein und ließen uns mit der Gondelbahn bis zur die Mittelstation fahren. Tief unter uns sahen wir die Fahrstraße liegen, auf der wir eigentlich unterwegs sein sollten. Doch deshalb hatten wir kein schlechtes Gewissen. Von der Mittelstation ging es zuerst auf Asphalt in Richtung Heidelberger Hütte, 2264 hm, doch es dauerte nicht lange und es wurde wieder Schotter. Steil ging es nach oben und immer wieder mussten wir tiefe Wasserrinnen durchfahren. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG7t6LsAbI/AAAAAAAADG0/EWHXTXlnFQs/s1600/Alpencross+146.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG7t6LsAbI/AAAAAAAADG0/EWHXTXlnFQs/s400/Alpencross+146.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526404615147094450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Wege waren mit Wasser vollgesogen, und wir mussten hier doppelt so viel Kraft aufbringen, um unser Bike nach oben zu bekommen. Oft hab ich überlegt, steige ich ab oder fahre ich durch die Wasserrinne durch? Die Entscheidung durchzufahren war für die Schuhe die bessere, man sah allerdings vorher auch nicht, wie tief die Wasserrinnen waren. Oft steckten wir bis zur Nabe drin und hofften nur noch, daß es nicht tiefer wurde. Durch den Regen der letzten Tage und heute den Schnee kommt das Wasser einfach von überall her. In der Heidelberger Hütte angekommen, hieß es erst mal Schuhe ausziehen, aber dafür gab es hier für jeden Hüttenhausschuhe und damit erst mal warme Füße. Frisch gestärkt mit einer deftigen Suppe und fast wieder trocken durch den tollen Kamin in der Hütte, machten wir uns kurz darauf an den Aufstieg zum Fimberpass auf 2608 hm. Ab der Hütte konnten wir wieder nur schieben, teils tragen und oft auch fluchen. Aber eigentlich war es nicht so schlimm wie gestern. Die Murmeltiere beobachteten uns mit großen Augen und hatten überhaupt nicht die Absicht, vor den Radlern Reißaus zu nehmen. Nicht ein Pfiff ertönte, sie saßen nur da und dachten wahrscheinlich "Was machen die da bloß?" Auch die Sonne ließ sich wieder mal blicken. Durch den hohen Wiesenhang vor uns sahen wir steil nach oben das Band des Weges durchziehen. Der Wind war hier oben richtig bissig, und es hieß, sich sinnvoll anzuziehen. Oben angekommen, sahen wir nicht das, was wir jetzt sehen wollten – eine Superabfahrt zum Fahren –, nein, was wir sahen, war weit und breit nur Geröll, Steine und Wasser bis tief hinunter ins Tal. Am Wegkreuz flatterten bunte tibetische Gebetsfahnen, als wollten sie uns sagen: „Jetzt geht noch mal in euch, bevor ihr euch auf die Abfahrt wagt!“ So steil und unwegsam es drüben bergauf ging, so ging es nun hier auch bergab weiter. Durch das viele Wasser vom Regen liefen wir stets durch kleine Bäche, denn die Wege zum Bergablaufen waren jeweils der einfachste Weg fürs Wasser und damit das Bachbett. Tief unten im Schluß des Gerölls und der Berghänge hatte sich ein See gebildet. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG789Os6QI/AAAAAAAADG8/y_Kcmkl5Khs/s1600/Alpencross+162.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG789Os6QI/AAAAAAAADG8/y_Kcmkl5Khs/s400/Alpencross+162.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526404873663080706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es sollte einige Zeit dauern, dort anzukommen. Oben am Passübergang fing es wieder an zu schneien, und der Wind pfiff uns um die Ohren. Also sahen wir zu, von so unwirtlichem Ort zu verschwinden. Vielleicht eine Dreiviertelstunde später standen wir an dem See, den wir schon so weit oben ins Visier genommen hatten. Kurz nach dem See stiegen wir einen steilen Wiesenhang hoch, der von den 50 MTBikern von gestern total zerstört war, als wäre hier Hannibal mit seinen Kriegern und Elefanten über den Berg gezogen. Über eine kleine Hühnerleiter ging es dann über das Wasser, den Weg hatte es einfach weggespült und kurz darauf standen wir auf einem breiten Forstweg. Dieser war jedoch mit so großen Steinen übersät, das es nun hieß: „Lenker festhalten, Arsch hinter den Sattel und laufen lassen!“ Ich musste an Achim Zahn denken: „Wo das Vorderrad drüber ist, kommt das Hinterrad automatisch hinterher!“ Und so war es dann auch, und wir hatten keinen Bock mehr zu laufen oder zu schieben. Mussten wir auch nicht, nur ein wenig Mut war hier gefragt. Der Fahrweg wurde immer besser, und kurz darauf standen wir in „Griosch“ vor den Überresten des Lawinenunglück-Winters '99. Einsiedler führen hier ein ganz sparsames und einfaches Leben und bewirten mit Speis und Trank die Wanderer und Radler.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG8ObOn0LI/AAAAAAAADHE/-KAuWp3Vuxw/s1600/Alpencross+169.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG8ObOn0LI/AAAAAAAADHE/-KAuWp3Vuxw/s400/Alpencross+169.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526405173773586610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach 7 km toller Abfahrt standen wir schließlich vor unserem heutigen Quartier, nachdem wir von einem holländischen Autofahrer bewundernd gesagt bekamen: „Hey, ihr seid jetzt mit 80 km/h die Abfahrt runter geschossen!“ Allerdings glaub' ich, dass sein Tacho nicht ganz korrekt anzeigte. Für uns gab es gute Zimmer im „Bella Vista“ in Ramosch und vor der Garage auch einen Gartenschlauch für unsere Bikes, die wir heute schon zum zweiten Mal säuberten. Heute konnten wir unsere nassen Sachen mit einem Heizlüfter trocknen und endlich wieder mal in einem „normalen“ Bett schlafen. Zum Abendessen gab es einen tollen Salat, Cordon bleu mit Pommes frites und ein großes Eis als Nachtisch. Zu diesem Zeitpunkt erreichte uns auch die SMS von Michael „Hallo Heike, sitze im Zug nach Landeck und ich werde die Tour abbrechen, seid mir bitte nicht böse. Viel Spaß noch auf der Mördertour!“ Rechtschaffen müde gingen wir ins Bett, mit respektvollen Gedanken an den morgigen Tag – an unsere Königsetappe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;5. Tag&lt;br /&gt;Ramosch – Val d'Uina – Schlinig-Pass – Sesvennahütte – Val Mora – Torri di Fraele&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute nun sollte der schwerste Tag auf uns warten. Nach den Anstrengungen der vergangenen Tage hatte ich so meine Bedenken, ob wir diese Tour auch gut schaffen würden. Doch das Schönste grüßte uns gleich in der Früh – die Sonne schien. &lt;br /&gt;Um 8:30 Uhr stiegen wir auf unsere frisch geputzten Bikes und ließen es bis nach „Sur En“ hinunter ins Engadin rollen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG8dvkupNI/AAAAAAAADHM/rZKOjujWrc8/s1600/Alpencross+177.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG8dvkupNI/AAAAAAAADHM/rZKOjujWrc8/s400/Alpencross+177.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526405436933055698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Über die Holzbrücke drüber, und schon fing die nächste Steigung an, immer auf Schotter zogen wir die Schlucht nach oben, schön versteckt im Wald, der uns heute feinen Schatten spendete. Es dauerte gar nicht lang, bis wir die erste Felswand vor uns liegen sahen, an dieser ging es durch kleine galerieartige Holzgebilde weiter nach oben; Stefan spurtete an mir vorbei und fuhr mit stetem Tritt durch die Galerie. Für mich war aufgrund der Steilheit das Fahren vorbei, immer wieder stieg das Vorderrad hoch, und der Rucksack zog mich hinten runter. Also hieß es absteigen und mal kurz schieben. Allerdings konnte ich so die tolle Schlucht und ihre Schönheit in vollen Zügen genießen. Links der kalte, kahle Felsen, rechts von uns tief unter uns das gurgelnde Wasser, weit eingegraben in den Felsen, konnten wir es mal sehen und mal versteckte es sich. &lt;br /&gt;Immer weiter ging es im Wald nach oben und auf einmal öffnete sich die schmale Schlucht und entließ uns auf eine weite grüne Almwiese, wo uns wieder die Kühe mit großen Augen anschauten. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG81EsUH1I/AAAAAAAADHU/zj5VWYLe19c/s1600/Alpencross+193a.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG81EsUH1I/AAAAAAAADHU/zj5VWYLe19c/s400/Alpencross+193a.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526405837739007826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weit oben überm Almhaus, hoch am Horizont, sahen wir die tiefen Einschnitte im Felsen, dort drüber müssen wir nun. Die Uina-Schlucht lag spektakulär vor uns. Ein Mythos mit dem Bike. Links der Felsen, rechts die tiefe Schlucht, und ab und zu stürzen große Wasserfälle über die rund gewaschenen Steine in die Tiefe. Donnernd und grollend grüßt der Abgrund von unten. Wir liefen auf eine Gruppe MTBiker auf, welche vor uns im Felsen gut an ihren bunten Trikots zu erkennen waren. Kurze Zeit später hatten wir die Gruppe eingeholt. Nun musste das Bike oft getragen werden, doch oft wusste man nicht so genau wie. Dann hieß es Bike nach oben auf den nächsten Felsblock und schauen, wie man dann mit Rucksack hinterherkommt. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG9IASkkBI/AAAAAAAADHc/2iOnhOQYYhY/s1600/Alpencross+196.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG9IASkkBI/AAAAAAAADHc/2iOnhOQYYhY/s400/Alpencross+196.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526406162974806034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zweimal ging es durch dunkle schwarze Löcher hindurch, wo man nicht sehen konnte, wohin man tritt. Beim Überholen der Gruppe merkte man einer Frau echte Probleme an. Ähnlich einem Asthma-Anfall stand sie schwankend in der Schlucht und bekam keine Luft. Auf meine Frage, ob es ihr nicht gut gehe, sagt sie: „Ich habe Höhenangst.“ Oje! dachte ich bei mir, dann ist sie wohl in der Uina-Schlucht verkehrt. Eine halbe Stunde genossen wir Natur pur, gigantische Eindrücke, weit überhängende Felsen,&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG9ZBiSH7I/AAAAAAAADHk/ChCeZk6QGlA/s1600/Alpencross+199.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG9ZBiSH7I/AAAAAAAADHk/ChCeZk6QGlA/s400/Alpencross+199.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526406455366918066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;die in einem Ruck in eine wunderbar sanfte Hochalm übergehen, wo man recht schnell wieder gut im Sattel sitzen konnte. Doch vorher holte ich mir erst mal einen Stromschlag am Zaun, der eigentlich die Kühe vor dem Sturz in die Schlucht bewahren sollte. Ich dumme Kuh wollte nach oben über den Zaun und bekam prompt einen Schlag!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG9uaC17FI/AAAAAAAADHs/DBIjU-nAQ6U/s1600/Alpencross+206.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG9uaC17FI/AAAAAAAADHs/DBIjU-nAQ6U/s400/Alpencross+206.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526406822723185746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Durch diese wunderbare Wiesenlandschaft hinüber über den Schlinig-Pass, 2311 hm, bis zur Sesvennahütte, 2256 hm, ging es nur leicht bergab, aber nach der Hütte wurde es supersteil und die Schotterabfahrt war durchsetzt von riesigen tiefen Wasserablaufrinnen. Die Wanderer sprangen nach links und nach rechts vom Weg hinunter, bremsen hätten wir nicht können, wenn einer die falsche Richtung eingeschlagen hätte. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG99VcQ2PI/AAAAAAAADH0/fuz9_hxsHYQ/s1600/Alpencross+220.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG99VcQ2PI/AAAAAAAADH0/fuz9_hxsHYQ/s400/Alpencross+220.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526407079185668338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf hatten wir einen Waldtrail der feinsten Art vor uns (hier ein ganz ganz dickes Lob an Rainer Stadler für die Streckenführung!), immer an der Bergkante entlang mit Blick auf das Tal nach Burgeis. Wir konnten nun die Bikes so richtig laufen lassen. Im Tal unten angekommen, genossen wir einen kurzen Augenblick die Abfahrt auf der Via Claudia, geteert und nach den Anstrengungen der letzten Tage einfach eine kleine Verschnaufpause. Doch es dauerte nicht lange und wir bogen in Richtung „Santa Maria“ ab, um unsere zweite Prüfung für heute in Angriff zu nehmen. Die Beine waren schon ein wenig müde, und wir hatten einen Heidenrespekt vor dem Anstieg ins Val Mora. Die Pizza kurz vor der Schweizer Grenze kam uns gerade recht und es wurde ein großes Panino verputzt, bevor wir von der Schweizer Gendarmerie großzügig durch den Kontrollposten gewunken wurden. Der Abzweig ins Val Mora begann wie immer steil, steil und wurde noch steiler. Mein Kopf wollte überhaupt nicht verstehen, dass er jetzt auch noch hier hoch fahren sollte. Immer wieder kamen auch Wanderer von oben, bis wir feststellten, dass hier sogar der Postbus bis auf ca. 1600 hm rauf fuhr. Ich dachte nur: „Ich will jetzt auch Postbus fahren !“ Aber es ging für uns weiter nach oben, auf ca. 2000 hm hörte der Wald dann auf und wir standen auf einer Hochebene, es sah einfach nur weich und grün aus. Rechts an den Bergflanken stürzten silberfarbene Wasserfälle an den Steinen ins Grün. Spitz und groß standen die Felsen hoch über unseren Köpfen; sie konnten die grauen Wolken leider trotzdem nicht davon abhalten, herüber zu kommen. Wir staunten nicht schlecht, dass der etwa zwei Meter breite Fahrweg wirklich bis ganz hoch über den Passo Costainas auf 2234 hm ging, wir mussten hier bei dieser Auffahrt nicht einen Meter schieben – ein Gedicht! Doch kaum waren wir oben, öffnete der Himmel erneut seine Schleusen und wir suchten Unterschlupf. Zum Glück stand hier oben ein ausrangierter Ziegenstall, dessen Stalltür, gut für uns, nicht verriegelt war. So konnten wir in aller Ruhe unsere Regenklamotten funktionstüchtig machen und den dicken Schauer aussitzen, um bei leichtem Nieselregen wieder loszurollen. Wir sahen von oben ein riesiges Murenfeld, Schotter über Schotter, das Tal von links nach rechts und mitten drin ein Mini-Rinnsal. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG-L4-b53I/AAAAAAAADH8/zt4yS006Jjk/s1600/Alpencross+243.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG-L4-b53I/AAAAAAAADH8/zt4yS006Jjk/s400/Alpencross+243.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526407329242408818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, keiner von uns kann sich richtig vorstellen, wie es hier zur Schneeschmelze aussieht. Nun kam das zweite Highlight unserer heutigen Tour. Der Singletrail hinunter zu den Stauseen von Fraele. Der Trail ging hinein in das Murenfeld und lag immer schmal und eng am Berghang. Wir sind hier fast alle Passagen gefahren und haben uns viel viel mehr getraut als an den zwei Vortagen. Um Klassen besser, so dass so mancher Jauchzer in der Kehle steckte, so viel Spaß hat dieser Abschnitt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG-hBqYNuI/AAAAAAAADIE/6yMT1TNzkjw/s1600/Alpencross+246.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG-hBqYNuI/AAAAAAAADIE/6yMT1TNzkjw/s400/Alpencross+246.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526407692351452898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er war einfach geil, es wurden auch Stücke gefahren, wo es rechts von uns tief nach unten ging und tief unter uns der gurgelnde Fluss lag. Dann sahen wir die Stauseen vor uns und um diese beiden, die türkisblau tief unter uns lagen, &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG-hR9msqI/AAAAAAAADIM/RaHQBgUlsew/s1600/Alpencross+272.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG-hR9msqI/AAAAAAAADIM/RaHQBgUlsew/s400/Alpencross+272.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526407696727061154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;führte eine wilde Schotterpiste, bis ein Schild "Villa Valerina 9 km" auftauchte. Doch wir lasen das Hinweisschild falsch und fuhren auch noch mindestens 200 hm umsonst zu einem anderen Gasthof hoch. Das Refugio Villa Valerina war ordentlich und sauber, wir bekamen ein tolles Abendessen mit „Spaghetti aglio e olio“, Kotelett mit Polenta und Salat und einen guten Apfelkuchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;6. Tag &lt;br /&gt;Torri di Fraele – Bormio – Gavia-Pass – Pezzo&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer ruhigen, sternklaren Nacht – der Mond schien hell in unser Zimmer –, gab es um 7:30 Uhr ein gutes Frühstück. Der Wirt war zwar ein bisschen muffelig, aber ich glaub', der war einfach immer so. Auf 2000 hm war es heute früh empfindlich kalt, doch standen wir nach unseren ersten wenigen Tritten vor einer einzigen Kurvenabfahrt, 700 hm unter uns, tief im Talkessel eingebettet, liegt Bormio. Die schönste Straße, die ich bisher außer dem „Turini-Pass“ gesehen habe, lag nun vor uns.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_ExQfgcI/AAAAAAAADIc/g-j6Puqt_is/s1600/Alpencross+281.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_ExQfgcI/AAAAAAAADIc/g-j6Puqt_is/s400/Alpencross+281.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526408306423202242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir schraubten uns auf einer wahrhaft einzigartigen, breiten, kehrenreichen Naturpiste hinunter. 100 Prozent Fahrspaß ist garantiert. Rings um uns nur noch Berge über 3000 m, doch der Ortler hielt sich immer vor uns versteckt. Tief in den Wolken zeigte er uns nicht einmal ein kleines Spitzchen, und die Wolken, die um seinen Gipfel waberten, sollten uns heute auch noch einholen. Der Berg, den es heute zu bezwingen gab, den kannten wir schon. Heute lagen keine Schotterpisten vor uns und keine Singletrails, es gab heute nur ein schmales Teerband in wilder Landschaft zu befahren. In Bormio holte uns aber vorher die Zivilisation wieder ein. Wenn man so mit dem MTB unterwegs ist, stören die Autos umso mehr, wenn man mal wieder auf der Straße fahren muss. Unten im Tal angekommen, mussten wir schon wieder ein paar Gänge runterschalten und kräftig in die Pedale treten. Wir fuhren in den Anstieg hinein zum Gavia-Pass. Hoch hinaus wollten wir heute noch bis auf 2640 hm. Nach den vielen Höhenmetern von gestern wollte es heute irgendwie nicht so richtig rund laufen. So machten wir in S. Catarina auf 1732 hm, im einzigen Ort am Gavia, eine Cappuccinopause. Diese sollte sich als Glücksfall erweisen, denn kaum stand unser Cappuccino auf dem Tisch, öffnete der Himmel alle Schleusen. Es goss in Strömen und es sah nicht so aus, als ob es gleich wieder aufhören sollte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_EjljHlI/AAAAAAAADIU/UzvCUJYzZS8/s1600/Alpencross+289.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_EjljHlI/AAAAAAAADIU/UzvCUJYzZS8/s400/Alpencross+289.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526408302753422930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also richteten wir uns häuslich ein und bestellten erst mal Pizza. Um 11:30 Uhr fing der Regen an, und um 14 Uhr regnete es noch immer. So entschieden wir uns mit dem Bike-Taxi (Landrover mit Bikeanhänger) &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_i3rQoSI/AAAAAAAADIs/C9Oegj5YET4/s1600/Alpencross+295.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_i3rQoSI/AAAAAAAADIs/C9Oegj5YET4/s400/Alpencross+295.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526408823542161698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;den Gavia rauf zu fahren und dann, dick eingemummelt, halt einfach im Regen abzufahren. Von unten sahen wir auch, dass sich die Schneefallgrenze immer weiter nach unten senkte. Doch es sollte anders kommen, beim Bergauffahren wurde der Himmel immer freundlicher, und auf einmal gab es blaue Stellen in den Wolken, und auch die Sonne kam ab und zu mal durch.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_itZbywI/AAAAAAAADIk/dBJkOg-HWAI/s1600/Alpencross+296.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLG_itZbywI/AAAAAAAADIk/dBJkOg-HWAI/s400/Alpencross+296.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526408820783041282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oben am Refugio angekommen, zogen wir uns dick an und fuhren noch die restlichen 2 km bis zur Passhöhe und damit zum Refugio Bonetto. Dort bewunderten wir die Bilder von den vergangenen Giros, tief im Schnee versunken zogen die Profis ihre Bahn. Auch wir zogen wieder unsere Bahn und zwar Richtung Tal. Schmal und schlecht war die Abfahrt vom Gavia, die ersten paar Kehren zogen um den kleinen Bergsee herum, traumhaft gelegen, aber saukalt, im Hintergrund die nun schneebedeckten Dreitausender und tief unter uns die Talsohle, auf die wir zuhielten. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAFFZRLmI/AAAAAAAADJE/Ul2SlgSiU_Y/s1600/Alpencross+301.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAFFZRLmI/AAAAAAAADJE/Ul2SlgSiU_Y/s400/Alpencross+301.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526409411340349026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Abfahrt vom Gavia-Pass war so schmal, dass nur ein Auto fahren konnte, in jeder Kurve hatte man Angst, dass Auto oder Motorrad von unten entgegenkamen. Wenn man von oben auf die Serpentinen zufuhr, hatte man das Gefühl, die Straße verliert sich im Nichts, und doch zog sie immer nach links oder rechts um den Berg herum. Von oben kommend liefen wir auf eine Vierergruppe MTBiker auf, die wir in unserem B&amp;B „Yuri“ wiedertrafen. Wir wurden alle herzlich empfangen, mussten allerdings mit nicht so schönen Zimmern vorlieb nehmen. Es gab nur Etagendusche, was jetzt wirklich nicht so prickelnd war. Aber dafür gab es wieder mal eine kostenlose Bikewäsche &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAEmTzxNI/AAAAAAAADI8/93wVjsxB24E/s1600/Alpencross+305.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAEmTzxNI/AAAAAAAADI8/93wVjsxB24E/s400/Alpencross+305.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526409402995950802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und auch einen kostenlosen Wetterservice, der für morgen früh Sonne ansagte. Auch konnten wir uns bei „Yuri“ die Tour vom morgigen Tag anschauen. Die stand in YouTube eingestellt als Video von einem MTBiker der dort mit Helmkamera runtergefahren ist. Die Empfehlung zum Abendessen von „Yuri“ war einfach toll: eine große Portion Nudeln mit Blick auf die untergehende Sonne auf den gegenüberliegenden Berggipfeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7. Tag &lt;br /&gt;Pezzo – Montozzo-Scharte – Lago di Pian Palu – Val di Sole – Campo Carlo Magno – Madonna di Campiglio&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAEQ3KrJI/AAAAAAAADI0/HnuvvLwrETM/s1600/Alpencross+308.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAEQ3KrJI/AAAAAAAADI0/HnuvvLwrETM/s400/Alpencross+308.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526409397238672530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht haben wir trotz Metallliegen gut geschlafen und das Frühstück bei „Yuri“ war super, auf Biker abgestimmt. Durch die Gruppe, die mit "Fahrtwind" unterwegs war, haben wir gestern bei einem Bier in der Sonne schon erfahren, was heute auf uns zukommt. Das Höhenprofil wurde erstellt und wir konnten es eins zu eins übernehmen, auch die fuhren nach Madonna. Am Abend zuvor wurde auch noch festgestellt, dass wir wohl die Cleveren waren, die mit dem Landrover am Gavia-Pass ankamen, zu diesem Zeitpunkt saßen nämlich die Fahrtwindler in der Passhütte, mit jeweils einem kleinen See um sich herum, und froren sich den Hintern ab. Sie waren alle im strömenden Regen den Gavia-Pass gefahren und oben total verfroren angekommen. Man war dann einstimmig der Meinung, dass wir eine bessere Entscheidung getroffen hatten. Aber heute waren auch die alle wieder fit und so fuhren wir zusammen in Richtung Val Viso. Nach ca. 3 km auf Asphalt lugten in einer wunderbaren Wiesenlandschaft ganz verstreut kleine Hütten hervor, die meisten waren restauriert und schön hergerichtet, andere jedoch total verfallen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAsdVaxGI/AAAAAAAADJU/9BJTLy83L8I/s1600/Alpencross+316.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAsdVaxGI/AAAAAAAADJU/9BJTLy83L8I/s400/Alpencross+316.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526410087781549154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach nur 3 km Asphalt ging der Fahrtweg in eine Schotterpiste über, die nun steil gegen die Bergwand zog. Man sah den Fahrtweg dicht am Berghang kleben, und vor uns tauchten wieder die bunten Trikots der anderen Gruppe auf. Wo unser Weg unten noch durch die saftigen Bergwiesen führte, dauerte es gar nicht lang, waren wir wieder in der Geröllwüste unterwegs. Immer steiler wurde der Weg und die Steine immer verblockter, dass man oft richtig hindrücken musste, um das Radl in der Spur zu halten. Die Dreitausender um uns herum zeigten frisch verschneite Gipfel, und wir mussten ja auch heute auf eine Höhe von 2614 hm, bis zur Montozzo-Scharte hinauf. Im Anstieg nach oben wurde es auch immer kälter, auch wenn die Sonne ab und zu wieder raus kam. Direkt neben dem Weg lag ein Murmeltierbau, und kurz bevor ich auf dem Weg den Bau passierte, stürzten auf einmal zwei vorwitzige Junge aus diesem heraus und blieben erschrocken mitten auf dem Weg sitzen, um mich mit großen Augen anzuschauen. Sie trafen blitzschnell die richtige Entscheidung – so schnell wie möglich zurück in den Bau. Um ein Foto zu machen, dafür ging's zu schnell. Bis zur Bozzi-Hütte auf über 2500 hm&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAsFb8ggI/AAAAAAAADJM/8fo7kap99Y8/s1600/Alpencross+323.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHAsFb8ggI/AAAAAAAADJM/8fo7kap99Y8/s400/Alpencross+323.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526410081366475266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;konnten wir den Weg fahren, nur ein paar ganz steile Rampen waren einfach nicht drin. In der Hütte wärmten wir uns alle auf, um dann frisch gestärkt auf die letzten 200 hm zu gehen, welche nur noch schiebend zurückzulegen waren. Manchmal ging es einen Schritt vor, um sofort wieder zwei Schritte zurück zu rutschen, und immer mussten beide Hände am Lenker bleiben. Über die Scharte drüber, erwartete uns eine Überraschung: ein fahrbarer Trail &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHBOYA02SI/AAAAAAAADJk/zKC_jV0J4fI/s1600/Alpencross+328.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHBOYA02SI/AAAAAAAADJk/zKC_jV0J4fI/s400/Alpencross+328.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526410670468552994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;lag vor uns. Wir versetzten unseren Sattel nach unten und los ging’s. Doch es dauerte nicht lange, bis immer mehr fette Steine auf dem Trail lagen, wo wir uns nicht mehr alle darüber trauten. Tief unter uns lag tiefblau der Lago di Pian Palu &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHBOCbzB-I/AAAAAAAADJc/mblHF8atH5w/s1600/Alpencross+335.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHBOCbzB-I/AAAAAAAADJc/mblHF8atH5w/s400/Alpencross+335.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526410664676100066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und steil und immer steiler wurde der Trail. "Fahrtwind" hatten wir im Anstieg überholt, jetzt auf der Abfahrt sausten sie an uns vorbei. Als wir so da standen und die tolle Abfahrt genossen, wollte Stefan eigentlich nur absteigen, doch das Rad bockte und es wurde ein Salto daraus. Wir staunten nicht schlecht, es sah wirklich spektakulär aus und bescherte ihm einen ziemlich großen blauen Fleck. Der Trail war echt gefährlich, vor allem ging es links lang und steil nach unten. Einmal umfallen und weg bist du … Heute hatten wir rechts den Felsen und links den Abhang, und das war für mich ein echtes Problem. Ich musste ausklicken, trat fast ins Leere um kam schon in Richtung Abhang ins Kippen und dann war's mit dem Fahren vorbei – Kopfsache. Kurz darauf stand Stefan an einer brisanten Stelle, um uns zu warnen. Er war vor uns abgestiegen, um dieses Stück schiebend zu überbrücken, und dann schwer ins Rutschen gekommen, mit dem Bike umgekippt und nun mit einer ganz schlimmen Prellung am Oberschenkel unterwegs. Dass auch der Ellbogen und der Finger stark gelitten hatten, haben wir zu diesem Zeitpunkt gar nicht richtig mitbekommen. Wir verarzteten ihn an Ort und Stelle, und, weiter ging es abwärts. Kurz darauf standen wir unten am Stausee und konnten auf einem breiten Forstweg runter ins Tal knattern. Im Valle di Sole fanden gerade die MTB-Weltcuprennen statt und wir fachsimpelten mit einem Giant-Fahrer, der viele Jahre Profi war und nun die jugendlichen Fahrer betreute. Auf die Idee mal zu fragen, wie er heißt, sind wir aber alle nicht gekommen. Im nachhinein dachten wir nur, vielleicht haben wir ja mit jemand Berühmtem gesprochen, der schon was gewonnen hat. Ein Stück weiter aus dem Tal heraus, bewunderten wir die Fahrkünste der weltbesten Downhiller, die sich, mit Protektoren und Helm bewehrt, wagemutig in die Tiefe stürzten. &lt;br /&gt;Doch unser Weg war noch nicht zu Ende, aus dem Tal heraus fanden wir schnell den Einstieg in Richtung Passo Campo Carlo Magno. Der Weg führte uns wunderbar im Schatten liegend durch eine Schlucht hinauf. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCCZR04dI/AAAAAAAADJ8/Xqs7Qh7thrI/s1600/Alpencross+353.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCCZR04dI/AAAAAAAADJ8/Xqs7Qh7thrI/s400/Alpencross+353.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526411564161491410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch hier, in der Erwartung nicht wirklich steil, waren Rampen drin, die ich geschoben habe. Hoch über den Baumwipfeln blitzten die Gipfel der Brenta hervor. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCCEAAofI/AAAAAAAADJ0/j8OQZSYft0k/s1600/Alpencross+355.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCCEAAofI/AAAAAAAADJ0/j8OQZSYft0k/s400/Alpencross+355.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526411558449619442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Madonna di Campiglio holte uns der Wahnsinn der Italiener wieder ein, es war ein Kampf, mit dem MTB durch das Gewimmel der Touristen hindurchzufinden. Doch wir mussten weiter. Unser Quartier lag ca. 5 km von Madonna weg und es lief nun stetig bergab. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCBoVVhRI/AAAAAAAADJs/7H-1mTZox7w/s1600/Alpencross+364.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCBoVVhRI/AAAAAAAADJs/7H-1mTZox7w/s400/Alpencross+364.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526411551022875922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten auf dieser Abfahrt immer im Kopf, dass wir das alles morgen wieder rauf müssen. Aber unser Quartier entschädigte uns für alles. Das "Garni La Soldanella" war unser schönstes Quartier der Tour. Ruhige und saubere Zimmer ließen uns eine erholsame Nacht verbringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8. Tag&lt;br /&gt;Madonna di Campiglio – Val d'Algola – Passo Bregn de l'Ors – Stenico – Lago di Garda&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Öffnen des Fensterladens war ein Genuss. Die Sonne strahlte über die Berggipfel, tiefblauer Himmel um uns herum, ohne den Ansatz einer Wolke. Auch das Frühstück ließ nichts zu wünschen übrig, es gab alles, was das Herz begehrt, sogar Kuchen. Da wir ja gestern die 6 km von Madonna abgefahren waren, hatten wir die Befürchtung, dass wir dies heute alles wieder zusätzlich nach oben müssen, um auf unsere Tour zu kommen. Doch weit gefehlt, es dauerte lediglich 500 Meter, und schon stand das Val Brenta ausgeschrieben. Wir bogen ab in den Waldweg und waren wieder mitten in unserer Tour. Durch den Wald ging es nun wunderbar schattig auf einem gut zu fahrenden Forstweg immer Richtung Fels und damit Richtung Gardasee. Die majestätischen Gipfel der Brenta, die unnahbar auf uns herniederblickten, ließen wir links liegen, da es dort keinen Übergang gibt. Wir trafen heute viel mehr Biker, da hier mehrere Routen der Alpenüberquerer zusammentreffen und den letzten Weg gemeinsam gen Lago fahren. Vom Highlight unseres Tages, dem Lago di Val Agola, &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCqWek9OI/AAAAAAAADKU/YQWSy8Kz0ok/s1600/Alpencross+375.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCqWek9OI/AAAAAAAADKU/YQWSy8Kz0ok/s400/Alpencross+375.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526412250604434658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;in dem sich heute die Spitzen der Brenta zusammen mit den Sonnenstrahlen spiegeln, bis hin zum Passo Bregn de I'Ors (Bärenpass) mussten wir allerdings doch wieder vom Rad. Ca. 200 hm schieben war auch heute angesagt, und es sollte nicht das letzte Mal sein. Es ging extrem steil über einen Wiesenhang nach oben, man hatte wirklich den Eindruck, dass man sein Bike fast im rechten Winkel schiebt. Doch oben angekommen, genossen wir das schönste Panorama der Tour. Drei Täler öffneten sich uns auf diesem Wiesenbuckel, und wir konnten nun aussuchen, in welche Richtung es weitergehen sollte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCqCPBCoI/AAAAAAAADKM/qd7McyR-0-8/s1600/Alpencross+383.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCqCPBCoI/AAAAAAAADKM/qd7McyR-0-8/s400/Alpencross+383.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526412245170457218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Kühe standen nur da und staunten über die vielen Biker. Hier trafen wir auch die „Fahrtwind“-Jungs wieder, die heftig mit der Karte kämpften, um die Namen der umliegenden Gipfel herauszufinden. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCp8sg5WI/AAAAAAAADKE/Kd3OzzL77No/s1600/Alpencross+391.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHCp8sg5WI/AAAAAAAADKE/Kd3OzzL77No/s400/Alpencross+391.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526412243683566946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ging noch kurz über einen Singletrail bergauf, und dann hatten wir eine Abfahrt von 1600 hm nach Stenico vor uns. Der erste Teil der Abfahrt entpuppte sich als extrem schottrige Forststraße mit tiefen Ablaufrinnen, die schräg zur Straße verliefen und uns mehr als einmal fast aus dem Sattel katapultierten. Was die Bikes so aushalten, ist schon extrem. Stefan und Klaus fanden es supergeil und sind einfach drauflos gebrettert. Grobe Steine, Schotter und schlechte Lichtverhältnisse ließen es für mich ein wenig schwieriger werden. In der Mitte der Abfahrt ging der Schotter dann in Asphalt über, und einem guten Cappuccino in Stenico stand nichts mehr im Weg. Wir dachten auch, dass uns nun nichts Großartiges mehr im Weg steht, vor unserem Ziel, dem Gardasee, doch falsch gedacht. Rainer hatte noch eine letzte Prüfung für uns eingebaut, und die kam gnadenlos. Doch vorher ging es auf Feldwegen &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDL2MWdbI/AAAAAAAADKk/-BUMf6bhdC4/s1600/Alpencross+399.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDL2MWdbI/AAAAAAAADKk/-BUMf6bhdC4/s400/Alpencross+399.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526412826053604786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;weiter über Ponte Arche Richtung Passo Balino, doch wir bogen vorher ab ins Nebental, &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDLh_St7I/AAAAAAAADKc/V1E3IrKKhDY/s1600/Alpencross+403.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDLh_St7I/AAAAAAAADKc/V1E3IrKKhDY/s400/Alpencross+403.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526412820630124466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und damit hatten wir noch einmal eine richtig heftige Schiebepassage vor uns, zum Passo ? (hier hab' ich den Namen leider nicht rausfinden können). Am Übergang wechselten wir sofort auf Asphalt, und ein paar Kurven weiter kamen uns Biker entgegen. Es dauerte nicht mal zwei Kurven und wir sahen das erste Mal den See. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDikqpyNI/AAAAAAAADK0/9Ldz2gRF5gc/s1600/Alpencross+405.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDikqpyNI/AAAAAAAADK0/9Ldz2gRF5gc/s400/Alpencross+405.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526413216485853394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ganz weit unter uns lag er, tiefblau eingebettet in die steilen Wände der Berge, bedeckt mit vielen bunten Segeln – der Gardasee. Nach einem kurzen Abstecher, der Ansage von Klaus' Navi folgend, der uns in die totale Wildnis und damit auf einen unfahrbaren Untergrund brachte, machten wir doch wieder kehrt und sausten kurz darauf mit dem warmen Sommerwind in Richtung Riva hinunter. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDieJijfI/AAAAAAAADKs/AHJXr6siaUg/s1600/Alpencross+409.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLHDieJijfI/AAAAAAAADKs/AHJXr6siaUg/s400/Alpencross+409.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5526413214736354802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wir waren da – angekommen auf unserer Tour, gestartet vor sieben Tagen auf der Nordseite der Alpen und jetzt hier in Riva am Gardasee. Uns begleiteten Regen, Sonne und Schnee, aber auch immer eine Portion Glück und gute Laune. Für uns war die Tour „Bergsteigen mit dem Rad", aber wir erkannten auch, was für eine Herausforderung eine solche Tour für Mensch und Material darstellt. Wir wollen sie auf jeden Fall wiederholen und hoffen dann auf ein wenig besseres Wetter.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-3305429388960421055?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/3305429388960421055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=3305429388960421055&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/3305429388960421055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/3305429388960421055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2010/10/transalp-oberstdorfgardasee-25-juli.html' title='Transalp Oberstdorf–Gardasee, 25. Juli 2010'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/TLGzDsByVoI/AAAAAAAADE8/_hG8jloIZDc/s72-c/Alpencross+001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-996495391506100359</id><published>2010-05-26T17:26:00.006+02:00</published><updated>2011-05-27T12:22:01.419+02:00</updated><title type='text'>Rennradurlaub in nicht so bekanntem Gebiet</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;vom 15. bis 22. Mai 2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von GERT RANNER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wo fahren wir dieses Mal hin?“ war die Frage, bevor Uli im Internet zu recherchieren begann und übers Friaul nach Kärnten kam. „Ok. Da fahren wir hin.“ Und wir haben es nicht bereut. &lt;br /&gt;„Kärnten. Habt ihr eine gute Bergübersetzung drauf?“ fragte Helmut H., als er unser Urlaubsziel erfuhr. Recht hatte er. &lt;br /&gt;Von unserem sehr guten Quartier, dem Burgstaller Hof in Feld am See, aus war alles geboten. Anstiege bis 18%, zum Beispiel auf der Drei-Länder-Tour mit 105 km Länge und 2200 Hm, die von Arnoldstein aus zur italienischen Grenze bei Thörl über Tarvis zum Passo del Predi (1156 m) raufging. Hier geht’s nach Slowenien rein und durch den herrlichen Triglav-Nationalpark der Soča entlang bis zum Monsteranstieg auf den Preval Vrsič (1611 m) mit 9 km Länge und 16% Steigung. Nach der Abfahrt nach Kranjska Gora waren die 3 km rauf auf den Wurzenpass mit einer 18%-Passage nicht mehr tragisch. &lt;br /&gt;Nicht zu verachten ist auch die Route zur Nockalmstraße mit 115 km Länge und 2260 Hm, die auf über 2000 m Höhe geht. Man kann aber auch relativ flach fahren, z. B. zum Wörthersee. Oder man hat Glück, wenn man zufällig am Sonntag zum Ossiacher Radtag kommt. Dann sind die Straßen rund um den See für den Autoverkehr gesperrt. Doch damit’s nicht zu langweilig wird, sorgen auch auf den Flachetappen böse Rampen für Abwechslung und Überraschungen. &lt;br /&gt;Am Ossiacher oder Millstätter See lässt sich gut Kaffeepause machen. Und bei einer Tour zum Weißensee, auch mit einigen Hochprozentern im Programm, war eine Schifffahrt geplant, die aber wegen zu langer Wartezeit auf das Schiff ausfiel.&lt;br /&gt;Irgendwie müssen wir superbrav gewesen sein, denn während überall Regenwetter herrschte, konnten wir bis auf einmal (nur ein paar Spritzer) immer trocken fahren. Meist war es sogar richtig schön. Die Temperaturen waren unterschiedlich – manchmal waren wir froh, Wintertrikots eingepackt zu haben. Wir, das waren Uli, Ritch, Horst, Gert und Hans Eitelhuber mit Frau Anita, die allerdings nicht Rad fuhr, sondern sich mit Spazierengehen und Schwimmen im ausgedehnten Hotel-Wellnessbereich vergnügte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_emlMxNI/AAAAAAAAC2c/fRHQm5EbGJQ/s1600/K%C3%A4rnten+009.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_emlMxNI/AAAAAAAAC2c/fRHQm5EbGJQ/s400/K%C3%A4rnten+009.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5475602516937589970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wir Radler&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_8S1hsUI/AAAAAAAAC2s/HwOGt2v5Ckk/s1600/K%C3%A4rnten+055.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_8S1hsUI/AAAAAAAAC2s/HwOGt2v5Ckk/s400/K%C3%A4rnten+055.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5475603027033436482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Am Preval Vrsič&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_706H8nI/AAAAAAAAC2k/7nh7k8tozcI/s1600/K%C3%A4rnten+087.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_706H8nI/AAAAAAAAC2k/7nh7k8tozcI/s400/K%C3%A4rnten+087.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5475603018999657074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Am Wörthersee&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-996495391506100359?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/996495391506100359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=996495391506100359&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/996495391506100359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/996495391506100359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2010/05/rennradurlaub-in-nicht-so-bekanntem.html' title='Rennradurlaub in nicht so bekanntem Gebiet'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S_0_emlMxNI/AAAAAAAAC2c/fRHQm5EbGJQ/s72-c/K%C3%A4rnten+009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-6986885513100239766</id><published>2010-05-08T13:09:00.002+02:00</published><updated>2010-05-08T13:20:24.108+02:00</updated><title type='text'>Vincent und der Veloclub</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHdl6UQyI/AAAAAAAAC1E/42dGC7Jh8Io/s1600/lg01.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 275px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHdl6UQyI/AAAAAAAAC1E/42dGC7Jh8Io/s400/lg01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468855896229823266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHeDNGuOI/AAAAAAAAC1M/pauPqXqVHhs/s1600/lg02.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 272px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHeDNGuOI/AAAAAAAAC1M/pauPqXqVHhs/s400/lg02.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468855904093255906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHelEotQI/AAAAAAAAC1U/_pvVdmkojz8/s1600/lg03.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 310px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHelEotQI/AAAAAAAAC1U/_pvVdmkojz8/s400/lg03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468855913184539906" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHe9FI0fI/AAAAAAAAC1c/sBUspTW8zvY/s1600/lg04.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 270px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHe9FI0fI/AAAAAAAAC1c/sBUspTW8zvY/s400/lg04.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5468855919629095410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-6986885513100239766?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/6986885513100239766/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=6986885513100239766&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6986885513100239766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6986885513100239766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2010/05/vincent-und-der-veloclub.html' title='Vincent und der Veloclub'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/S-VHdl6UQyI/AAAAAAAAC1E/42dGC7Jh8Io/s72-c/lg01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-793634430755332345</id><published>2009-10-26T11:20:00.004+01:00</published><updated>2009-10-26T11:27:55.392+01:00</updated><title type='text'>"Leberkäs-Runde" 2009</title><content type='html'>von GERT RANNER &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leberkäs war wieder riesig, und für den Wirt sind wir schon so etwas wie Stammgäste, die regelmäßig einmal im Jahr nach Bauerbach kommen. Jedenfalls hat er heuer zum erstenmal gelacht, als er uns sah. Wir, das waren heuer Arno, Ritchie, Uli, Heike, Helmut Kopp und ich, die am 24. Oktober zu der Traditionstour aufbrachen. Nachdem es am Freitag noch geregnet hatte, kam am Samstag nach Nebelauflösung wirklich die Sonne durch. Die Strecke führte teilweise am Ammersee, an den Osterseen und am Starnberger See entlang. Wir fuhren teils auf der Straße, den größten Teil auf Wald- und Feldwegen; vielleicht nicht ganz das Wahre für Extremfahrer, aber schön für Genießer.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV44l7wyyI/AAAAAAAACg0/rViY8D8NeTw/s1600-h/Leberk%C3%A4s-Runde+002.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV44l7wyyI/AAAAAAAACg0/rViY8D8NeTw/s400/Leberk%C3%A4s-Runde+002.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396852642124188450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV5I88u1BI/AAAAAAAACg8/FuJU3NBEnuY/s1600-h/Leberk%C3%A4s-Runde+016.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV5I88u1BI/AAAAAAAACg8/FuJU3NBEnuY/s400/Leberk%C3%A4s-Runde+016.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396852923180176402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-793634430755332345?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/793634430755332345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=793634430755332345&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/793634430755332345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/793634430755332345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/10/leberkas-runde-2009.html' title='&quot;Leberkäs-Runde&quot; 2009'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV44l7wyyI/AAAAAAAACg0/rViY8D8NeTw/s72-c/Leberk%C3%A4s-Runde+002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-2280434300540087780</id><published>2009-10-26T11:11:00.002+01:00</published><updated>2009-10-26T11:15:41.922+01:00</updated><title type='text'>Augsburg-Rallye</title><content type='html'>von GERT RANNER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur auf dem Rad, auch in puncto Augsburg-Wissen ist der Veloclub spitze. Das bewiesen einige Mitglieder am Sonntag, 11. Oktober, bei einer Augsburg-Rallye auf den Spuren Jakob Fuggers, die am Rathausplatz losging. Ausgerichtet hatte das Ganze das Team von ku.spo (Kultur und Sport) der Stadt Augsburg. Und so war die offizielle Ausschreibung:&lt;br /&gt;„Eine geführte Rad-Tour (wahlweise auch Inline-Skates oder Rikscha) zu den kulturellen Highlights in Augsburg und Umgebung als aktive Stadtführung, die zur Reise durch die Zeit wird – in Zusammenarbeit mit dem ADFC und den Augsburger Radsportvereinen. Viel Spannung und knifflige Aufgaben für die ganze Familie beschert das Strategiespiel quer durch Augsburgs Geschichte. Mit Hilfe einer historischen Karte werden Sie zum Entdecker Ihrer Heimatstadt. Machen Sie sich auf die Suche nach den weltweiten politischen und wirtschaftlichen Netzwerken der Fugger und tauchen Sie in eine Zeit ein, in der Augsburg das Zentrum Europas war!  Beim Streifzug durch die Geschichte erfahren Sie, welche Rolle die Fugger auch heute noch spielen. Schaffen Sie es, die Lücken in einem wichtigen Vertrag zwischen Jakob Fugger und einem Geschäftspartner zu füllen? Historische Gestalten aus der Vergangenheit helfen Ihnen dabei.“&lt;br /&gt;Ca. 100 Leute beteiligten sich an diesem interessanten Spaß. Quer durch die Altstadt ging die Suche nach den Bürgern in historischen Gewändern, die Passagen vortrugen, aus denen man die Lösungen finden konnte.&lt;br /&gt;Und dass der VCL einen äußerst kompetenten Vorsitzenden hat, bewies die Tatsache, dass unser Josef den ersten Preis machte, dicht gefolgt von seiner Tochter Laura, die den dritten Preis holte. Das Wetter spielte erfreulicherweise mit, und allen hatte es gefallen. Schade nur, dass nicht mehr teilnahmen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV2sUmTAtI/AAAAAAAACgs/5Dfe0bC0SyM/s1600-h/Kuspo+Jakob+Fugger+014.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV2sUmTAtI/AAAAAAAACgs/5Dfe0bC0SyM/s400/Kuspo+Jakob+Fugger+014.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396850232289067730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-2280434300540087780?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/2280434300540087780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=2280434300540087780&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/2280434300540087780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/2280434300540087780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/10/augsburg-rallye.html' title='Augsburg-Rallye'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuV2sUmTAtI/AAAAAAAACgs/5Dfe0bC0SyM/s72-c/Kuspo+Jakob+Fugger+014.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-6024138914212343759</id><published>2009-10-26T10:51:00.009+01:00</published><updated>2009-10-26T11:08:56.269+01:00</updated><title type='text'>Istrien statt Oberstdorf</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Parenzana MTB-Marathon (Istrien) 27. 9. 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von KLAUS HANNAWALD&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich von meiner Freundin Theresia überreden lassen, beim Parenzana-Marathon in Istrien teilzunehmen. Der Parenzana-Marathon ging über knapp 80 km und "nur" 1410 hm. Statt Höhenmeterschlacht war es diesmal fast ein Strassenrennen im Gelände mit Pulks und Windschatten mit Geschwindigkeiten im Flachen bis zu 48 km/h.&lt;br /&gt;Mir ging es im Downhill schon wieder etwas besser; auch an der Kurbel hatte ich einen guten Tag erwischt und konnte an den Anstiegen meine Bergabverluste mehr als wieder gutmachen. 2 km vor dem Ziel hatte ich leider ein schleichenden Platten und musste zweimal nachpumpen. Am Ende reichte es dennoch zum 3. Platz in der Sportklasse (alle ohne Elitelizenz). &lt;br /&gt;Sieger wurde souverän Heinz Zörweg in 2:54 Stunden, gefolgt von Weiss Sanjin in 3:14 Stunden und mir mit nur 24 Sekunden Rückstand auf Platz 3.&lt;br /&gt;Es war ein sehr schönes warmes Rennwochenende mit Meer, Baden, Sonne und einem motivierenden Ergebnis. www.parenzana.com&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuVx8KqNuZI/AAAAAAAACgk/IL4kmhwuQFA/s1600-h/DSCN1115.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuVx8KqNuZI/AAAAAAAACgk/IL4kmhwuQFA/s400/DSCN1115.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5396845006940912018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-6024138914212343759?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/6024138914212343759/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=6024138914212343759&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6024138914212343759'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6024138914212343759'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/10/parenzana-mtb-marathon-istrien-27-9.html' title='Istrien statt Oberstdorf'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SuVx8KqNuZI/AAAAAAAACgk/IL4kmhwuQFA/s72-c/DSCN1115.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-1203330964614521542</id><published>2009-10-21T14:10:00.006+02:00</published><updated>2009-10-28T09:46:39.860+01:00</updated><title type='text'>Die erste MTB-Tour – 3. 10. 2009 - Pfronten</title><content type='html'>Von HEIKE GRAF&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus ließ nicht locker, der Pfrontener Radmarathon hatte es ihm angetan, und es dauerte gar nicht lang, wurde die Tour aufs GPS geladen und ein Termin gemacht. Kurzfristig hat sich auch Siggi begeistern lassen, und bei wunderbarem Herbstwetter machten wir uns zu hohen und – laut VCL-Insidern – schwierigen Bergen auf. &lt;br /&gt;Per Navi ging es über kleine versteckte Wege, teilweise wirklich über Trampelpfade durch Pfronten in Richtung erste Prüfung. Extrem steil, auf losem Schotter hieß es den richtigen Gang zu wählen und dann g’scheit Druck aufs Pedal - nur nicht absteigen müssen. Gigantische Blicke auf die tiefblauen Seen weit unter uns waren die Belohnung. Es wurde nicht flacher, nein, bis hoch zur ersten Hütte blieb es so, und danach ging es sehr verblockt, eigentlich nur für Wanderer, weiter.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St78vG3Br6I/AAAAAAAACgM/a_-tcfOMVFc/s1600-h/2+453.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St78vG3Br6I/AAAAAAAACgM/a_-tcfOMVFc/s400/2+453.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5395027289861894050" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Dann standen wir am Übergang ins nächste Tal und die Erinnerung an Helmut Hupfauers Bemerkung über diese ersten Meter der Abfahrt und vor allem über die erste Kurve wurden wach... Drei schoben, einer fuhr, und das war echt halsbrecherisch anzusehen. Auf dieser Abfahrt war die Strecke Richtung Himmelreich gesperrt, wir mussten umplanen und landeten auf der Grundalm für einen großen Cappuccino in der Sonne.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SugEKAseMpI/AAAAAAAAChE/JdRhty1oTi0/s1600-h/2+456.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SugEKAseMpI/AAAAAAAAChE/JdRhty1oTi0/s400/2+456.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397568723435270802" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Zum Anstieg Breitenberg gelangten wir über breite Waldwege, rechts von uns ein rauschender Bach, tief hinein hingen die leuchtend gelb und rot gefärbten Herbstblätter, durch welche golden die Herbstsonne ihre Strahlen schickte. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St79ChNmhnI/AAAAAAAACgc/RgB887RJtS4/s1600-h/2+467.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St79ChNmhnI/AAAAAAAACgc/RgB887RJtS4/s400/2+467.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5395027623353419378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch der Breitenberg ist nichts für Weicheier, die Auffahrt ebenso extrem steil, doch diesmal wenigstens ohne losen Schotter. Die herrliche Färbung der Blätter, der strahlend blaue Himmel absolut wolkenlos und zwischen den einzeln stehenden Bäumen der grandiose Ausblick ins Tal und darüber mit steilen Felsflanken der Aggenstein.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St785z7NoZI/AAAAAAAACgU/reeyT951HWU/s1600-h/2+465.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St785z7NoZI/AAAAAAAACgU/reeyT951HWU/s400/2+465.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5395027473757741458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann tauchten wir wieder ein in die Zivilisation, es gab eine Liftstation! Wir mussten also nicht nur auf die schwierige Abfahrt achtgeben, sondern viel mehr auf die menschlichen Gemsen, die hier aufgrund der bequemen Beförderung mit dem Lift in Scharen unterwegs waren. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SugEKRHSdZI/AAAAAAAAChM/0u5nvqZNRU8/s1600-h/2+471.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SugEKRHSdZI/AAAAAAAAChM/0u5nvqZNRU8/s400/2+471.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397568727842715026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Hütte gab’s noch einen deftigen Apfelkuchen und dazu den schönsten Ausblick auf den tief unter uns liegenden See, und dann ging’s auf die letzten Kilometer bergab. &lt;br /&gt;Glücklich, dass alle gesund am Auto angelangt waren, wurde noch mal über die drei spektakulären, aber zum Glück folgenlosen Stürze gelacht und über das ganze Gesicht gestrahlt.&lt;br /&gt;Wir haben die schwere Runde geschafft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-1203330964614521542?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/1203330964614521542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=1203330964614521542&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1203330964614521542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1203330964614521542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/10/die-erste-mtb-tour-2009.html' title='Die erste MTB-Tour – 3. 10. 2009 - Pfronten'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/St78vG3Br6I/AAAAAAAACgM/a_-tcfOMVFc/s72-c/2+453.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-5073804261468685721</id><published>2009-10-05T15:55:00.041+02:00</published><updated>2009-10-06T16:10:49.907+02:00</updated><title type='text'>Pyrenäen-Überquerung Juni 2009</title><content type='html'>von HEIKE GRAF&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitstreiter: Günther Frühmesser, Helmut Kopp, Klaus Eber, Heike und Stefan Graf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Tag: Nach einigen Startschwierigkeiten ging es dann doch um 4.30 Uhr in Augsburg los. Es regnete unterwegs wirklich in Strömen, aber die Stimmung war gut. Die Schweiz wollte uns nicht so schnell durchlassen, wie wir es eigentlich vorhatten – aber in der Ruhe liegt die Kraft. Nachdem dann in Frankreich auch für die Autobahn ans Meer ca. 40 km Stau angesagt waren, entschieden wir uns für die Route über Millau und konnten so auch die neue Brücke über den Tarn bewundern. Schon von weitem sahen wir die weißen Pilonen gen Himmel ragen. Fast schmal sah die Autobahn über dieser großen Schlucht aus, und so fuhren wir dann ganz unspektakulär darüber. Es dauerte gar nicht lange und wir sahen das Mittelmeer. Blau und ruhig lag es vor uns, und dann bauten sich im Dunst die hohen Berge links vor uns auf. Dort drüben, dort dahinter liegt unser Ziel – der Atlantik, dazwischen die Pyrenäen, unsere Aufgabe für die nächsten zwei Wochen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogD1mYRRI/AAAAAAAACZI/1OBXltk2eKE/s1600-h/012a-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogD1mYRRI/AAAAAAAACZI/1OBXltk2eKE/s400/012a-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389155154401969426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Suche fanden wir auch unser Quartier, ein uriges Bauernhaus mit netten Zimmern und einem tollem Abendessen  (Salat mit Scampi, Lamm mit Kichererbsen, Käse und Aprikosenkuchen). Zum Abendessen bekamen wir dann den perfekten Französischkurs durch die Mitbewohner am Tisch, eine Gruppe Schweizer aus dem französischen Teil. Ich glaube, dass wir alle heute gut schlafen können, und hoffen dass morgen gutes Wetter ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Tag: Na, das mit dem gut Schlafen war so eine Wunschvorstellung – wir hatten Mücken im Zimmer. Doch um 8.00 Uhr gab es dann das Frühstück unter den Linden, das uns wieder für das schlechte Schlafen entschädigte. Das Wetter perfekt, warm, blauer Himmel, Sonnenschein, so stärkten wir uns für den heutigen Tag. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoASnDlp8I/AAAAAAAACZA/fNrb9imdY60/s1600-h/011-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoASnDlp8I/AAAAAAAACZA/fNrb9imdY60/s400/011-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389120223823898562" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Den Einstieg fanden wir sehr schnell. Heute sollte es die „Tour des Châteaux“ werden. Wir bewegten uns immer in Richtung des höchsten Berges, des „Massiv de Canigou“ – dieser sollte unser Wegbegleiter für den heutigen Tag sein. Wir konnten die Blicke zu ihm von allen Seiten genießen. Nicht weit vom Meer entfernt, fuhren wir auf einsamen Straßen auf den ersten Hügelrücken über dem Meer. Links und rechts neben der Straße standen goldgelb blühende Ginsterbüsche, in allen Farben schillernde und leuchtende Blumen, mal klein, mal groß, einfach schön. Von einem Château zum nächsten radelten wir, beim Château Castelnou bogen wir links ab und wussten nicht so genau, ob die Straße wirklich asphaltiert weiter geht. Und doch hatte Stefan die Route wieder mal perfekt ausgearbeitet. Wir wechselten die Talseite und bezwangen den „Col de la Bataille“ mit sage und schreibe 265 hm. In Belesta fanden wir das idyllischste Restaurant, eingebaut in den Berg mit dem schönsten Ausblick. Hier wuchs aus einem Tisch der Baum, der uns Schatten spendete. Weiter ging es einsame Bergstraßen hinauf zum „Col des Auzines“ 605 hm, hinab durch eine stark bewaldete Schlucht, die Straße links am Berg klebend und wieder ’nauf. Ab Sournia wussten wir, es ist gar nicht mehr weit, doch hoch hinauf ging es noch einmal, an den höchsten Col für den heutigen Tag. Durch das Tal der wilden Rosen zogen wir einsam unsere Spuren, links und rechts wilde weiße Rosenbüsche und, darüber hinaus geschaut, gigantische Ausblicke auf die hohen Pyrenäenberge. Bis auf 976 hm mussten wir noch einmal hinauf auf den „Col de Roque-Jalère“, 976 hm, die Steigung relativ gemächlich, halt so richtig zum Einrollen für den ersten Tag. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogW5MVzqI/AAAAAAAACZQ/zsMpvzOYlwo/s1600-h/036-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogW5MVzqI/AAAAAAAACZQ/zsMpvzOYlwo/s400/036-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389155481784012450" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Oben angekommen, schauten wir auf unser Ziel ganz weit unten im Tal, Prades, und wir freuten uns auf die nun kommende Abfahrt von mindestens 10 km. Doch leider war die Abfahrt total schlecht, der Asphalt so rumpelig, dass einem der Lenker bald aus der Hand rutschte, der Sattel tat am Hintern weh, und die Aussicht konnte man auch nicht recht genießen. Alle haben wir uns gefreut, dass endlich das Ortsschild Prades in Sicht kam, doch Prades war ganz schön groß! Wie sollten wir unser Quartier finden? Ach, jetzt radeln wir einfach mal weiter, um die nächste Kurve rum und mal links und rechts geschaut, wohin? Ja schaut doch mal grad aus, grins, wir standen genau vor unserem heutigen Quartier „Maison 225“. Ein sehr schönes und nach der Hitze vor allem kühles Haus, im englischen Stil neu renoviert, die Hausherrin eine richtige Irin, gebürtige Belfasterin. Unsere Renner standen in der Weinlaube, idyllisch unter den Reben. Zum Essen  schwankten wir zwischen Pizza und einem französischen Restaurant. Das zweite konnte punkten, denn wir wollten nun doch das gute französische Essen genießen. Menü: Salat mit Apfel und Ziegenkäse, Dorade mit Kartoffeln oder Entenbrust mit Kartoffeln, Crème de Catalan, Vin rouge, café.  &lt;br /&gt;6:15 Std., 116 km, 18,9 km/h, 1955 hm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Tag: Der heutige Tag fing mit einem gutem Frühstück an, und als erstes ging es den „Col de Jau“ auf 1506 hm hinauf. Wir haben gestern alle aufgegessen, so dass heute die Sonne vom Himmel strahlte und keine Wolke zu sehen war. Also fingen wir gleich wieder bei hohen Temperaturen an, den ersten Berg hochzustrampeln. Wir bewegten uns den ganzen Tag auf der „Tour de Parfum“ – im Anstieg kamen wir zu einem Ort, der wirklich aussah, als hätte der Film hier gespielt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogqJ6Jd2I/AAAAAAAACZY/NFo_fQNYTrM/s1600-h/046-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogqJ6Jd2I/AAAAAAAACZY/NFo_fQNYTrM/s400/046-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389155812688623458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ohne großen Autoverkehr zogen wir unsere Spuren, nein nicht im Schnee oder Sand, sondern auf dem Asphalt hoch gen Himmel. Vom „Col de Jau“, 1506 hm, ging es wieder richtig weit bergab, tief ins Tal hinunter, inmitten des wunderbaren Waldes, der uns heute noch länger Schatten spenden sollte. Leider waren die Abfahrten wieder so ruppig, dass sie keiner so richtig genießen konnte. Man musste echt aufpassen, dass es einem den Lenker nicht aus der Hand schlug. Auf schmalen Wegen lief es wieder hinauf zum „Col de Garavelle“, 1256 hm, links und rechts große Farne, grün und saftig, aber wenig Aussicht. Von ca. 800 hm mussten wir wieder rauf zum „Col de Moulis“, 1099 hm. Eigentlich dachten wir, dass wir diesen Pass geschenkt bekommen, doch dem war leider nicht so. Kaum ein wenig runter in den dichten Wald eingetaucht, kam der Abzweig zu unserer heutigen Prüfung. Von ca. 800 hm ging es wieder hinauf auf den „Col de Pailheres“ auf 2001 hm. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssog_xqtO5I/AAAAAAAACZg/WYyCVpMpQzU/s1600-h/076-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssog_xqtO5I/AAAAAAAACZg/WYyCVpMpQzU/s400/076-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389156184138529682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Message für Radler, noch dazu hatten wir dort mindestens 40 Grad. Er lag voll in der Sonne, die Luft stand wie im Ofen, steil ging es in die Rampen. Bis zur Skistation war der Pass rau und steinig, links gurgelte ein glasklarer Bach durch die Bergwiesen. Doch das dicke Ende sollte erst noch kommen. Wenn man nach oben schaute, dachten wir, es muss doch dort oben irgendwo eine Scharte kommen, es kann doch nicht sein, dass wir ganz dort hoch drüber müssen. Und doch, unsere Befürchtung wurde wahr. Allerdings haben die Straßenbauer wunderbare Serpentinen in die Wand gebaut, die es uns Radlern doch ein wenig einfacher machte. Oben am Pass angekommen, bekam jeder von uns einen großen Applaus von einem spanischen Paar, das auf der Passhöhe stand und uns Radler bewunderte. Als wir alle fünf dann oben standen, strahlten wir mit der Sonne um die Wette – Beweis ist das Pass-Foto. Die Aussicht war gigantisch, jetzt lagen die wirklich hohen Berge vor uns. Die Passabfahrt war auch nicht besser als die vorigen, und in Ascou angekommen, entschieden wir uns, noch die 450 hm zum „Col de Chioula“, 1431 hm, hinaufzuradeln. Unspektakulär, aber immer schön im Schatten, ging es absolut gleichmäßig den Anstieg nach oben. Wir hofften alle inständig, nun endlich die letzten Höhenmeter für heute fahren zu müssen. Langsam wurde es auch ein wenig spät, und wir hatten noch immer ca. 20 km bis zu unserem Ziel. Den „Col de Marmare“, 1361 hm, bekamen wir geschenkt, und genau an diesem Pass fanden wir den Abzweig fast nicht, da die Straße so klein war. Ab jetzt bewegten wir uns auf der „Straße der Gurken“ – dachten wir, doch wurden wir später berichtigt, dass es die „Straße der Schneewächten“ ist.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsohR2ND1kI/AAAAAAAACZo/L89kg7C7pFA/s1600-h/085-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsohR2ND1kI/AAAAAAAACZo/L89kg7C7pFA/s400/085-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389156494594004546" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Tief unter uns im Tal lag in der  orangefarbenen Abendsonne Caussou, und es ging für uns mit dem Rad immer weiter bergab. Es gab keinen Berg mehr vor uns, wir fuhren ein nach Axiat und schon standen wir vor unserem Quartier „Le Genade“. Unsere Hausdame Meredith stand mit dem Handy in der Hand da und sagte: „Ich habe gerade die Polizei angerufen und nachgefragt, ob sie sechs Radler gefunden hat, die verdurstet sind.“  Oben in den Bergen, auf 1000 m, ein Steinhaus mit einem hübschen Garten. Zuerst gab es ein frisches Panaché, dann eine Dusche und ein tolles Abendessen. Vorab einen Aperitif, eine feine Leberpastete, Nudeln mit Fleisch von jungen glücklichen Kälbern (die bei ihren Familien auf der Alm leben dürfen), danach Käse „des Pyrénées Le Pedrets“ vom  „Col de Four“, und dann gab es auch noch einen süßen Nachtisch. Als wir gefragt wurden nach einem Schnaps, verpackten wir dies in „Firewater“ und bekamen ein gutes hausgemachtes Verdauerli. Unsere Wirtin, eine geborene Amerikanerin, lebte dann in England und hat nun ein Haus hier in den Pyrenäen, und das nur, weil genau hier ihr Auto gestreikt hatte und kaputt gegangen ist.  Wunderbar, mit viel Liebe zum Detail renoviert, war unser Haus mit schönen Zimmern. Heute konnte, glaub’ ich, jeder gut schlafen. Geplant waren heute eigentlich 102 km mit ca. 2.500 hm, aufgrund der schlechten Höhenmeterangaben in den Karten wurden es jedoch: &lt;br /&gt;7:40 Std., 154 Herz, 14,3 km/h, 3300 hm, 116 km. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Tag: Heute war ein Ruhetag geplant, was Helmut und Günther auch befolgten und mit unserer Wirtin den Markt und eine einsame Quelle besuchten. Klaus, Stefan und Heike konnten das Radeln nicht lassen. Die Wirtin schlug uns eine Tour vor, immer am Fluss Aston entlang, in das Tal zum  „Pic du Col de Gos“, dieses Tal wäre von der Landschaft und den Ausblicken her etwas ganz Besonderes. Allerdings hatte ich schon da die Befürchtung, dass es heute doch auf den legendären Touranstieg hoch geht, zum „Plateau de Beille“, 1780 hm. Und so war es; Klaus und Stefan standen unten am Schild und die Räder zogen hoch, und ich konnte nur noch rufen: „Fahren wir nun doch auf das Plateau de Beille?“   &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoh207a40I/AAAAAAAACZw/MAGZVRoHkVI/s1600-h/112-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoh207a40I/AAAAAAAACZw/MAGZVRoHkVI/s400/112-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389157129906742082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit herrlichen Ausblicken auf Aix-les-Thermes und auch auf den Höhenzug mit unserem Quartier und vor allem ohne Rucksack fuhren sich die 1200 hm doch ganz zackig. Vorbei an französischen Radlern, die mit den Schuhen in der Hand und in Socken die Straße hochwanderten, zogen wir unsere Spuren. Je höher es ging, umso schöner wurden die Ausblicke, und immer öfter kam von unten ein Auto mit zwei Rädern hinten drauf. Die Sockenläufer wurden eingesammelt, und die trafen wir dann oben auf dem Parkplatz, wo sie uns Beifall klatschend erwarteten. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoiIqO_EGI/AAAAAAAACZ4/UvmQxWGu5Po/s1600-h/103-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoiIqO_EGI/AAAAAAAACZ4/UvmQxWGu5Po/s400/103-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389157436273660002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das „Plateau de Beille“ ist eine reine Ski- und Wanderstation, und doch gab es das beste Baguette mit Käse und Schinken für uns. Nach der endlich einmal rasenden Abfahrt, denn die Straße ist ja richtig breit, gönnten wir uns noch einen Kaffee. Danach mussten wir ein kurzes Stück auf der Bundesstraße überbrücken, bevor wir eine sehr kurvenreiche Strecke nach Axiat vor uns hatten. Wieder in der Abendsonne, fuhren wir Tritt für Tritt den relativ gleichmäßigen Anstieg nach Lordat nach oben und hatten dann nur noch 2 km vor uns. Wir freuten uns schon die ganze Zeit auf unser schönes Quartier und das Abendessen. Hühnchenschenkel mit Linsen und Kartoffeln mit Fenchel, Dattelkuchen mit selbstgemachten Eis, Feuerwasser. &lt;br /&gt;3:40 Std., 60,0 km, 16,5 km/h, 1705 hm&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoiics--0I/AAAAAAAACaA/1M4uAew_eXQ/s1600-h/118-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoiics--0I/AAAAAAAACaA/1M4uAew_eXQ/s400/118-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389157879317986114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;5. Tag: Heute mussten wir uns leider von unserer lieben Gastgeberin verabschieden.&lt;br /&gt;Weiter über die „Straße der Schneewächten“ zogen wir los, immer auf etwa 1000 hm über dem Tal. Nachdem wir ja gestern ohne Rucksack unterwegs waren, hat man ihn schon ziemlich gespürt. Das Wetter war etwas wolkig, und doch zeigte sich ab und zu die Sonne. Auf ganz kleinen Straßen ging es kurz darauf bis ganz hinunter ins Tal, wo wir doch rasch den Einstieg fanden zum „Col de Lers“, auf Anraten von Meredith sollten wir in Vicdessous beim Bernard Rast machen und einen Kaffee trinken. Später stellten wir fest, dass wir genau in dieser Bar bereits vor drei Jahren unseren Kaffee getrunken hatten. Heute gab es gleich einen großen Teller mit Nudeln und Fleisch, und wir staunten nicht schlecht, als es anfing zu regnen.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoi1Gj-WoI/AAAAAAAACaI/FqkBHPq_nic/s1600-h/125-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoi1Gj-WoI/AAAAAAAACaI/FqkBHPq_nic/s400/125-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389158199792130690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Doch es war nur ein kurzer Schauer, und gleich darauf packten wir wieder auf und machten uns in den Anstieg zum „Col de Lers“, 1517 hm. Das war vielleicht ein steiler Pickel, und das von Anfang an! Allerdings war es bis fast oben sehr schön schattig. Ausblicke gab es vorerst nicht, doch das sollte sich sehr schnell ändern. Auf ca. 1200 hm öffnete sich der Pass und wir fuhren auf eine wunderbare Gebirgsformation zu, teils noch schneebedeckt, tiefdunkle Gipfel und etwas darunter saftige dunkelgrüne Wiesen. Vom Pass aus ging es diesmal nur kurz bergab, und wir sahen schon von oben unseren nächsten Anstieg. Auf der Hochebene gab es noch einen Kaffee, den wir gleich mal ausnutzten, um einen weiteren Regenschauer auszusitzen. Nun hieß es noch ca. 300 m hinauf zum „Col d’Agnès“, 1580 hm.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsojHysvZ5I/AAAAAAAACaQ/5wK6GhZC2kw/s1600-h/154-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsojHysvZ5I/AAAAAAAACaQ/5wK6GhZC2kw/s400/154-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389158520877705106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir tauchten ein in ein Nebelmeer. Günther zog vor mir seine Bahn und verschwand. Er war einfach weg, eingetaucht in die wabernde Nebelmasse. Schade, denn diesen Pass hatten wir mit einer sehr schönen Aussicht in Erinnerung. Am Pass wurde nur schnell die Anzugsordnung geändert, denn es fing wieder an zu regnen. Wir machten uns auf die letzte Abfahrt, und durch den Nebel fuhren alle sehr sehr vorsichtig, bis auf den Fotografen, der eine kritische Situation heraufbeschwor...&lt;br /&gt;Im Hotel „Hostellerie de la Terrasse“ in Aulus-les-Bains angekommen, fing es wieder an zu regnen, das Tal mag uns einfach nicht. Zwei Sixpacks und drei Packungen gesalzene Erdnüsse förderten die Stimmung, und das Abendessen machte auch wieder gute Laune. Törtchen mit Gemüse, Suppe, Fleischpastete mit Gratin und Pudding mit Karamelsoße. &lt;br /&gt;3:45 Std., 70,1 km, 18,7 km/h, 1450 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Tag: Heute Nacht hat es eigentlich dauergeregnet. Geschlafen haben wir gut, die Ruhe war vorgebucht. Das Frühstück war sehr gut, nur mit den Eiern hat’s unser Wirt nicht so gekonnt, oder wir haben ihm die falsche Kochzeit angegeben. Doch kein Problem, aus den gekochten wurden Rühreier und allen hat’s geschmeckt. Als wir aufgesattelt hatten, ging es sofort auf den ersten Col hinauf. Noch mit recht gutem Wetter liefen die ersten 360 hm im grünen Wald recht flott. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sso0nTmBn3I/AAAAAAAACfA/e6T0wv3Y4lM/s1600-h/165-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sso0nTmBn3I/AAAAAAAACfA/e6T0wv3Y4lM/s400/165-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389177753981525874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am „Col de Latrape“, 1520 hm, wurde nur ein kurzes Pass-Foto geschossen, da die Wolken immer dichter wurden und es arg nach Regen aussah. Unser Weg führte uns weiter durch sehr arme Bergregionen, wo neben verfallenen Häusern auch tolle neu gebaute Ferienhäuser standen, durch das „Vallée d’Ustou“. Der Fluss gurgelte immer rechts oder links neben uns her und wir fuhren mit dem Wasser um die Wette. Kaum in Seix angekommen, ging es schon wieder in den nächsten Pass zum „Col de Core“. Heike und Stefan mussten feststellen, dass die Region hier einfach ihre schöne Seite nicht so recht zeigen will. Vor vier Jahren schon Regen und jetzt wieder tiefhängende Wolken. Am „Col de Core“ fuhren wir nun ein, in die Wetterküche der Pyrenäen, die sich heute als Hexenküche herausstellen sollte. Schon im unteren Teil waberten wieder die Nebelwolken um uns rum. Auf den Armen waren die Härchen mit klitzekleinen Wassertropfen übersät, dass es aussah wie kleine Diamanten. Ein einziges Glimmern und Glitzern auf den Armen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsojbHLwPgI/AAAAAAAACaY/os8VOfFIe4E/s1600-h/174-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsojbHLwPgI/AAAAAAAACaY/os8VOfFIe4E/s400/174-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389158852794007042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Pass angekommen, hieß es erst mal trockene Sachen anziehen, Rucksäcke trocken einpacken und an der Startlinie Aufstellung nehmen. Fünf Mann standen da, vier Mann mit Rucksack, und ein Rucksack stand einsam und verlassen unter dem Passschild... Die Aussicht konnte man leider nicht genießen, nur die verschiedenen Formen der Wolken, die hochgezogen kamen. &lt;br /&gt;Auf der Abfahrt fing es an zu regnen, und wir waren alle richtig triefend nass. Das Tal „Vallée de Bethmale“ entlang lief es dann ruhig nach draußen, und sobald wir die Höhe verlassen hatten, war es wieder trocken. In Castillon-en-Coserans wurde in der Boulangerie eingekehrt, Kuchen gekauft und mit einem Kaffee verputzt. Kaum im Anstieg zu unserem dritten Col, dem „Col de Portet d’Aspet“, 1069 hm, fing es wieder an zu regnen, und nun regnete es wirklich heftig. Der Anstieg ist nicht allzu schwierig. Zuerst fährt man ein Tal hinein, und erst auf den letzten drei Kilometern muss man sich dann doch anstrengen, hier geht es nun richtig zur Sache. Die Abfahrt der anderen Seite ist sehr, sehr steil, das Schild zeigte oft 17% Gefälle. In der letzten Kurve der Abfahrt standen wir dann vor dem Denkmal für Fabio Casartelli, der hier bei der Tour de France 1995 gestorben ist. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsojttkKPvI/AAAAAAAACag/Nkx3_dqkhPk/s1600-h/183-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsojttkKPvI/AAAAAAAACag/Nkx3_dqkhPk/s400/183-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389159172334567154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Kurve weiter und er wäre in den nächsten Anstieg eingefahren... manchmal ist das Leben doch so ungerecht. Kurz darauf ging es steil bergan in den Anstieg zum „Col de Mente“ auf 1349 hm. Dies war neben dem „Col de Pailhères“ der bisher schönste Passanstieg. Steil, mit vielen Serpentinen und Kurven, tollen Ausblicken auf das Tal. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsokIQDloNI/AAAAAAAACao/dTwCuX9SvT0/s1600-h/186b-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsokIQDloNI/AAAAAAAACao/dTwCuX9SvT0/s400/186b-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389159628269789394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Günther hat in seinem Tritt auch eine große Herde Hirsche und Rehe gesehen, und oben am Pass erwartet uns ein Rudel Huskies. Die Abfahrt war kurz und knackig bis St-Béat, danach ging es über eine größere Straße bis nach Marignac, wo wir wieder auf die einsamen Anstiege hinauf in die Berge, weg vom Lärm, wechselten. Über kleinste Straßen fanden wir unser bisher schönstes Quartier in Guran. Wir wurden buchstäblich bewirtet wie Gott in Frankreich. Es gab als Aperitif Vin de Noix, Soufflée mit Käse aus Sost (der Region), Cassoulet au confit de canard (überbackener Linseneintopf mit eingemachtem Entenfleisch), selbstgebackenen Brot, Käse, Pêche Melba. Jetzt sitzen wir an einem großen Tisch mit 10 Plätzen und haben ganz toll mit den Gastgebern gegessen. Es ist kühl, es regnet nicht, und es gibt Mückennetze vor den Fenstern! &lt;br /&gt;6:30 Std., 143 Herz, 109 km, 17,1 km/h, 2755 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Tag: Als wir heute die Fenster öffneten, gab es am Himmel schon den einen oder anderen blauen Fleck. Wir konnten endlich die Aussicht auf den wunderbaren Gletscher vom Frühstückstisch genießen. Es gab selbstgemachte Zucchini-Marmelade, und Helmut hat sich genau erklären lassen, wie diese Marmelade gemacht wird. Helmut, alle Pyrenäenfahrer warten auf einen Topf! :-)) Unsere Wirtin war sehr um unser Wohl besorgt, hatte über Nacht unsere nassen Radklamotten gewaschen und fein säuberlich aufgehängt. Der wunderbare Garten roch total nach Lavendel, es gab weiße Callas, wunderbar aufgeblüht und einen tollen Rasen, auf dem Roxanne und Bébé herumtollten. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sso05D59wxI/AAAAAAAACfI/-XeC8aryRyg/s1600-h/207-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sso05D59wxI/AAAAAAAACfI/-XeC8aryRyg/s400/207-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389178059007836946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Stefans Hinterrad gerichtet und mit einem neuen Reifen versehen, Klaus seine Schaltung neu eingestellt, und schon ging es nun bei Sonnenschein los. Wir hatten gestern halt doch alle aufgegessen, obwohl das wirklich nicht einfach war! Bis hinunter nach St-Béat ließen wir es rollen, und danach kam die Bundesstraße, welche wir uns ja alle viel, viel schlimmer vorgestellt hatten. Die Lkw überholten vorbildlich und ließen uns Radlern Luft zum Leben. Es dauerte gar nicht lang, und wir standen vor der Grenze zu Spanien. 25 km führte heute unsere Route durch Spanien, die Städte sahen nicht viel anders aus als in Frankreich, und kurz vor dem Anstieg zum „Col de Portillon“ gab es im Kreisverkehr noch die Begegnung mit der spanischen Polizei, die schwer bewaffnet eine Straßensperre eingerichtet hatte. Stefan fand’s witzig, die spanische Polizei eher nicht; nach kurzer Diskussion durften wir allerdings dann doch weiter. Der Anstieg zum „Col de Portillon“ war recht gut zu fahren und angenehm von den Steigungsprozenten. Ausblicke auf das Tal hinein nach Spanien waren einfach gigantisch, dieses Tal war von Bergriesen gesäumt und streckte sich weit hinein nach Spanien. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssokh9kHS2I/AAAAAAAACaw/8u_-PBwoesU/s1600-h/229-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssokh9kHS2I/AAAAAAAACaw/8u_-PBwoesU/s400/229-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389160069982538594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Ausblicke machten den Anstieg kurzweilig und belohnten für die Mühen. Als zum Foto Aufstellung genommen wurde, schossen drei Columbia-Fahrer um die Ecke, die sich als Engländer entpuppten. Das Woher und Wohin wurde schnell geklärt, und schon schwangen sie sich wieder in die Sättel. Oben am Col angekommen, fuhren wir wieder ein nach Frankreich. In Bagnères-de-Luchon fanden wir den Radhändler auf Anhieb, das Geschäft sah nach wie vor chaotisch aus. Danach ging es sofort in den Anstieg zum „Col de Peyresourde“, 1569 hm, der komplett von Anfang an in der Sonne lag. Die ersten Kilometer hatten wir extrem steil in der Erinnerung, das mussten wir revidieren, denn der ganze Col war so steil! Und doch müssen wir sagen, als der Pass sein Gesicht gezeigt hat, als wir das Ziel sahen,  war es zu spät, der Pass hatte verloren. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssok_haAivI/AAAAAAAACa4/p2YFtA6uYfw/s1600-h/244-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssok_haAivI/AAAAAAAACa4/p2YFtA6uYfw/s400/244-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389160577820035826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen, gab es die Crêpes-Kneipe nach wie vor, nach drei Dutzend Crêpes wurde die Bestellung eingestellt, da „das Bestellen mehr Energie verbraucht hat als wir durch das Essen erneuern konnten“ (Günther). Nun ging es hinein in unsere letzte Prüfung für heute, wir konnten sie am gegenüberliegenden Hang schon sehen.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsolWBjmaVI/AAAAAAAACbA/O4NuEYuLJN0/s1600-h/258-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsolWBjmaVI/AAAAAAAACbA/O4NuEYuLJN0/s400/258-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389160964407322962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an der Sturzstelle von Jan Ullrich führte unser Weg auf der Abfahrt Richtung „Col d’Azet Val Louron“, 1580 hm, zu Heikes Angstberg. Doch er wurde von allen mit Bravour gemeistert. Im unteren Teil mit großen Bäumen versehen, konnten wir endlich mal im Schatten radeln. Unten im Tal ein großer Badesee, der uns hervorragende Ausblicke verschaffte. Am Abzweig zur Skistation angekommen, wurde es endlich ein wenig flacher, der untere Teil hatte Durchschnittssteigung von 10% und mehr. Oben angekommen, hatten wir einen gigantischen Ausblick auf den Anstieg zum „Pla d’Adet“, 1680 hm, der morgen, zum Ruhetag, auf dem Programm stand. Die Abfahrt nach St-Lary Soulan war ein Genuss, oft sah es von hinten aus, als würden Stefan und Klaus im Nichts verschwinden, als die Straße wieder einen Bogen machte und es steil nach unten ging. Im Hotel gab es ein paar Anlaufschwierigkeiten, die dann doch ganz gut behoben werden konnten. Nur unser zahnloser Ober ärgerte uns, den konnten wir für Freundlichkeit nicht gewinnen, so dass wir morgen in einem anderen Restaurant buchen werden. Jetzt sitzen wir im Dörfchen in der Bierkneipe und trinken einen guten Wein. Das Essen war bis auf den Käse und den Nachtisch nicht der Rede wert. &lt;br /&gt;5:40 Std., 147 Herz, 95,2 km, 16,9 km/h, 2385 hm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8.Tag: Heute stand wieder ein Ruhetag auf dem Programm. Gestern abend hatte ich noch groß getönt: „Ich mach’ morgen auf keinen Fall eine Umdrehung mit dem Rad“, und doch musste ich bereits beim Frühstück feststellen, dass der Anstieg zum „Pla d’Adet“ unheimlich lockte. Meine Beine sagten indes etwas ganz anderes. Es wurde beratschlagt. Helmut wollte einen Radhändler suchen, der ihm sein Hinterrad reparieren konnte, Günther wollte sich pflegen, Stefan und Klaus wollten auf jeden Fall den Tour-de-France-Anstieg hinauf; ja, und was mach’ ich? Ich wollte doch auch unbedingt auf das „Pla d’Adet“, und es dauerte gar nicht lange, und auch ich nahm den Berg unter die Pedalen. Der Anstieg hinauf zur Skistation war sehr, sehr steil, die ersten Kilometer zeigten schon auf der Karte immer einen Doppelzack, immer 10% Durchschnittssteigung auf den ersten 8,5 km. Die Straße ist wunderbar in den extrem abfallenden Berghang hineingebaut, ab dem ersten Kilometer hat man die schönsten Ausblicke auf den Ort und den darüber liegenden Anstieg zum „Col d’Azet Val Louron“, der weit hinauf über die grünen Wiesenhänge zu sehen war. Im unteren Teil begleitete uns ein Adlerpaar. Einer der beiden schwebte immer in perfekter Eleganz über dem Tal, die Schwingen ausgebreitet, nur mal den kleinen „Finger“ nach links oder rechts oben gezogen, um die Richtung zu ändern, der andere direkt über uns, so dass ständig ein Schatten auf der Straße unseren Weg begleitete. Sie begleiteten uns genau so lang, wie wir zu nah an ihren Adlerhorst herankamen, danach flogen sie wieder als Paar hoch über unseren Köpfen. Das „Pla d’Adet“ ist ohne Rucksack ganz gut zu fahren gewesen, mit rundem Tritt sind wir alle drei oben angekommen, und dort gab es nicht mal eine Bar, in welcher wir eine Cola trinken konnten. Also kurz verweilt und ein paar Fotos gemacht und schon stachen wir wieder auf die Abfahrt. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoluaalo3I/AAAAAAAACbI/yM9P4epP5J8/s1600-h/281-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoluaalo3I/AAAAAAAACbI/yM9P4epP5J8/s400/281-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389161383397270386" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In einer der letzten Kurven vor dem Tal kam uns ein Gruppetto Spanier entgegen, alle im gleichen Hemdle, fuhren sie schon in den ersten zwei Kurven ein Rennen in den Berg. Ich dachte nur, Mensch Leute, der Anstieg ist noch lang, wenn ihr jetzt schon rumzupft. Der eine oder andere sah schon ziemlich schlecht aus. Später sollten wir feststellen, dass sie im gleichen Hotel untergekommen sind und mit einem großen Begleitauto unterwegs waren. Unten im Tal suchten wir eine nette Bar, um ein Baguette zu bekommen. Wir landeten letztendlich bei einem sehr freundlichen und cleveren Restaurantbesitzer. Obwohl unsere Frage nach einem Baguette mit nein beantwortet wurde, bot er uns sofort das Tagesmenü inkl. Wasser, Wein und Kaffee an. Wir nahmen an und fanden damit unser Restaurant für den Abend. Es gab ein ganz tolles Mittagsmenü mit Salat, Blutwurst mit Mauke und warmen Kartoffelstücken, Ananaskuchen mit Kokos. Ich hätte mir nie im Traum einfallen lassen, dass ich so was mal im Restaurant esse, und es war wirklich super gut. Stefan und Klaus hatten mit diesem Essen neue Kraft getankt und nahmen einen weiteren Anstieg unter die Räder, sie stiefelten los zum Zielanstieg der Tour de France, zum „Piau-Engaly“, 1860 hm. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsomDDiNVfI/AAAAAAAACbQ/gAGwM-_z0mw/s1600-h/299-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsomDDiNVfI/AAAAAAAACbQ/gAGwM-_z0mw/s400/299-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389161738032469490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine harmonische, gleichmäßige Straße, frisch geteert, als ob morgen dort die Tour hinaufrollen sollte, ließ die Höhenmeter weniger hart erscheinen als am ersten Anstieg zum „Pla d’Adet“, und doch läpperten sich die Höhenmeter zusammen. Unten im Tal fuhren Stefan und Klaus im Wald, die Berge links und rechts rückten nah heran und bildeten zum Greifen nahe den Abschluss am Horizont. Erst nach der Durchquerung eines Flussbettes, man meinte, man fährt durch eine kalte Dusche, ging es dann in den Schlußanstieg zur Skistation, doch diese kam wirklich erst ganz ganz spät in Sicht, und man konnte die Landschaft in ihrer ursprünglichen Schönheit genießen. Helmut, Günther und später auch Heike verbrachten den Nachmittag am Pool und genossen einfach die Ruhe vor dem morgigen Tag, dem Tag mit dem „Dach unserer Tour“ – morgen geht es über den höchsten Berg unserer Tour, den Tourmalet. Jetzt sitzen wir in unserem Restaurant „L’Authentique Vigne Cois“ auf der Terrasse, orangefarben geht die Sonne über dem „Pla d’Adet“ unter, und wir können beobachten, wie am gegenüberliegenden Berg der Schatten nach oben kriecht. Es ist 22.30 Uhr, und alle sitzen noch im kurzem Hemd und kurzer Hose auf der Terrasse bei einem guten Glas Rotwein. Der Wirt war sehr nett, und das Essen ist nur zu empfehlen. Zwar hatten wir ein kleines Verständigungsproblem mit dem „Filet de Truite“, Günther war sich sicher, das ist Fleisch, und alle staunten nicht schlecht, als der Teller mit der Forelle auf dem Tisch stand. Aber es war gut. Als wir den Weg nach Hause nahmen, sahen wir über den Bergen ein ziemlich heftiges Wetterleuchten. Wir hoffen auf schönes Wetter. &lt;br /&gt;1:55 Std., 139 Herz, 25,7 km, 13,4 km/h, 870 hm, 2005 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Tag: Heute wurden wir unsanft geweckt, der Feueralarm im Hotel ging um 7.10 Uhr mit großem Getöse los. Alle Spanier standen unten auf der Straße, die Deutschen warteten erst mal ab, was denn nun passiert. Es hat nicht gebrannt, Gott sei Dank. Draußen zeigte der Himmel nicht unbedingt seine beste Seite. Wir waren in den Wolken, und als wir unsere Renner aufgezwirbelt hatten, nieselte es leicht. Schnell fanden wir den Einstieg bis nach Arreau, wir umfuhren die Bundesstraße und konnten das Tal über eine kleine Straße, die direkt am „Neste“ verlief, verlassen. Aufgrund der Wettersituation kam uns der Fluss schon ein wenig reißender vor, was die Wildkajakfahrer, die in die Fluten stiegen, natürlich genossen. Wir wechselten die Flussseite und stiegen ein in den Anstieg zum „Col d’Aspin“, 1489 hm. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsomYhikaDI/AAAAAAAACbY/nxV0IjtT3rM/s1600-h/303-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsomYhikaDI/AAAAAAAACbY/nxV0IjtT3rM/s400/303-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389162106864298034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Anstieg war absolut gleichmäßig und gut zu fahren und eigentlich ein riesiger Wiesenbuckel, und doch sah keiner von uns irgendetwas. Wir fuhren in den Wolken, und immer stärker fing es an, aus diesen zu tropfen. Vor uns waren Opfer! Die spanische Gruppe aus unserem Hotel. Sie hatten heute den gleichen Weg, doch sie fuhren ohne Rucksack und mit Begleitbus, welchen wir später noch schätzen lernen sollten. Oben am Pass angekommen, wollten wir uns schnell anziehen und den unwirtlichen Ort verlassen, doch nun öffnete der Himmel seine Schleusen und es goss in Strömen. Die Spanier riefen, und wir durften mit in den großen Bus, um mit ca. 20 spanischen Radfahrern den Regen auszusitzen. Wir bekamen zu trinken und konnten uns im Trockenen umziehen. Es dauerte nicht lange und wir waren aufgedresst mit allem, was der Rucksack hergab, und los ging’s. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsondrT8hUI/AAAAAAAACbo/uUjXmXRsjhQ/s1600-h/309-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsondrT8hUI/AAAAAAAACbo/uUjXmXRsjhQ/s400/309-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389163294898292034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon kratzten die Bremsen, mit Sand versetzt, wieder an der Felge, der Schmutz spritzte die Füße hoch, vom Vordermann ins Gesicht des Nachfahrenden, und die Finger wurden klamm. Die Berge zeigten heute ihre ungastliche Seite. Wir waren froh, endlich in Marie-de-Campan, dem Einstiegsort zum Tourmalet, angekommen zu sein, und nahmen gleich die einzige offene Bar in Beschlag. Kaffee wurde bestellt und die Regenklamotten getrocknet, draußen beobachteten wir die spanischen Radler, die in kurzer Hose und kurzem Trikot die Abfahrt runterkamen und gleich wieder hoch zum Tourmalet stiefelten. Wir beratschlagten, sollen wir vielleicht doch um den Tourmalet radeln und nicht darüber? Hin und her wurde beraten, und auf einmal fanden wir die heutige Zeitung, um dort nach dem Wetter für morgen zu schauen. Stefan las uns vor, dass heute das Profiradrennen „Tour de Sud“, ausgerechnet heute, genau über unsere Route führen sollte, hoch hinauf über den Tourmalet. Bergankunft war geplant um 15.30 Uhr, und wir benötigten ja auch noch eine gewisse Zeit bis nach oben. Von nun an gab es keine Frage mehr, keine Diskussion, fahren wir um den Tourmalet herum? Nein, es wurde eindeutig beschlossen, hoch geht es nun bergauf. Also wurde es recht kühl, denn jeder zog sein eiskaltes, tropfnasses Trikot und die Regenjacke an, und schon befanden wir uns im Anstieg zu unserem „Dach der Tour“, dem „Col du Tourmalet“, 2115 hm. Im unteren Teil sahen wir noch ein wenig, doch es dauerte gar nicht lange, und man konnte keine 30 m weit nach vorne schauen, die Autos fuhren mit Nebelschlussleuchte an einem vorbei und machten teils die Warnblinker an. Von den wunderbaren Ausblicken ins Tal, die wir ja bereits kannten, konnten unsere Mitradler leider gar nicht profitieren. In „La Mongie“ angekommen, konnte man den Weg der Straße nicht mehr erkennen, und der eine oder andere wollte auf die großen Parkplätze einbiegen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssom9CqUauI/AAAAAAAACbg/ZCARICkNqRo/s1600-h/312-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssom9CqUauI/AAAAAAAACbg/ZCARICkNqRo/s400/312-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389162734230465250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier oben standen schon die ersten Zuschauer, die uns sofort Applaus spendeten und „bon courage“ zuriefen. Kurz nach dem Ort kam von hinten plötzlich ein Auto mit großen Lautsprechern an mir vorbeigeprescht, der auf französisch in die großen Lautsprecher trötete. Meine Tritte wurden immer schneller, ich dachte, jetzt kommt gleich der Führende und ich will diesem doch am Pass begegnen. Der Anstieg wurde immer kurzweiliger, Anfeuerungen von links und von rechts, die Prozente waren hier oben etwas angenehmer und die Kilometer zur Passhöhe immer weniger. Man hatte nun stets das Gefühl, die Sonne sticht gleich durch die weißen Nebelwolken, und wirklich, links oben sahen wir auf einmal eine Bergspitze herauslugen. Der letzte Kilometer war der schönste, wir wurden mächtig angefeurt, ein Franzose schob uns den Berg hinauf, wie bei der Tour de France, und dann kamen unsere Spanier. Als ob wir die ersten Profi wären, wurden wir angefeuert, immer wieder kamen die „Pinarello“-Rufe, und ich fuhr immer schneller, bis endlich die Ziellinie, unter dem silbernen Radlerdenkmal, in Sicht kam. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sson7-LIkqI/AAAAAAAACbw/HmBLZ8xk5i8/s1600-h/318-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sson7-LIkqI/AAAAAAAACbw/HmBLZ8xk5i8/s400/318-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389163815357682338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oben war schon alles abgesperrt, und doch erklärten uns die Polizisten, dass die Profis noch gut eine Stunde benötigten. Wir warteten, vergnügten uns mit der Ankunft der Werbekarawane, und endlich kam aus dem Nebel der Führende in Sicht. Die Profis, die dieses Rennen mitfuhren, konnten wir nur als Spargeltarzane betiteln. Oben über den Passstrich, zogen sie sich schnell eine Regenjacke an oder steckten eine Zeitung ins Trikot, und schon ging es auf die Abfahrt. Wir sollten später noch erfahren, wie schwierig diese heute zu meistern war. Eine dreiviertel Stunde mussten wir auf den Letzten und damit auch auf den Besenwagen warten. Dann gab’s noch einen Kaffee, und wir machten uns auf den Weg zu unserem Tagesziel „Argèles-Gazost“. Wir fuhren ein in die Nebelsuppe, Stefan tastete als erster den Weg für uns ab und wir waren alle froh, nicht dort vorn als erster fahren zu müssen. Wie am  Schnürle aufgereiht, fuhren wir nun im strömenden Regen durch die Wolken, den Tourmalet hinunter. Erst in Luz-St-Sauveur auf ca. 800 hm waren wir durch die Wolken durch, und die Straße war mit einem Mal absolut trocken. Jetzt fragte keiner mehr, wollen wir noch hinauf nach „Luz-Ardiden“? Alle wollten wir nur noch trockene Füße haben und im Quartier ankommen. Bis dahin konnten wir jedoch noch eine wunderbare Abfahrt durch die „Gorges de Luz“ genießen, die mit wilden Felsformationen talwärts zog. In Argèles angekommen, fand Stefan sofort den Weg zum Hotel, und wir waren angenehm überrascht, denn es war neu renoviert, und es gab „Liebe auf den ersten Blick“ und nicht wie beim letzten Besuch erst auf den zweiten. Unsere Wirtin war so nett und hat unsere dreckigen Radklamotten in die Waschmaschine gesteckt und eine Empfehlung zum Essen ausgesprochen. Und die Überraschung schlechthin, wir hatten das größte Bett der Tour, 180 cm Breite.   &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsooW3QwCPI/AAAAAAAACb4/aug3338qvIQ/s1600-h/333-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsooW3QwCPI/AAAAAAAACb4/aug3338qvIQ/s400/333-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389164277358659826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir liefen in den hübschen Ortskern ins Restaurant „La Forge“ und aßen sehr guten Salat, Pizza spezial französisch bzw. „Montagnarde“ (Crêpes aus Roggenmehl mit Kartoffeln, Speck, Zwiebeln) und als Nachtisch flambierte Crêpes und wieder einen sehr guten Wein. Wieder haben wir alle aufgegessen und wissen nun ganz genau, morgen wird wieder gutes Wetter. &lt;br /&gt;5:45 Std.; 141 Herz; 93 km; 18,4 km/h; 2115 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Tag: Heute morgen schien nicht die Sonne, nein, eigentlich sah es eher nach Regen aus. Naja, auch kein Problem, denn heute war ja Ruhetag. Also gab’s erst mal ganz gemütlich um 9.00 Uhr Frühstück. Helmut brachte sein Rad zum Radltandler und hoffte, dass ihm nun endlich Hilfe nahte. Wir anderen besorgten uns ein paar alte Lumpen und betrieben gemeinsam Radpflege im Hotelgarten. Die Räder sahen sehr schlimm aus nach unserer gestrigen Regenfahrt. Als alles wieder einigermaßen sauber war, hatte sich das Wetter noch immer nicht gebessert. Wir zogen los ins Städtchen Argèles-Gazost und konnten an unserer Pizza einfach nicht vorbei. Dann kamen doch ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolken, und Stefan, Günther, Klaus und Heike wollten die Fahrt ohne Rucksack genießen und nahmen doch noch den Anstieg nach „Hautacam» unter die Räder. Steil von Anfang an, Prozente immer bei Durchschnitt 10, gab uns der Anstieg jedoch immer tolle Ausblicke.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsootcFsa4I/AAAAAAAACcA/_rsASr4qmOY/s1600-h/336-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsootcFsa4I/AAAAAAAACcA/_rsASr4qmOY/s400/336-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389164665201519490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Stetig durch steile Wiesenhänge, auch immer mal wieder durch ein Örtchen, wurde es uns nicht langweilig. Gegenüber das „Val d’Azun“ und die hohen Berge um den „Pic de Midi“. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsopHCS9gyI/AAAAAAAACcI/fKcMudJNHkU/s1600-h/340-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsopHCS9gyI/AAAAAAAACcI/fKcMudJNHkU/s400/340-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389165104954442530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter oben warteten die Kuh- und Schafherden, die wild über Straße und Weide liefen, die Radler interessierten sie nicht die Bohne. Die letzten Meter von „Hautacam“ zum „Col de Tramassel“ führten durch rosarot blühende Heidesträucher. Oben war es empfindlich kalt, und doch machten wir an der Bar Halt, tranken einen guten Kaffee und zogen alles an, was wir dabei hatten. Ich war schon froh, dass ich meine Regenhose in der Trikottasche mitgenommen hatte und diese gegen den Wind und die Kälte anziehen konnte. Auf der Abfahrt auf einmal Stau – und diesen Gott sei Dank rechtzeitig erkannt! Wir konnten um die Kurve rum nur noch kräftig die Bremsen ziehen, denn die Rinder und Kälber sahen ja gar nicht ein, warum sie für die Radler ihre Straße räumen sollten. Also hieß es absitzen und warten, bis die Straße frei wurde. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssope89fctI/AAAAAAAACcQ/tkscsuEGFSQ/s1600-h/350-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssope89fctI/AAAAAAAACcQ/tkscsuEGFSQ/s400/350-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389165515839075026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach der Abfahrt radelten wir nochmals zum Radladen, um unsere Renner checken zu lassen. Stefan ließ sein Vorderrad, dessen Lager defekt war, reparieren, und der Pinarello bekam eine neue Schaltungs- und Bremseneinstellung. Der Mechanikus wusste ganz genau, wo er hinlangen musste. Wir waren noch nicht ganz fertig, kam ein weiterer Radler daher. Helmut, der in Lourdes für uns alle eine Kerze angezündet hatte, kam mit seinem Renner daher, um nochmals die Kette schmieren zu lassen. Seinen Defekt am Hinterrad hatte der Mechanikus mit seinen perfekten Schrauberkünsten behoben. Unsere Wirtin bot uns an, uns zur altbekannten Auberge „La Boic“ zu fahren. Erneut saßen wir auf der Terasse und genossen das gute Abendessen. Allerdings müssen wir sagen, dass uns das Essen im „La Forge“ diesmal mehr zugesagt hat. Nach Hause ins Hotel wurde gelaufen und im Garten noch ein Bierchen getrunken. &lt;br /&gt;2:25 Std., 142 Herz, 42 km, 17,8 km/h, 1220 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11. Tag: Heute mussten wir das schöne Hotel verlassen und uns bezüglich der Einquartierung auf neue Wege begeben. Von Argèles-Gazost ging es gleich über eine sehr steile Rampe raus aus dem Ort, und schon befanden wir uns im „Val d’Azun“.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssop3TxfUTI/AAAAAAAACcY/4chLbX0K6Rc/s1600-h/361-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssop3TxfUTI/AAAAAAAACcY/4chLbX0K6Rc/s400/361-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389165934279610674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute ist Sonntag, das heißt, jeder Franzose, der ein Rennrad besitzt, ist im Anstieg zum „Col de Soleur“ unterwegs. Den „Col de Soleur“ hatten wir beide, Stefan und ich, nicht so steil in Erinnerung, wie er dann wirklich war. Die Schilder zeigten immer 8 bis 10%. Die Ausblicke auf das Tal und die darüber liegenden schroffen Berge, die im unteren Teil tiefgrüne Wiesenhänge zeigten und in den schroffen Rinnen der Felshänge noch Altschnee aufwiesen, waren im blauen Himmel wunderbar anzusehen. Jedoch, am Pass angekommen, zeigten sich wieder Wolken und Nebelfetzen am Himmel. Vom „Col de Soleur“ aus konnten wir die eindrucksvolle Passstraße zum „Col d’Aubisque“ am Hang kleben sehen.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoqR7uC4-I/AAAAAAAACcg/oALzz2qMZSo/s1600-h/370-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoqR7uC4-I/AAAAAAAACcg/oALzz2qMZSo/s400/370-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389166391679181794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Straße ist in der Nacht gesperrt und darf mit dem Auto nicht befahren werden. Links von uns die schroffe Felswand, rechts neben uns der Abgrund, lediglich ein ca. 30 cm hohes Mäuerchen, Steine, 30 mal 30 cm, und dazwischen nichts weiter als Luft.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoqoUO4rTI/AAAAAAAACco/WpOpyt2IC7E/s1600-h/374-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsoqoUO4rTI/AAAAAAAACco/WpOpyt2IC7E/s400/374-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389166776216497458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von dieser Straße aus konnten wir tief unter uns den zweiten Anstieg zum „Col de Soleur“ sich den Berg hinaufschlängeln sehen. Hinauf zum „Col d’Aubisque“ zogen unsere Spuren wieder in den Nebel. Vor vier Jahren sind wir hier bei 30 Grad heraufgeradelt und haben uns dann in die Wiese gelegt und von der Sonne bescheinen lassen. Bei ca. 12 Grad war uns dies heute leider nicht vergönnt. Die Abfahrt konnten wir auch nicht besonders genießen, da die Straße frisch ausgebessert war,  und das hieß hier in den Pyrenäen, ein bisschen Teer auf die Straße gießen, Kieselsteine drauf und fertig. Man sah vom Rad aus nicht, ob die Kieselsteine lose auf der Straße lagen oder fest verbunden waren. Ein Straßenschild zeigte uns, dass wir 30 km vor Spanien waren, wo wir morgen wieder eine ganze Ecke durchradeln sollten. Wir mussten aber noch über einen Pass drüber – den „Col de Marie Blanque“, bis dahin konnten wir die Bundesstraße meiden und radelten auf einer kleinen Seitenstraße direkt neben einen Flüsschen durch hübsche französische Dörfer und freuten uns über die farbenfrohen Häuserfronten. Links am Berg sahen wir den Einstieg zum Pass – und keine Brücke war in Sicht; da die Straße aussah wie ein Feldweg, hatten wir den Abzweig verpasst. Also hieß es das erste Mal umdrehen und ca. 5 km zurückradeln. Aber nun war schnell der richtige Weg gefunden, und los ging es zu unserem heutigen Zielanstieg. Durch den Ort zog sich recht steil die Straße nach oben, bevor sie einbog in ein herrliches Hochtal, und da heute Sonntag war, war hier die Hölle los. Die französische Familie mit Mann und Maus war unterwegs oder lag im Campingstuhl und sah uns Radlern zu, wie wir den Anstieg forsch unter die Räder nahmen. Auch heute dachten wir, wo geht dieser Pass noch hin? Denn dort, wo wir auf der Hochebene unterwegs waren, dort zeigte der Berg eigentlich nicht, dass es noch weiter nach oben geht. Und doch, das bittere Ende sollte erst noch kommen. Es ging weiter mit über 10% hoch hinauf, bevor wir das Passschild erreichten. Dort trafen wir auf eine Gruppe aus dem Berchtesgadener Land, welche in Gegenrichtung unterwegs war, jedoch mit einem großen Bus und Hänger. Lächerlich, das sind ja richtige Warmduscher, Helmut hat ihnen das auch ganz klar gesagt. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoq_6jl9eI/AAAAAAAACcw/O6sBEX_65qw/s1600-h/392-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssoq_6jl9eI/AAAAAAAACcw/O6sBEX_65qw/s400/392-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389167181640889826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor vier Jahren war am Col die Straße noch ungeteert, diese hatte man nach der letzten Tourüberfahrt zwar geändert und die ersten 3 Kilometer mit einwandfreiem Belag versehen. Ich dachte schon, super, die schlechte Abfahrt, die schlechteste die wir bisher abgefahren sind, die gibt es nicht mehr. Falsch gedacht, nach 3 Kilometern kam der gleiche Rubbelbelag, nichts war ausgebessert, die schlechteste Straße schlechthin, das Material der Räder wurde getestet. &lt;br /&gt;Heute bewegten wir uns aus den ganz hohen Pyrenäenbergen hinaus, aus den wilden und schroffen Bergpässen, hin zu den grünen saftigen Hügeln. Nicht sofort fanden wir in Lurbe St-Christau unsere Bleibe für die Nacht. Zuerst standen wir vor dem Alternativhotel, welches einen nicht gerade einladenden Anblick bot. Das Hotel „Thierry Lassala“ war jetzt auch nicht gerade der Hit, aber dafür konnten wir zuerst, noch in der Abendsonne sitzend, ein Panaché genießen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsorSCaujQI/AAAAAAAACc4/_ndTpk0WueI/s1600-h/394-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsorSCaujQI/AAAAAAAACc4/_ndTpk0WueI/s400/394-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389167492988833026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Essen allerdings, im Gegensatz zu unseren Zimmern, war ein Gedicht. Der Gruß aus der Küche: Schnecken mit Knoblauch, Lachs mit Kaviar an Spargelsalat, Schweinefilet mit Kartoffeln und Paprikagemüse, Panna Cotta mit Erdbeeren und Zitronensorbet!&lt;br /&gt;5:10 Std., 146 Herz, 94 km, 18,1 km/h, 2175 hm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. Tag: Nachdem wir hungrig waren, gestern Abend noch nach Schinken, Käse und Rühreiern gefragt hatten, gab es wenigstens Käse und Schinken – jedoch nur gegen Aufzahlung. Bis zum Anstieg zum „Col de Marie Blanque“ fuhren wir zurück, weiter vorbei und erneut auf einer Bundesstraße ein kleines Stück in die Berge hinein, bis zum Einstieg in den „Col d’Ichère“. Dieser Pass ging „nur“ von 370 hm auf 680 hm, die Steigungsprozente zeigten an den Schildern nichts Besonderes, und doch waren sie steiler als die großen Pässe, denn es ging immer ein Stück bergan und dann wieder ein Stück nach unten. Die Anstiege allerdings fielen dadurch immer sehr steil aus und haben ganz schön wehgetan. Wieder hatten wir sehr schlechten Straßenbelag, aber es sollte noch viel schlimmer kommen. Der Anstieg fühlte sich sehr heimelig an, wir kamen uns vor wie im Allgäu.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssornf9w0HI/AAAAAAAACdA/yBjCcGPMWQk/s1600-h/409-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssornf9w0HI/AAAAAAAACdA/yBjCcGPMWQk/s400/409-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389167861697663090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sanfte Wiesenhänge, grüne Wiesen, weit oben die Kuhherden und zwischendurch schlängelte sich das Passsträßchen. Bei der Planung wussten wir nicht, wie weit wir denn wieder abfahren müssen, da dies aus der Karte einfach nicht herauszulesen war. Mitten in der Einsamkeit standen wir an einer Kreuzung und staunten nicht schlecht, dass es zum „Col de Labays“ 16 km hinaufgehen sollte und über 900 hm vor uns lagen. Unten im Einstieg ließen wir die Blicke gen Himmel schweifen, und über uns kreisten richtig  große Greifvögel – auf den Karten hier in den Pyrenäen sind auch immer Weißkopfadler abgebildet, vielleicht hatten diese uns ja in der Einsamkeit der Berge gefunden und warteten nur auf den Sonntagsschmaus? Die Schwingen ausgebreitet waren sie mindestens zwei Meter groß, wenn nicht größer. Die Straße wurde extrem schlecht, nur noch drei Meter breit ging es immer weiter hinein in den Berg. Oft fragten wir uns, wo soll die Straße eigentlich noch hingehen? Schön schattig, eindrucksvolle Steinformationen und extrem, wirklich extrem steil zog sich diese kleine Straße den Berg hinauf. Der Weg wurde immer steiler, immer kleiner, und wenn wir nach oben schauten, wussten wir nur, wir fahren gen Himmel. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsosEAGL0qI/AAAAAAAACdI/02WyBllWmKg/s1600-h/415-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsosEAGL0qI/AAAAAAAACdI/02WyBllWmKg/s400/415-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389168351359259298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem ganzen Stück trafen wir kein einziges Auto. Es dauerte leider auch nicht lange, zogen unsere Tritte wieder in die Wolken. Oben am Pass angekommen, war die Sonne weg, und es wurde schnell empfindlich kalt. Der „Col de Labays“ war nicht das Ende des Berges, weiter ging es ca. 400 hm auf den „Col de la Pierre St-Martin“ hinauf, zum Glück weiter hinauf und nicht wieder bergab. Wir wussten ja nicht, ob wir zwischen den Pässen nicht doch noch mal runter ins Tal müssen. Die 13 km, die es nun stetig bergan ging, boten auch leider keine Ausblicke, da wir im Nebel hinauffuhren. Allerdings konnten wir sehen, dass sich hellgraue Steinformationen links und rechts des Weges türmten und der Pass immer schroffer wurde.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsosaeyyMOI/AAAAAAAACdQ/slqn0uNc6Io/s1600-h/428-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsosaeyyMOI/AAAAAAAACdQ/slqn0uNc6Io/s400/428-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389168737556508898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen, hätten wir nun eigentlich nach Spanien einfahren sollen – doch es hing eine dicke Eisenkette mit einem großen Schild über der Straße, und einen Bewacher hatten die Spanier noch dazu gestellt. Wenn der dort nicht gestanden wäre, ich bin mir sicher, die komplette Gruppe wäre mit dem  Rad über die Absperrung geklettert und hätte die Abfahrt in Angriff genommen. Doch der Bauarbeiter ließ nicht mit sich reden, aber er machte wenigstens noch ein Foto, wie wir aufgestrapst mit allen warmmachenden Klamotten, die Stelle des Ärgernisses verließen.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsosyDLXX_I/AAAAAAAACdY/Qh18OZ7PcHw/s1600-h/434-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsosyDLXX_I/AAAAAAAACdY/Qh18OZ7PcHw/s400/434-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389169142460276722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir mussten umplanen, kamen heute nicht mehr nach Spanien und fuhren auf der französischen Seite der Grenze den Pass hinunter, was den Vorteil hatte, dass wir nun auf der Abfahrt doch einige Ausblicke auf die Landschaft genießen konnten, und die Sonne kam auch noch raus. Später am Abend sollten wir alle geschlossen sagen: „Es war doch ganz gut, dass die Straße gesperrt war“ – wir hatten auch so wieder über 2000 hm auf dem Tacho, und heute waren es wirklich sehr schwere Höhenmeter. Wir bewegten uns hier im richtigen Baskenland, die Namen der Orte sagten dies ganz klar. Vom „Col de Saudet“, 1540 hm, fuhren wir wieder ein paar Kilometer ab, die Straße nicht breiter als drei Meter, aber erneut extrem steil abfallend bis zum „Col de Sustousse“, 1216 hm, den wir auf der Abfahrt geschenkt bekamen. Die weitere Fahrt ins Tal muss irgendwann bei der Tour dabei gewesen sein, die Straße war mit den Namen der Tourhelden bemalt, und wir fragten uns schon, wie kann man diesen gemein steilen Pass im Renntempo hochfahren? Am Fluss „Uhaitxa“ entlang ging es hinein in eine lieblichere Landschaft, die Berge links und rechts waren einfach nur grün, saftiges Dunkelgrün. Zwischendurch lasen wir immer wieder „Gorges“ angeschrieben, wo die Franzosen zum Wandern gehen. In der Abfahrt machten wir halt in einer kleinen Bar, Besitzerin war eine Baskin, die uns einen guten Kaffee machte und wo wir, in der Sonne sitzend, unsere Glieder wieder einigermaßen aufwärmen konnten. Die letzten 3 Kilometer zum geplanten Quartier ging es erneut steil bergan, mit über 10% mussten wir uns unser Abendessen schwer erarbeiten. Es gab ein baskisches Abendessen: La Soupe Paysanne, Salade Campagnarde, Lasagne de Xamango und Le Fromage de Larrau et sa Confiture de Fruits Rouges (Nachtisch für die vier Herren) bzw. Profiterolles mit Schokoladensoße (Nachtisch für Heike, um den mich alle beneideten). Das Hotel war auch sehr sauber, und wir waren überrascht, dies hier in den einsamen Bergen zu finden. &lt;br /&gt;5:15 Std., 143 Herz, 81 km, 15,7 km/h, 2280 hm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13. Tag: Heute morgen schien die Sonne wieder vom strahlend blauen Himmel. Wir spachtelten um 8.00 Uhr das Frühstück mit der besten Himbeermarmelade der ganzen Tour. Die Rucksäcke wurden geschnürt, und laut Karte hätte es eigentlich sofort aus dem Ort heraus bergan gehen müssen, doch es kam anders. Ein paar Höhenmeter fuhren wir hinunter ins Tal, und uns schwante Böses. Die Berge ringsum waren grünbemooste Farnriesen, teilweise schauten ein paar Felsen hinaus, aber ansonsten nur sattes Dunkelgrün. Am Einstieg zum Pass „Col de Bagargi“, 1327 hm, stand zum Glück kein Schild, aber er zog stetig an und wurde steiler und steiler.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsotF74wpnI/AAAAAAAACdg/MNInrTCj-PQ/s1600-h/460-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsotF74wpnI/AAAAAAAACdg/MNInrTCj-PQ/s400/460-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389169484100576882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir dachten, das kann doch eigentlich nicht sein, so kann es doch nicht weiter gehen und das gibt es doch nicht, dass dies dort oben wirklich die Passstraße sein soll. Aber wir wurden eines besseren belehrt, es wurde noch schlimmer mit den Steigungsprozenten, und die Straße, die wir oben am Bergrücken queren sahen, war wirklich unser Anstieg. Ab 3  km vor Schluss stand endlich ein Schild, doch was stand da drauf? Der nächste Kilometer war mit einer Durchschnittssteigung von 12,5% angegeben. Und so ging es den kompletten Berg hinauf. Es waren insgesamt 9,5 km mit einer Durchschnittssteigung von 12%, abgesehen vom letzten Kilometer. Ich dachte, ich werd’ nicht mehr, vor diesem Pass sollte man auf jeden Fall einen Ruhetag machen. So einen steilen Pickel hatten wir auf unserer ganzen Tour  nicht zu bewältigen. Die armen Profis, die diesen Berg auch schon unter die Pedale nehmen mussten, dies sahen wir an den Straßenaufschriften, denn die müssen ja im Renntempo hier hoch. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsotcUZrc9I/AAAAAAAACdo/DKIjdAQY6Rs/s1600-h/465-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsotcUZrc9I/AAAAAAAACdo/DKIjdAQY6Rs/s400/465-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389169868638221266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Kühe links und rechts schauten uns mit großen Augen ungläubig an. Oben angekommen hieß es wieder mal alles anziehen, was der Rucksack hergibt, und auf mit heißen Reifen auf die Abfahrt. Laut Karte sollte nun ein mindestens ebenso giftiger, aber nur 2,5 km langer Anstieg folgen. Die Landschaft veränderte sich zusehends, es standen Bäume am Straßenrand, an der linken Seite plätscherte ein Bächlein durch die Wiesen. Uns kamen wieder einmal ein paar Radler entgegen. Als wir den zweiten Anstieg unter die Räder nahmen, sah die Straße gar nicht so steil aus, wir bewegten uns nun in nicht mehr so grünen Bergen, sie waren eher braun getönt und mit rosa blühenden Heidekräutern bewachsen. Der Pass hatte nichts, aber auch gar nichts mit der Steilheit unseres ersten Passes gemein. Am Passübergang warteten die nächsten Geier, aber nicht die Geier der Straße, nein die Geier oben am Himmel. Es kreisten wieder mal fünf Stück über uns. Was dann folgte, war gigantisch. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsotyQ30_TI/AAAAAAAACdw/Dra1U_wSvNA/s1600-h/477-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsotyQ30_TI/AAAAAAAACdw/Dra1U_wSvNA/s400/477-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389170245648055602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Abfahrt hinunter ins Tal, vom „Col de Burdincurucheta“, von 1135 hm auf fast null, feinster Asphalt und Ausblicke ringsum, die einem den Atem stocken ließen. Große grüne, runde Bergriesen, dazwischen tief eingeschnittene Täler, an den Hängen hellbraune Rinder und langzottelige Schafe. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsouB7rHMVI/AAAAAAAACd4/DXcjpHX3BRM/s1600-h/489-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsouB7rHMVI/AAAAAAAACd4/DXcjpHX3BRM/s400/489-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389170514835485010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie im Tiefflug nahmen wir fünf VCLer die Abfahrt in Formation unter die Räder, fuhren vorbei an schmucken weiß-roten Baskenhäusern, die mit ihrem Blumenschmuck eine echte Schau waren. Im nächsten Ort wurde auf dem Marktplatz Halt gemacht und ein üppiges Baguette verputzt, um Kraft für den folgenden Anstieg zu bekommen, an diesem ging es nun wieder mal über die Grenze nach Spanien. Der Anstieg war im Gegensatz zu unseren vorherigen wirklich einfach, mit ca. 5% Durchschnittssteigung lief es flott, und ruck-zuck waren alle oben. Der Blick zum Himmel zeigte uns jetzt keine Geier, sondern zwei Adler, die uns von oben beobachteten. Unser kurzer Abstecher nach Spanien brachte uns auf die perfekteste Straße unserer ganzen Tour. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsouYVTMSqI/AAAAAAAACeA/9i6nFJ4-xwY/s1600-h/500-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsouYVTMSqI/AAAAAAAACeA/9i6nFJ4-xwY/s400/500-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389170899671599778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch hier waren die baskischen Häuser picobello, die Gärten sauber und gepflegt. An der Westernbar nahmen wir noch einen Kaffee und konnten nicht mal mit Spanisch punkten, aber die Dame hinter der Theke hat uns auch so verstanden. Und schon wieder ging es bergauf, allerdings nun auf einer spanischen Bundesstraße, allerdings ohne großen Verkehr. Oben angekommen, am Pass „Otxondo“, 602 hm, fuhren wir drüber und sahen das erste Mal den Atlantischen Ozean. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsouxYgIeWI/AAAAAAAACeI/dwiJQjMxV2w/s1600-h/509-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsouxYgIeWI/AAAAAAAACeI/dwiJQjMxV2w/s400/509-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389171330027911522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein tolles Bild, welches uns allerdings auch ein wenig wehmütig stimmte, denn uns allen war nun klar, die Tage sind gezählt, der Atlantik ist unser Ziel. Noch in Spanien, haben wir Cervesa Grande im Supermarkt eingekauft, da das Bierle hier in Spanien doch wesentlich günstiger war als in Frankreich. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsovMpm2OeI/AAAAAAAACeQ/ykLaYgV0J1Q/s1600-h/511-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsovMpm2OeI/AAAAAAAACeQ/ykLaYgV0J1Q/s400/511-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389171798475946466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach suchten wir unser Quartier und wurden schnell fündig. In Aihona, dem baskischen Rothenburg o.d.T., hatten wir im Hotel „Argi Eder“ gebucht und mussten feststellen, dass wir in diesem Hotel doch eher ein paar Exoten waren. Aber wir hatten sehr schöne Zimmer und trafen uns nach der Dusche zusammen am Pool, wo jeder ein frisches Bad nahm und sich dann auf die Liege in den Garten zum Schlafen legte. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsovjYSM16I/AAAAAAAACeY/QzRQg8uPU4U/s1600-h/515-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsovjYSM16I/AAAAAAAACeY/QzRQg8uPU4U/s400/515-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389172188962936738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Essen nahmen wir im Feinschmeckerrestaurant ein, und Günther und Helmut boten ihren ganzen Charme auf, damit wir alle genügend Brötchen bekamen. Vorspeise: Forellen-Mousse mit einem Stück Räucherlachs, Hauptspeise: Entenfilets mit Kartoffelscheiben, Nachtisch: Halbgefrorenes mit Schokoladenfäden. &lt;br /&gt;5:20 Std., 138 Herz, 97 km, 18,1 km/h, 2040 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzter Radtag: Heute frühstückten wir wieder im Freien, direkt neben dem Pool. Die Sonne zeigte nochmal ihre beste Seite und es gab zum ersten Mal auf unserer ganzen Tour Rührei zum Frühstück. Es wurde das letzte Mal der Rucksack geschnürt und das letzte Startfoto geschossen, und auf ging es zur Abfahrt ans Meer nach Biarritz. Über kleine Straßen, vorbei an typischen baskischen Häusern lief es nun fast ausschließlich bergab. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssov3MaT8QI/AAAAAAAACeg/Zdq6plovNW8/s1600-h/512-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Ssov3MaT8QI/AAAAAAAACeg/Zdq6plovNW8/s400/512-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389172529373114626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir bemerkten allerdings, dass die Autofahrer nicht mehr ganz so geduldig waren wie oben in den Bergen. Gleich in der Einfahrt nach Biarritz fanden wir noch einen kleinen baskischen Markt, wo nebenan auch die Touristinfo noch geöffnet hatte. Gleich wurde ein Ortsplan organisiert und geklärt, wo unsere Unterkunft ist. Nur 6 km waren wir entfernt und sind daher perfekt eingeflogen. Unser Haus „Nerococoa“, ein gepflegtes baskisches Herrenhaus, stand in einem fast parkähnlichen Garten. Die Zimmer wurden bezogen und danach der Rucksack für den Strand geschnürt, und los ging es wieder. Zuerst einmal an den Flughafen, der nur 2 km von unserem Quartier entfernt ist, zu Europcar. Nach unseren Erfahrungen in Nizza wollten wir schon mal vorfühlen, ob das mit dem Auto alles ok. sein würde.  &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsowQPL70uI/AAAAAAAACeo/xCY7IgpABXk/s1600-h/523-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsowQPL70uI/AAAAAAAACeo/xCY7IgpABXk/s400/523-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389172959614849762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach haben wir uns per Rad Biarritz angeschaut und nahmen an der „Grande Place“ Platz, nur um kurz darauf zu erfahren, dass es hier nur Essen gibt, Kaffee erst in 5 Minuten; aus den 5 Minuten wurde mindestens eine Viertelstunde und wir hatten noch immer keinen Kaffee, also gingen wir und haben uns einen anderen Wirt gesucht und bekamen auch ein gutes Baguette. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsowsF43WsI/AAAAAAAACew/TpO-_OzorXg/s1600-h/524-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsowsF43WsI/AAAAAAAACew/TpO-_OzorXg/s400/524-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389173438155283138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach wurde der Strand unsicher gemacht und wir sind alle im Atlantik baden gegangen. Angeschaut haben uns die Badegäste schon ein wenig komisch, da wir ja aussahen wie die Streifenhörnchen. Unsere Wirtin empfahl uns dann ein schönes Lokal direkt am Strand, die „Bounty“, und da saßen wir und haben einen wunderschönen Sonnenuntergang im Meer beobachten können. Vorspeise: Muscheln oder Serranoschinken, Hauptspeise: Gambas oder Entrecôte, Nachspeise: Il Flotane. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Stefan:&lt;/span&gt; Die abwechslungsreichste und spannendste Tour mit den größten kulinarischen sowie landschaftlichen Höhepunkten und der besten Organisation, danke dafür!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Klaus:&lt;/span&gt; für mich war es eine unbeschreibliche schöne Reise, ich hatte das Gefühl, es ist wie ein Höhenflug, von einem Gipfel zum nächsten. Es war ein Traum – und doch Wirklichkeit. Danke allen die dabei waren, es war Wahnsinn!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Helmut:&lt;/span&gt; In der Vorausschau war für mich die Pyrenäenfahrt eine gewaltige Herausforderung, in der Rückschau war sie in jeder Beziehung ein reines Vergnügen. Teilnehmer und Organisation waren super!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Günther:&lt;/span&gt; Neben der sportlichen Herausforderung, die so eine Gebirgsdurchfahrung darstellt, und den unvergesslichen Landschaftseindrücken, die man dabei gewinnt, waren für mich zwei Dinge von besonderer Bedeutung und Erinnerungswert. Wir hatten Unterkünfte mit besonders netten Gastgebern, bei denen ich meine französischen Sprachkenntnisse auffrischen konnte, und zweitens, in diesen zwei Wochen herrschte immer eine super Stimmung zwischen uns fünf Pyrenäenfahrern, und das Letztere gibt mir ein gutes Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Heike:&lt;/span&gt; Eine ganz besondere Reise durch traumhafte Landschaften mit tollen Quartieren, kulinarische Erlebnisse vom Feinsten und natürlich eine ganz große sportliche Herausforderung. Doch mit vereinten Kräften haben wir diese gemeistert. Danke nochmal an alle für diesen unvergesslichen wunderbaren Urlaub. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sso1qHD809I/AAAAAAAACfQ/Or4beEdeT2c/s1600-h/534-b.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/Sso1qHD809I/AAAAAAAACfQ/Or4beEdeT2c/s400/534-b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389178901668615122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-5073804261468685721?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/5073804261468685721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=5073804261468685721&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/5073804261468685721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/5073804261468685721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/10/pyrenaen-uberquerung-juni-2009.html' title='Pyrenäen-Überquerung Juni 2009'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SsogD1mYRRI/AAAAAAAACZI/1OBXltk2eKE/s72-c/012a-b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-8429235797929191026</id><published>2009-07-23T11:06:00.008+02:00</published><updated>2009-07-23T12:10:37.683+02:00</updated><title type='text'>Rennrad-Urlaub in Ligurien (und ein bisschen Toskana)</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;vom 20. bis 27. Juni &lt;br /&gt;mit Arno, Horst, Ritch, Gert&lt;/span&gt; (dem Schreiber dieser Zeilen) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Samstag, 20. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Arno steht Schlag 6 Uhr vor Gerts Haustür. Dann werden Ritch und Horst abgeholt, und ab geht’s über Lindau, durch die Schweiz nach Italien und über Mailand und La Spezia nach Sarzana zum Agriturismo Fattoria Bianca. Gegen 15.30 Uhr kommen wir an. Der Weg von der Straße zum Haus ist ein kleiner Wanderweg. Aber Unterkunft und Essen sind ok. Nach dem langen Sitzen im Auto tut etwas Bewegung gut, und so radeln wir zum ca. 15 km entfernten Hafen von Lerici. Hier trinken wir einen Schluck auf Arnos Wohl (er hat heute Geburtstag). Dann geht’s zurück. Bei 12 Grad sind wir in Augsburg weg, hier hat es 31 Grad!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sonntag, 21. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute nacht war ein tolles Gewitter mit Wolkenbruch. Und zwei Pfauen und Hähne machen Morgenkonzert. Heute stehen die Marmorsteinbrüche bei Carrara auf dem Programm. Beim Start gegen 10 Uhr sind wir wettermäßig sehr zufrieden. Es ist leicht bewölkt und trocken. Über Fastinovo fahren wir bis Manzone. Die Kletterpartien beginnen. Nach kurzer Rast verfehlen wir den Abzweig zum Aussichtspunkt über den Steinbrüchen. Also etwas zurück, dann folgt 10 km harter Anstieg auf schlechter Straße. Doch der Ausblick oben lohnt die Schinderei. Man sieht auf den gesamten Marmorsteinbruch. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZf55rEI/AAAAAAAACWo/1SeM8sJnrCs/s1600-h/marmor.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZf55rEI/AAAAAAAACWo/1SeM8sJnrCs/s400/marmor.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361585272468909122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Abfahrt ist fast schlimmer als die Auffahrt. Gelenke, Hände und Genick schmerzen. Bis Carrara sind’s ca. 20 km Abfahrt. Nun haben wir eine Pause verdient. Und noch eine kleine in Sarzana. Und nach ca. 115 km sind wir gegen 19.45 Uhr gerade noch rechtzeitig zum Abendessen zurück, das für alle Gäste an einer gemeinsamen Tafel aufgetragen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Montag, 22. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es scheint heiß zu werden heute. Und schön. Unsere Runde mit schon anfangs sehenswerten Ausblicken geht teilweise an der Küste entlang bis Lerici. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZOD8HhI/AAAAAAAACWg/fQgYvhlTFjY/s1600-h/lerici.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZOD8HhI/AAAAAAAACWg/fQgYvhlTFjY/s400/lerici.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361585267679174162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dort gehen wir auf eine Fähre, die Portovenere zum Ziel hat. Riomaggiore, ein Gebiet von Cinque Terre, ist unser Ziel. Und es geht immer rauf. Die Route hat Ausblicke, die man nur mit den Worten „schöner geht’s nicht“ beschreiben kann. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZsDMi_I/AAAAAAAACW4/lD8p24s1JcM/s1600-h/riomaggiore.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZsDMi_I/AAAAAAAACW4/lD8p24s1JcM/s400/riomaggiore.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361585275729120242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Riomaggiore wollen wir den „Liebespfad“ genannten Weg nach Manarola fahren. Doch das ist ein reiner Wanderweg. Also zurück in den Ort, was auch nicht von Pappe ist. Hier zeigt Horst seine verborgene Klasse. Während wir am steilsten Stück der Straße schieben, geht er unter Beifall der Spaziergänger im Wiegetritt an uns vorbei. Bei der Rückfahrt ziehen plötzlich dunkle Wolken auf. Die letzten Kilometer zum Hafen fahren wir im Regen. In einer Bar warten wir den kurzen Guss ab, dann geht’s per Schiff wieder zurück nach Lerici, und gegen 19.15 Uhr sind wir nach ca. 95 km zurück... wieder bei gutem und warmem Wetter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dienstag, 23. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wir stellen auch heute wieder fest: die Küste flach, das Hinterland ziemlich steil. Es geht – heute ist’s wieder warm und trocken – gleich ziemlich rauf nach Castelnuovo mit teilweise 16%. Dann folgt die Abfahrt nach Carrara und ein Rauf und Runter nach Massa. Hier machen wir Mittag, bevor eine 20-km-Klettertour mit einigen Tunnels kommt. Nun sind wir auf dem Monte Altissimo. Doch 20 km rauf bedeutet auch 20 km runter auf einer Traumabfahrt. War es bis jetzt ruhig, kommen wir bei Massa, wo sich der Kreis schließt, in den italienischen Verkehr über Carrara bis Sarzana. Und der hat’s in sich. Wir stellen fest: Rote Ampeln sind für Radler nur ein Vorschlag. In Sarzano genehmigen wir uns ein wohlverdientes Bier, bevor es nach 120 km zurück ins Quartier geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mittwoch, 24. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein schöner Tag (ca. 30°C) mit schönen Überraschungen. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Sarzana und fahren nach Levante. Schwimmen im Meer und Faulenzen sind angesagt. Dann begeben wir uns auf die Suche nach unserem neuen Quartier Celesia S. Colombano Certenoli. Überraschung: Der Weg über Chiavari und Carasco ist ja ganz normal. Doch dann geht’s kilometerlang auf Staubstraßen in die Pampa rauf zum Endpunkt. Und als wir erfahren, dass es mit dem Essen auch „kleine“ Probleme geben wird, ist für uns klar: Hier bleiben wir nicht. Dabei hat Uli in den Mails genau beschrieben, was wir suchen. In Borzonasca werden wir gegen 18 Uhr fündig in einem herrlich gelegenen Agriturismo.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZXsVgAI/AAAAAAAACWw/FbUo97NMetk/s1600-h/neuquartier.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZXsVgAI/AAAAAAAACWw/FbUo97NMetk/s400/neuquartier.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361585270264528898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Donnerstag, 25. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Erste Tour vom neuen Quartier aus. Ohne Pfau haben wir sehr gut geschlafen, nur das Frühstück war „italienisch“. Warm wird’s heute, sehr warm. Und gleich geht es ca. 15 km moderat hoch, etwas runter, dann aber steil ca. 10 km rauf. Nun folgt eine Traumabfahrt bis Borgonova, nur für 200 Höhenmeter kurz unterbrochen, und Rücksturz zum Abzweig nach Borgonasca. Ca. 100 km waren es auch heute mit Pässen, die zwar nicht hoch wirken, doch schon ab fast Meereshöhe beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Freitag, 26. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Rauf und runter wie jeden Tag, fast wie im richtigen Leben. Heute gleich 15 km rauf zum Passo del Bocco. Die ersten 10 km sind relativ moderat mit ca. 8%, doch dann kommt der dicke Brocken mit 16%. Doch wie gesagt, nach rauf folgt runter, und zwar 20 km lang. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtY8j413I/AAAAAAAACWY/Hs25vdug03Y/s1600-h/abfahrt.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtY8j413I/AAAAAAAACWY/Hs25vdug03Y/s400/abfahrt.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5361585262981338994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor Ligure Varese biegen wir ab rauf zum M. Biscia. Wie wir nach dem Mittagessen in Arzeno weiterfahren wollen, überrascht uns ein Regenschauer, den wir abwarten. Danach ist die Straße gerade so nass, dass die Räder am letzten Tag noch schön dreckig werden. Nach einigen Kilometern ist es wieder schön, warm und trocken. In Borzonasco gibt es nach ca. 85 km noch ein letztes Bier auf einen gelungenen Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Samstag, 27. 6.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Abschied aus einer wirklich schönen Gegend. Ca. 545 km und 10 000 Höhenmeter sind wir gefahren. Nun geht es zurück nach Augsburg. Zügig, nur unterbrochen von einem halbstündigen Stau in der Schweiz, ist die Fahrt, und nach Abfahrt um 9 Uhr sind wir gegen 17 Uhr daheim.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-8429235797929191026?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/8429235797929191026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=8429235797929191026&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/8429235797929191026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/8429235797929191026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/07/rennrad-urlaub-in-ligurien-und-ein.html' title='Rennrad-Urlaub in Ligurien (und ein bisschen Toskana)'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SmgtZf55rEI/AAAAAAAACWo/1SeM8sJnrCs/s72-c/marmor.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-6103232424853908486</id><published>2009-04-14T19:23:00.009+02:00</published><updated>2009-04-15T20:30:43.848+02:00</updated><title type='text'>Mit dem Rennrad vor Ostern am Gardasee</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;vom 4. bis 7. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilnehmer: Horst, Ritch, Gert (der Schreiber dieser Zeilen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLEB1z5dI/AAAAAAAACAI/BN4Tf4RmGSI/s1600-h/Gardasee29.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLEB1z5dI/AAAAAAAACAI/BN4Tf4RmGSI/s400/Gardasee29.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324603929532818898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 4. 4.&lt;br /&gt;Um dreiviertel vier Uhr schellt der Wecker. Um fünf Uhr ist Abfahrt in Augsburg. Um ca. dreiviertel zehn Uhr machen wir im "Hotel garni Roma" in Torbole Quartier. Gegen halb elf Uhr sitzen wir auf den Rennern, fahren die Gardesana bis Garda, wobei das Wetter noch gar nicht so südlich ist: relativ frisch, bewölkt und bei Torri ein paar Tropfen. Doch uns ist schnell nicht mehr kalt. Denn von Garda aus geht’s rauf über Caprino bis St. Zeno. Und das Wetter bessert sich, es wird warm. In St. Zeno ist Mittagspause. Dann weiter, und vor der Abzweigung nach Prada fahren wir wieder zum See, den wir bei Castellano erreichen. Nun geht’s zurück. Der Wind, der uns bis Garda geschoben hat, hat gedreht und bläst uns zurück, so dass wir Torbole nach ca. 95 km gegen 15 Uhr erreichen. Ritch repariert noch eine Speiche. Dann nur noch Duschen und Siesta bis zum Abendessen. Vor letzterem besuchen wir noch den Nalini-Laden im Ort und schlagen zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag, 5. 4.&lt;br /&gt;Zwei Versuche! Erster Versuch: Nachdem uns Sonnenschein weckt, planen wir heute die Tour Val de Cresta, Ronzo, Monte Bondone. Doch nach ca. 15 km zeigen uns dräuende Wolken, was uns erwarten könnte. Also umkehren. Doch der Regen ist schneller, und nass erreichen wir Torbole. Zweiter Versuch: Nachdem es wieder aufgehört hat zu regnen, starten wir zur nächsten Runde. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLDUyjqhI/AAAAAAAAB_w/l1seGH5rTkU/s1600-h/Gardasee3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLDUyjqhI/AAAAAAAAB_w/l1seGH5rTkU/s400/Gardasee3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324603917439576594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt klappt’s. Wir fahren rauf über den Tennosee nach Balino, dann runter bis Ponte Arche, trinken in Vezzano Cappuccino im Freien bei Sonnenschein, um dann über Dro und Arco zurückzufahren. Ca. 90 km waren es heute insgesamt – bei einem schönen Nachmittag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag, 6. 4.&lt;br /&gt;„Der Idrosee mag mich nicht (Gert).“ Bei bestem Wetter fahren wir heute bis Torri, setzen mit der Fähre über nach Maderno und klettern hinter Gargnano rauf nach Narvazzo und weiter zum Valvestino-Stausee. Und schon schlägt das Wetter um („wie vor zwei Jahren“, Gert). Wir sehen schon: Auf der Fahrt weiter zum Idrosee kommen wir in den Regen. Also umdrehen. Und wieder bei bestem Wetter fahren wir Richtung Gardasee. Macht nichts. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLD-qhIbI/AAAAAAAAB_4/efqPzIgfWTc/s1600-h/Gardasee12.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLD-qhIbI/AAAAAAAAB_4/efqPzIgfWTc/s400/Gardasee12.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324603928680145330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Eindrücke zurück sind anders als bei der Auffahrt, fast noch schöner. Von Torri bis Torbole lassen wir’s so richtig krachen und verdienen uns unser Bier nach 130 km. Übrigens mag der Idrosee auch Ritch nicht. Der hatte zwei Platten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLEC1kj5I/AAAAAAAACAA/OQUkjAR3tjc/s1600-h/Gardasee19.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLEC1kj5I/AAAAAAAACAA/OQUkjAR3tjc/s400/Gardasee19.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324603929800249234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag, 7. 4.&lt;br /&gt;Drei Tage Radeln bei sehr gutem, gutem und weniger gutem Wetter. Es hat Spaß gemacht, wieder mal hier zu fahren. So machen wir uns bei bestem Wetter auf den Heimweg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-6103232424853908486?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/6103232424853908486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=6103232424853908486&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6103232424853908486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6103232424853908486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/04/mit-dem-rennrad-vor-ostern-am-gardasee.html' title='Mit dem Rennrad vor Ostern am Gardasee'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SeTLEB1z5dI/AAAAAAAACAI/BN4Tf4RmGSI/s72-c/Gardasee29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-5877802005505445152</id><published>2009-04-06T10:53:00.004+02:00</published><updated>2009-04-06T11:03:14.947+02:00</updated><title type='text'>Vor zwanzig Jahren ...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SdnDoy0vrnI/AAAAAAAAB_I/81WHt-ZM5vY/s1600-h/blog.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 283px; height: 344px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SdnDoy0vrnI/AAAAAAAAB_I/81WHt-ZM5vY/s400/blog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5321499540320136818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Holger Duwe, der seit vier Jahren Vorstand des ältesten Münchener Radsportvereins ist, war einer der erfolgreichsten Bahn- und Straßenfahrer des Bayerischen Radsportverbands.&lt;br /&gt;An der Seite von Walter Hillringhaus und Holger Mark gewann er Etappen bei den Amateur-Sechstagerennen im Genter Sportpalast und in der Münchener Olympiahalle. Holger Duwe, der seine Karriere beim RV Sturmvogel 1952 München begann, dann zum RC "Die Schwalben" 1894 München wechselte, beendete seine Laufbahn im Trikot der RSG Nürnberg. Der Diplom-Bauingenieur wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Gröbenzell, und u. a. gewann er Straßenprüfungen in Alpirsbach, Herpersdorf und die ausgezeichnet besetzte "Brasilien-Rundfahrt".&lt;br /&gt;Bei der letzten deutschen Amateur-Straßenmeisterschaft 1989 in der Kugellagerstadt Schweinfurt legte er seine Meisterprüfung ab. Nach dem Titelkampf in der einstigen Radsport-Hochburg Schweinfurt stand der jetzige Vorstand des RC "Die Schwalben" 1894 München auf dem "Treppchen". Hinter dem Stuttgarter Uwe Winter belegte er den Ehrenplatz vor Frank Wasmut aus Köln.&lt;br /&gt;Holger Duwe hat in der Zwischenzeit bewiesen, dass er den Sprung vom erfolgreichen Rennfahrer zum erfolgreichen Funktionär reibungslos vollzogen hat. (Erschienen im "Grünen Radsport", Autor: Ludwig Bierlinger)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-5877802005505445152?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/5877802005505445152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=5877802005505445152&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/5877802005505445152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/5877802005505445152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/04/vor-zwanzig-jahren.html' title='Vor zwanzig Jahren ...'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SdnDoy0vrnI/AAAAAAAAB_I/81WHt-ZM5vY/s72-c/blog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-7717868594907546046</id><published>2009-02-04T10:11:00.005+01:00</published><updated>2009-02-04T14:41:25.311+01:00</updated><title type='text'>Was macht eigentlich ...</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;... der Gaudl Manfred?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SYlc3S2iDgI/AAAAAAAAB7o/Yai9EQkX3sY/s1600-h/CIMG5251.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 197px; height: 250px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SYlc3S2iDgI/AAAAAAAAB7o/Yai9EQkX3sY/s400/CIMG5251.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298868541601222146" /&gt;&lt;/a&gt;Auf eine diesbezügliche Anfrage des &lt;span style="font-style:italic;"&gt;vcl aktuell&lt;/span&gt; erhielten wir eine beeindruckende Liste seiner sportlichen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Nachfolgend der Text seiner eMail an den &lt;span style="font-style:italic;"&gt;vcl aktuell&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich habe zwar auch noch andere Hobbys wie Fliegen, Segeln, Golfen und mein Haus mit Familie, bin aber nach wie vor recht aktiv und verwende als Vereinsangabe stets den VCL. Lediglich bei den Segelregatten und Golfturnieren verwende ich andere Vereinsnamen. &lt;br /&gt;Ihr seht mich nur deshalb so selten, da ich kaum Gelegenheit habe, mittwochs schon um 18 Uhr regelmäßig auf dem Rad zu sitzen.&lt;br /&gt;An den meisten Wochenenden gehört der Samstag der Familie, und der Sonntag ist Wettkampf.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier eine kurze Übersicht meiner VCL-Aktivitäten im vergangenen Jahr 2008:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Februar:          Thermenmarathon Bad Füssing&lt;br /&gt;17. Februar:          Halbmarathon (HM) Ismaning&lt;br /&gt;16. März:          HM Gröbenzell&lt;br /&gt;6. April:          Marathon (M) Freiburg&lt;br /&gt;20. April:          HM München&lt;br /&gt;27. April:          M Würzburg&lt;br /&gt;4. Mai:          M Regensburg&lt;br /&gt;8. Juni:          Radmarathon (RM) Bolheim 210 Km&lt;br /&gt;13./14. Juni:      100-km-Lauf Biel&lt;br /&gt;15. Juni:          Schrobenhausen RTF&lt;br /&gt;22. Juni:          Höchstädt RTF&lt;br /&gt;29. Juni:          Alb Extrem 220 Km&lt;br /&gt;6. Juli:          Dinkelscherben RM 224 Km&lt;br /&gt;13. Juli:          Ironman Zürich (3,8/180/42,2)&lt;br /&gt;20. Juli:          Pfaffenwinkel RTF&lt;br /&gt;2./3. August:       1,5x Starnberger See (32 Km in 23 Std.)&lt;br /&gt;10. August:          Triathlon Erlangen (2/80/20)&lt;br /&gt;13. September:          Bodensee RM&lt;br /&gt;14. September:          HM Friedberg&lt;br /&gt;21. September:          M Ulm&lt;br /&gt;28. September:          M Berlin&lt;br /&gt;5. Oktober:          3-Länder-M Lindau-Bregenz&lt;br /&gt;12. Oktober:          M München&lt;br /&gt;19. Oktober:         M Bottwartal (b. Stuttgart)&lt;br /&gt;26. Oktober:          M Frankfurt&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Bitte beachten: Die Serie von 6 Marathons an 6 aufeinander folgenden Wochenenden im September/Oktober mit dem „Aufwärmer“ am Bodensee und in Friedberg.&lt;br /&gt;Insgesamt legte ich 1207,92 km laufend, 2265,76 km radelnd und 37,704 km schwimmend zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heuer steht bislang auf dem Programm:&lt;br /&gt;Ironman Zürich, Marathons in Bad Füssing, Freiburg, Leipzig, Regensburg, 3-Länder, München und Frankfurt.&lt;br /&gt;Unter www.radmarathon.ch habe ich mich für 720 km angemeldet.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit sportlichen Grüßen – ich hoffe, wir sehen uns heuer zumindest einmal."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Manfred GAUDL&lt;br /&gt;Derchinger Straße 9&lt;br /&gt;86444 BERGEN&lt;br /&gt;Tel.: 08207 / 90 166&lt;br /&gt;Fax: 08207 / 90 167&lt;br /&gt;M@il: &lt;a href="mailto:manfred.gaudl@online.de"&gt;manfredgaudl@online.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-7717868594907546046?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/7717868594907546046/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=7717868594907546046&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/7717868594907546046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/7717868594907546046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/02/was-macht-eigentlich.html' title='Was macht eigentlich ...'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SYlc3S2iDgI/AAAAAAAAB7o/Yai9EQkX3sY/s72-c/CIMG5251.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-8309952101383717821</id><published>2009-01-04T15:09:00.009+01:00</published><updated>2009-01-12T14:41:03.746+01:00</updated><title type='text'>"Trans-Austria" – 9. bis 24. August 2008</title><content type='html'>Von HEIKE und STEFAN GRAF&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Tag, 10. 8.:&lt;br /&gt;Heute ging es ganz anders los als sonst. Der Rucksack war gepackt, unsere Drahtesel standen abfahrbereit im Keller und um 8:30 Uhr fiel der Startschuss im Schweriner Weg in Diedorf – hin zum Bahnhof Augsburg. Bis nach Rosenheim konnten wir noch ein Nickerchen machen, und dann ging es ganz human bis zu unserem ersten Anstieg. Durch große weite Wiesen, immer die näher rückenden Berge vor uns, lief es die ersten Kilometer gut voran.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDDr8zkOQI/AAAAAAAAB3o/Uh3JplooOf8/s1600-h/Bild1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDDr8zkOQI/AAAAAAAAB3o/Uh3JplooOf8/s400/Bild1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287441122357164290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Brannenburg bogen wir ab in ein schmales Sträßchen Richtung Bayrisch Zell. Sofort ging es steil hinauf, und der Tatzelwurm zeigte uns seine Zähne. Diese Bergstraße ist ja mautpflichtig und daher auch ganz gemach mit dem  Autoverkehr. Schmal und bald sehr steil mit 18% zieht hier das Teerband vom Tal nach oben. Nach ca. 8 km bogen wir ab auf die Sudelfeldstraße. Breite, gut ausgebaute Kurven ziehen hier natürlich die Motorradfahrer an. Ein Moped schöner als das andere, einer schneller als der andere, einer näher mit dem Knie am Asphalt als die anderen. Es war schon auch eine Schau zuzusehen. Wir hatten mit wesentlich mehr Verkehr gerechnet, doch es hielt sich in Grenzen. So konnten auch wir diese Passstraße genießen und, mit tollen Panoramablicken belohnt, uns auf die kommende Abfahrt freuen. Kaum die Abfahrtshaltung eingenommen, bogen wir Richtung Kufstein zum Ursprungpass ab, der nach 7 km gemächlicher Steigung das Tor zu Österreich öffnete. Die erhoffte Abfahrt erwies sich als sehr wellige Angelegenheit bis Thiersee, erst danach wurden wir mit abschüssigem Gelände belohnt. Von Kufstein fuhren wir, immer am Talboden bleibend, nach Mariastein. In herrlichen Berglandschaften und blühenden Wiesen konnten wir hier dem tobenden Verkehr auf der Bundesstrasse entfliehen.&lt;br /&gt;Bis die Stimme von hinten sprach: “Kommt ihr vom Schwimmen oder vom Kraxeln, mit euren großen Rucksäcken?” Kurz wurde die Situation erklärt, und wir hatten bis ins Alpbachtal einen netten Begleiter und Wegführer. Nun lag der Schlussanstieg vor uns. Von Brixlegg zog sich der Kerschbaumer Sattel durch die sonnenbeschienene Wiesenlandschaft hinüber ins Zillertal. Der Teerstreifen zum nur 1110 Meter hohen Passübergang erwies sich als durchaus anspruchsvoll, und schließlich waren wir beide froh, das Pass-Schild zu sehen. Der Kerschbaumer Sattel ist auf den Karten mit Schotter eingezeichnet, ist aber durchweg auf Asphalt befahrbar.&lt;br /&gt;Nach ca. 10 km Abfahrt fanden wir Quartier im bekannten “Zweckerhof” und saßen auf der Terrasse bei einem Radler in der Sonne.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDJwc911sI/AAAAAAAAB3w/1gtzwJMrh6k/s1600-h/Bild2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDJwc911sI/AAAAAAAAB3w/1gtzwJMrh6k/s400/Bild2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287447796779439810" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unten im Tal, in Fügen, lag schon der Schatten. Auch zum Essen durften wir die Abendsonne genießen und einen wunderbaren Sonnenuntergang gegenüber im Achental beobachten. Jetzt sitzen wir auf ca. 880 m und schauen hinab ins Zillertal, die großen Hotels liegen beleuchtet tief unter uns und wir freuen uns tierisch, dass wir hier oben sitzen. &lt;br /&gt;6:10 Std., 133,5 km, 1910 hm, 21,9 km/h.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Tag, 11. 8.: Nach einer ruhigen Nacht gab es ein Bauernfrühstück mit Käse, hausgemachter Wurst, hausgeräuchertem Schinken, Eiern von glücklichen Hühnern, frischer Butter und Marmelade. Die Abfahrt war nicht so berauschend, sehr steil und sehr schlecht. Doch ratz-fatz waren wir unten und fanden gleich den Einstieg in die neben der Bundesstraße verlaufende Wald-und-Wiesenstraße. Neben der Ziller unten im Tal lief es gut bis nach Zell. Hier ging es steil bergan, der Gerlospass war gleich am Anfang eine Herausforderung. Hier begleiteten uns auch noch viele Autos und Motorradfahrer, was sich weiter oben, nach Gerlos, legen sollte. Traumhaftes Wetter und ebensolche Ausblicke begleiteten uns. Nach ca. 10 km gibt der Pass seinen Widerstand auf, es wird etwas flacher, und bis Gerlos kann man sich ein wenig erholen. Aus dem Trubel heraus, waren wir nach dem Ort fast allein auf der Straße, wahrscheinlich weil es oben dann mautpflichtig war für die Autos und Motorräder. &lt;br /&gt;Auf der Abfahrt genossen wir tolle Ausblicke auf die Krimmler Wasserfälle, welche die höchsten in Europa sind. Weiße Gischt sieht man von weitem die Felsen hinabstürzen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDJwnf27UI/AAAAAAAAB34/qqNw8rpO6w0/s1600-h/Bild3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDJwnf27UI/AAAAAAAAB34/qqNw8rpO6w0/s400/Bild3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287447799606472002" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Kurz danach lockte uns ein in der Sonne gelegenes Gasthaus zu einem Stück Kuchen auf die Sonnenterrasse. Frisch gestärkt ließen wir die restlichen Kilometer der Abfahrt ausrollen und waren froh, als wir in Neukirchen die Einfahrt zum Tauernradweg entdeckten. Hier könnten die Österreicher doch das eine oder andere Schild mehr aufstellen, damit die Radler diesen schönen Radweg auch finden. Durch das Salzachtal, mitten durch den Pinzgau, radelten wir ab da auf einem asphaltierten Radweg. Immer an der Salzach entlang, durch die frisch gemähten und nach Heu riechenden Wiesen haben wir diese Talausfahrt sehr genossen, rings umgeben von den hohen Bergen wie Großvenediger, Kitzsteinhorn, dem Nationalpark Hohe Tauern.&lt;br /&gt;In Kaprun fanden wir auch einen guten Schrauber für mein Knackirad, und damit hatten wir auch gleich das Quartier für die Nacht. Etwas skeptisch fuhren wir die 4 km nach Piesendorf zurück, aber der junge Mann hatte so nett sofort angerufen, so dass wir hier nicht enttäuschen wollten. In Piesendorf erhielten wir die Auskunft: “Der Ebnerhof, das ist hier der Hof mit dem tollsten Blick über das ganze Tal!” Das hieß aber für uns, nochmal richtig hochfahren, denn vom Ebnerhof überblickte man das ganze Dorf.&lt;br /&gt;Doch es hatte sich gelohnt, wir wurden mit einer bemerkenswerten Herzlichkeit empfangen. Nach der Frage, ob es nicht vielleicht doch eine Kleinigkeit zu essen gäbe, wurde uns eine riesengroße Pfanne Kässpatzen mit dem hofeigenen Heumilchkäse gemacht. Jetzt sitzen wir hier auf der Terrasse vor dem Hof auf 975 hm, uns gegenüber liegt noch die sonnenbeschienene Spitze des Kitzsteinhorns. Wir genießen den ruhigen Abend, die Grillen neben uns zirpen, und wir freuen uns auf das morgige “Dach der Tour”, die Großglocknerstraße. Es ist gutes Wetter angesagt. &lt;br /&gt;5:45 Std., 122,1 km, 1460 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Tag, 12. 8.: Ein traumhaftes Frühstück, mit allen Zutaten wieder frisch vom Bauernhof, weckte unsere Lebensgeister und auch die müden Beine. Über die Berge zogen ein paar komische weiße Wolken, doch noch schien die Sonne, und wir wollten so schnell wie möglich in den Anstieg zum Glockner. Genauso herzlich verabschiedet wie begrüßt, können wir diesen Bauernhof für eine Unterkunft nur empfehlen. Über Kaprun und Bruck fanden wir schnell den Einstieg zur Großglockner-Hochalpenstraße. Zuerst noch auf einem Radweg, doch nachdem das Tal immer enger wurde, mussten wir die Straße leider mit den Autos und Motorrädern teilen, und von diesen waren hier viele unterwegs.&lt;br /&gt;Selbst nach der Mautstation, wo für einen Pkw sage und schreibe 28 Euro und für ein Motorrad 18 Euro verlangt werden, zog es viele auf den Glockner. Nach der Mautstation ging es gleich mächtig steil los. Stefan zog davon, und ich sah überhaupt kein Land mehr, irgendwie hatte ich einen richtigen Durchhänger, aber von dem erholt man sich ja gewöhnlich wieder. Durch das Herz des Nationalparks Hohe Tauern zog sich die Straße zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3798 m).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDJw4fbeyI/AAAAAAAAB4A/-GFJIhhUVgg/s1600-h/Bild4.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDJw4fbeyI/AAAAAAAAB4A/-GFJIhhUVgg/s400/Bild4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287447804168076066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Aussicht auf die Pasterze, den längsten Gletscher der Ostalpen, genossen wir immer wieder kurzzeitig durch den Nebel, der um die Berggipfel waberte. Wir waren irgendwann so hoch wie die Wolken, der Nebel und der Wind, und das alles sah gar nicht mehr so friedlich aus, doch es gab jetzt kein Zurück mehr. Nachdem die Anstiegsprozente nicht mehr ganz so extrem zu spüren waren, zeigte uns der Riese jedoch andere Zähne. Wir hatten einen Gegenwind zu bezwingen, der schon eher einem Sturm glich. Gleich zweimal blies mich dieser Wind in einer Kehre vom Rad, gerade noch rechtzeitig ausgeklinkt, um nicht umzufallen, trotz des 5 kg schweren Rucksacks als “Gegengewicht”. Die Kehre hieß “Hexenküche”, und genauso fühlte man sich dort auch, wenig später kam dann noch die Kehre namens “Elend”, und trotz der Anstrengung musste ich lächeln.&lt;br /&gt;Wie gut getroffen diese Namen doch waren. In den langen Geraden meinte man nicht 10% Steigung zu bewältigen, sondern mindestens das Doppelte. Man blieb einfach fast stehen, obwohl man ins Pedal trat! Kalt war es noch dazu, nur noch 10 Grad Celsius sagten uns unsere Polar-Uhren. Doch irgendwann zeigte der Pass sein Gesicht, sein vorläufiges Ende mit dem “Fuschertörl” auf 2405 hm. Einmal in Sicht, konnte der Pass nur noch verlieren. Hier oben war es empfindlich kalt, aber wirklich nur durch diesen extremen Wind. Um auf den höchsten mit dem Rennrad befahrbaren Punkt zu gelangen, hieß es auf die Edelweißspitze hinaufzudrücken, radeln kann man da wirklich nicht mehr sagen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKu_-IFsI/AAAAAAAAB4I/gr4fGrdjJF8/s1600-h/Bild5.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKu_-IFsI/AAAAAAAAB4I/gr4fGrdjJF8/s400/Bild5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287448871327766210" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Extrem steil, mit Pflaster versehen, wie das Val di Tremola, waren diese restlichen Höhenmeter nochmal richtig anstrengend. Die Straße total schmal, machten wir uns richtig breit, denn der Wind zog uns mal nach links und mal nach rechts, und die Autos wollten überholen, was jedoch aufgrund der Enge und Steilheit sehr gefährlich war. In 2577 hm stärkten wir uns, und es gab trockene Klamotten aus dem Rucksack.&lt;br /&gt;Doch der Berg war noch nicht fertig mit uns. Vom Fuschertörl ging es weiter bergauf zum Mittertor 2373 hm, danach wieder kurz bergab, und der letzte Kick folgte, immer noch mit Gegenwind, zum Hochtor auf 2505 hm. Schilder warnten uns vor den Murmeltieren, die die Straßenseite wechseln, doch leider hörten wir sie nur von der Ferne, sie nehmen Reißaus vor den vielen Motorradfahrern und verstecken sich hoffentlich weitab vom Touristenstress.&lt;br /&gt;Den Hut ziehen wir vor den Reiseradlern, von denen wir heute nicht wenige überholten. Diese schoben ihre sehr schwer aussehenden Räder teilweise den Pass hinauf. Kompliment! &lt;br /&gt;Die Abfahrt war ein Gedicht an Straßenqualität: kein Loch, kein Stein, man konnte es einfach rollen lassen. Bis zum Abzweig zur Franz-Josefs-Höhe ließen wir die Bikes laufen, um dann zu entscheiden, dass es weiter talwärts gehen sollte. Die Vernunft siegte, denn die drohenden Wolken über uns prophezeiten die Richtigkeit der Wetteransage mit Gewitter am Nachmittag und in der Nacht. Es ging weiter bergab durch Heiligenblut bis nach Winkler, die Straße zog sich talwärts, nach wie vor mit extremem Gegenwind. Mein "Moped" Stefan, immer größtmöglichen Windschatten bietend, radelte mit Speed von ca. 30–40 km/h vor mir her. Im Hexenhäusl am Jungfernsprung gab es noch mal einen Milchkaffee zur Stärkung, und ab da suchten wir Quartier.&lt;br /&gt;Dies sollte heut’ nicht ganz so einfach werden, unser Quartierengel konnte uns nicht so recht über die hohen Berge folgen, geschweige denn vor uns her eilen, um eine nette Bleibe zu finden. Am Iselsberg im Mopedhotel gab es für uns das letzte Zimmer, naja, es war wirklich das letzte Zimmer – unser Quartierengel muss morgen definitiv früher aufstehen. Eigentlich sollte morgen der Ruhetag sein, aber nicht in diesem Hotel – es geht weiter. Auf jeden Fall kann man die Großglocknerstraße für Radler einfach nur empfehlen, gigantische Ausblicke, tiefe Täler, Bergriesen rings um uns, große Wasserfälle, schneebedeckte Gipfel, dunkle, schwarze und leidende Gletscher, eine bizarre Bergwelt. Es ist nicht einfach ein Pass, sondern eine Hochalpenstraße, die wirklich lange in den Höhen verweilt und mit ihren Stichstraßen die Bergwelt genießen lässt. Dafür haben wie die Autos gerne in Kauf genommen.  &lt;br /&gt;6:15 Std., 106 km, 17,0 km/h, 2600 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Tag, 13. 8.: Nachdem wir heute das Streichergebnis der Quartiere auf unserer Tour hatten, machten wir uns früh auf den Weg. Das Hotel “Iselsberger Hof” ist für Radfahrer absolut nicht empfehlenswert, die Unfreundlichkeit in Person. Hier begegnet man nur Menschen, die mit großen Maschinen anreisen und genügend PS mitbringen. Eigentlich war heute ja ein Ruhetag geplant, aber wir wollten diesen Ort einfach schnell verlassen. Nach einem Null-acht-fünfzehn-Frühstück ging es im Schuss bergab bis nach Lienz. Hier erfuhren wir wieder Freundlichkeit, als ein radelnder Rentner uns mit Karte und suchendem Blick sah. Er wies uns den Weg, und schnell fanden wir die richtige Taleinfahrt. Doch kurz darauf der Schock! Ein großes Schild: “Pustertaler Höhenstraße gesperrt ab km 6,2 wegen Murenabgang!”&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKvW9zKaI/AAAAAAAAB4Q/l4rQtClX3L4/s1600-h/Bild6.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKvW9zKaI/AAAAAAAAB4Q/l4rQtClX3L4/s400/Bild6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287448877500410274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir überlegten hin und her. Auf der vielbefahrenen Bundesstraße wollten wir nicht bleiben, jedoch auch keine Höhenmeter einbüßen. Mit den Rädern kommen wir bestimmt irgendwie durch, also wurde für den Berg gerüstet, und los ging die Schinderei. Wer denkt, dass diese Panoramastraße einfach zu fahren ist – weit gefehlt. Die ersten Kilometer gingen immer mit 10% und mehr den Berg hinauf. Doch oben wurden wir belohnt, immer am  Berghang gelegen, tief unter uns der große Verkehr, konnten wir auf die Lienzer Dolomiten blicken, leider tief verhangen in Wolken und Nebel. Die Straße wand sich nach oben, um hinter der nächsten Kurve genauso steil wieder abzufallen. Oft war ich gar nicht froh über diese Abfahrten, denn diese bedeuteten ja erneute steile Anstiege. Dann das Schild: “Straßensperrung wegen Murenabgang” – es gab keine Straße mehr, aus einem mindestens 4 Meter großen Loch schaute ein Bagger raus. Nach kurzer Frage an die freundlichen Bauarbeiter durften wir vorsichtig diese Passage überqueren, sie hatten Mitleid und wir mussten nicht zurück.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKvuhKqfI/AAAAAAAAB4Y/zyKnWUhijo0/s1600-h/Bild7.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKvuhKqfI/AAAAAAAAB4Y/zyKnWUhijo0/s400/Bild7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287448883822766578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einige Kehren weiter traf uns dann die Regenfront, es sah aus, als ob es heute nicht mehr aufhören würde. Nach kurzer Rast und Schutzsuche an einem Heustadel machten wir uns wasserdicht und nahmen die weiteren Kilometer der Höhenstraße unter die Räder.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKvwjUhRI/AAAAAAAAB4g/wXRFhi6ai-s/s1600-h/Bild8.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDKvwjUhRI/AAAAAAAAB4g/wXRFhi6ai-s/s400/Bild8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287448884368672018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Doch so wie der Regen kam, so schnell hörte er wieder auf. Aus der gestrigen Erfahrung heraus und nach dem heute eigentlich geplanten Ruhetag kehrten wir ein ins Hotel “Pfleger” in Anras. Wir kultivierten unsere schmutzigen Regensachen und genossen den Nachmittag, der unverhofft wieder Sonnenschein brachte, im Liegestuhl mit Blick auf die Berge. &lt;br /&gt;Unsere gestressten Glieder durften sich ausruhen. Ein Spezialitäten-Essen rundete den schönen Abend ab, und wir genossen eine ruhige Nacht in kuschelweichen Betten.&lt;br /&gt;2:45 Std., 45 km, 1235 hm, 15,4 km/h &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Tag, 14. 8.: Genauso gut wie das Hotel war natürlich auch das Frühstück. Alles, was das Herz begehrt. Wenn wir noch ein Zimmer für eine weitere Nacht bekommen hätten, wären wir dageblieben. Von Anras aus ging es zuerst mal nur bergab bis zum Abzweig des Kartitscher Sattels (1525 m), welcher sich mit rundem Tritt fahren ließ und nicht so ruppig war wie gestern die Pustertaler Höhenstraße. Heute ließ die Sonne uns wieder schwitzen und der Schweiß tropfte stetig von der Nase auf das Oberrohr hinab. Sehr verkehrsarm war die Karnische Dolomitenstraße, und wir genossen die Ruhe und konnten sogar zu zweit nebeneinander hinauffahren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMNDFeKII/AAAAAAAAB4o/5z27AQ7TMXo/s1600-h/Bild9.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 295px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMNDFeKII/AAAAAAAAB4o/5z27AQ7TMXo/s400/Bild9.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287450487071582338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicht ganz so schroff wie gestern zeigten sich hier die Berge, obwohl zwischendrin in Blickrichtung Italien schon ab und zu ein Hauch Dolomiten durchkam. Ein stetiges Bergauf und Bergab fraß so langsam die Körner aus den Beinen. Wir meinten immer, über diesen kleinen Gegenanstieg kann man mal eben so schnell wie beim Veloclub drüberdrücken. Doch weit gefehlt, die Höhenmeter der letzten Tage zeigten uns ganz schnell, das dies heute nicht mehr geht. Ab Mauthen fanden wir den Einstieg zum Gail-Radweg, welcher immer entlang des Flusses Gail, perfekt ausgeschildert und asphaltiert, für uns 50 km das Tal hinaus lief. Vom Radweg aus ging es dann wieder kräftig hinauf bis nach St. Stefan. Ganz schmal lief das Band durch den Wald, wir waren immer gefasst, daß es hinter der nächsten Kurve in Schotter übergeht. Hier sah es aus, als ob schon lange kein Auto mehr gefahren wäre. Doch kurz darauf standen wir schon am Einstieg zur Windischen Höhe. &lt;br /&gt;Laut Karte ein heftiges Sträßchen. Hinüber ins nächste Tal ging es laut Schild dann mit 18% auf 2,8 km Länge. Sehr respektvoll betrachteten wir den Anstieg von unten, doch einmal drin, war es gar nicht mehr so schwer. In der Hälfte der Windischen Höhe fanden wir den Gasthof “Gailtaler Hof”, in dem wir nun auch nächtigten. Die Einheimischen saßen alle draußen im Gastgarten – dies sei ein gutes Zeichen, sagte man uns.&lt;br /&gt;Das Essen war beste österreichische Küche und hat herrlich geschmeckt. Jetzt gibt es gerade einen Eispalatschinken mit Schokosoße und Sahne! Mhm, Radlernahrung :-)  &lt;br /&gt;Durch drei Bundesländer Österreichs hat unsere Tour uns bisher geführt, nach Salzburg und Tirol befinden wir uns zurzeit in Kärnten. Für morgen liegt die Anfahrt zu den Nockbergen vor uns, welche ein absolutes Highlight sein sollen. Doch die Wettervorhersage ist extrem schlecht, schau’n wir mal.  &lt;br /&gt;5:22 Std., 118 km, 1410 hm, 22,0 km/h&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Tag, 15. 8.: Nach einer unruhigen Nacht, die mit einem Sturm einherging, den wir so beim Radeln noch nicht erlebt haben - entwurzelte Baume auf der Straße, Blitzeinschläge und immer wieder Donner und Regen, zeigte uns der Horizont am frühen Morgen Sonne und blauen Himmel mit dunklen Wolken. Dies ließ die Hoffnung keimen, die wenigen Kilometer zum erhofften Tagesziel vor die Nockberge doch zu schaffen. Unser Wirt hatte auch kein Zimmer frei, so mussten wir weiter. Zuerst jedoch gab es wieder ein Frühstück vom Feinsten, n dieser Beziehung ist Österreich natürlich doch noch ein wenig vor Italien und Frankreich einzuordnen. &lt;br /&gt;Wir saßen mit unseren Rucksäcken geschultert beim Wirt, als es wieder anfing zu schütten. Also hieß es weiter warten. Kurz darauf ließ der Himmel hoffen und die Sonne kam hervor, und so nahmen wir den restlichen steilen Berg der Windischen Höhe unter die Räder. Sie ist wirklich extrem steil über längere Passagen hinweg. Oben angekommen, verleitete uns der Sonnenschein am Berggasthof zu einem nachgezogenen Frühstückskaffee. Die Straße trocknete kurz an, doch das Grollen am Himmel mahnte uns zur Eile, da auch hier keine Zimmer mehr frei waren. Die ersten Tropfen ließen uns die Abfahrt hektisch unter die Räder nehmen, das Donnern und die näher kommenden Blitze verlangten Respekt. Leider waren es nicht nur die 12 km Abfahrt, sondern auch die üblichen giftigen Gegenanstiege, welche uns deutlich aus dem Sattel trieben. Wir waren daher nicht nur von außen, sondern auch unter den Regenklamotten nass. Zum Glück suchten wir das Heil in der Flucht, und in Paternion, nach ca. 2,5 Stunden Warten auf Besserung, ein Zimmer. Dies erwies sich als total richtig. Es gewittert nun schon seit heute morgen, verbunden mit den ergiebigsten Dauerregengüssen, die wir auf unseren Touren bisher erlebt haben. Ein Gewitter folgt dem anderen und so haben wir heute den Tag bei Olympia mit Ausruhen verbracht.  50 min., 16,2 km, 20,4 km/h, 350 hm.&lt;br /&gt;Nachtisch: typisch Kärntner Eisreindling und ein supergeiler Eispalatschinken :-))) hmmmm!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Tag, 16. 8.: Als wir heute von den Kirchenglocken geweckt wurden, regnete es immer noch. Aber auch diese Zimmer mussten geräumt werden, und dazu gab es heute das schlechteste Frühstück der Tour. Etwas widerwillig und mutlos schnürten wir unser Ränzel und starteten mit nassen Straßen und kühlem Wind. Gleich nach Paternion ging es wieder über die Drauböschungen, einen ziemlich hohen Höhenzug, hinüber zum Millstätter See. Nicht nur das schlechte Wetter, auch eine Straße, die auf gut 2 km Baustelle war, nicht mehr asphaltiert und aufgrund der starken Regenfälle der Nacht auch fast weggeschwemmt, ließen die Stimmung weiter sinken. &lt;br /&gt;Nach der Abfahrt zum Millstätter See zog sich die Straße über Radentheim und Bad Kleinkirchheim stetig bergan Richtung Nockberge. Hier begleitete uns reger Autoverkehr, und wir hatten schon Angst, daß dies den ganzen Tag so bleiben würde. Doch das schlechte Wetter brachte heute ein Gutes für uns: viele Motorradfahrer waren aufgrund der Unwetter bestimmt zu Hause geblieben, und wir hatten ab Bad Kleinkirchheim die Straße wieder fast für uns. Noch dazu zeigten die Wolken wieder mehr blaue Flecken und ließen es immer freundlicher werden. Doch der kalte Wind, der uns seit dem Glockner begleitete, zog leider nicht von dannen. Ab der Mautstation zur Nockalmstraße hatten wir den Weg ganz allein für uns.&lt;br /&gt;Sanfte Höhen, romantische Almen, klare blaue Bergseen und wieder einmal wundervolle Begegnungen erfuhren wir entlang dieser Bergstraße. Die Hügel sahen wirklich aus wie hingestreute Nocken, grün - tief dunkelgrün bis oben hin auf die Gipfel, aber baumlos.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMNwhrzRI/AAAAAAAAB4w/N9UBXhWNHvg/s1600-h/Bild10.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMNwhrzRI/AAAAAAAAB4w/N9UBXhWNHvg/s400/Bild10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287450499269512466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Etwas weiter unten fangen dort dann die uralten Zirben- und Almrosenbestände an. Eine Natur, so schön und unberührt, wie wir sie wirklich selten gesehen haben. Vor ca. 25 Jahren haben hier die Kärtener Bürger einen Volksentscheid zugunsten der Natur getan, Sie sprachen sich gegen die Super-Ski-Schaukel und für den Nationalpark Nockberge aus. Mann, sind wir froh, das die Menschen so entschieden haben. Trotz der sanften Höhen waren die zu erstrampelnden Asphaltkilometer ordentlich anspruchsvoll. Oft zwischen 10% und 12%, ließen sie uns den eiskalten Wind nicht so kalt erscheinen – wir fuhren noch immer im Kurzarmtrikot nach oben. Auf 1720 m kehrten wir ein, in die Prießhütte, eine urige Almhütte, wo wir uns stärkten und mit dem Wirt ins Gespräch kamen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMODrOKSI/AAAAAAAAB44/Heg8-dREWG4/s1600-h/Bild11.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMODrOKSI/AAAAAAAAB44/Heg8-dREWG4/s400/Bild11.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287450504409786658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser kannte Adelsried sehr gut, und wir konnten nur wieder staunen, wie klein doch die Welt ist. Bereits wieder auf dem Rad bergan überlegten wir noch, ob wir hier vielleicht hätten schlafen sollten, passierte das Malheur der Tour. Im Stand fiel ich um, auf meinen Sattel und dieser brach der Länge nach fast auseinander. Sch..., was tun? Notdürftig mit Hansaplast geflickt, hielt er die letzten Meter bis zur ersten Passhöhe an der Glockenhütte. Dort trafen wir auf einen sehr hilfsbereiten Wirt, welcher uns mit einem starken Klebeband versorgte, das den Sattel provisorisch festigte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMOdEeqLI/AAAAAAAAB5A/Cn115AKtJuA/s1600-h/Bild12.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDMOdEeqLI/AAAAAAAAB5A/Cn115AKtJuA/s400/Bild12.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287450511226611890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach verspürte ich fast keinen Unterschied im Fahrverhalten. Einfach toll. Oben mussten wir alles anziehen, was der Rucksack hergab, und nicht zum ersten Mal auf dieser Tour waren wir froh über unsere kurzen Regenhosen, welche absoluten Windschutz bieten. Geschwind ging es bis zur Hütte Karlsbad auf 1693 m hinab, und wieder begann die Fahrt nach oben mit weiteren tollen Eindrücken. Teil zwei unterschied sich nicht in der Schwere des Anstiegs, aber wir waren noch weiter drin in den Nocken, und daher gab es noch schönere Blicke. Wohin das Auge schweifte, grüne Hügel, dahinter schroffe große hohe Berge, in denen tiefblaue Wolken hingen.&lt;br /&gt;Ein Bild ohne störende Zivilisation, die nur durch das Teerband und die vereinzelten Hütten bewusst wurde. Sonst gab es nichts als Ruhe, die nur von Murmeltierpfiffen und Habichtschreien unterbrochen wurde. Erneut auf 2042 m an der Eisentalhöhe war es jetzt empfindlich kalt, und wir machten uns sofort im Komplettdress auf die Abfahrt. Mensch, haben wir uns lange Handschuhe gewünscht. Vorbei an weiteren Almhütten ließen wir die Räder jedoch bis Innerkrems laufen, um dann im Alpengasthof “Hutmannshaus” Quartier zu beziehen. Neu hergerichtete Zimmer, neue Bäder – sogar mit Handtuchtrockner – ließen es uns richtig gutgehen. Die Gaststube war herrlich gemütlich, zum Anlehnen hingen große Schaffelle über die Eckbänke verteilt, es war warm beheizt und so richtig einladend. &lt;br /&gt;Jetzt schlafen wir auf 1550 m, und es steht kein Kirchturm in der Nähe! &lt;br /&gt;5:22 Std., 80 km, 15,3 km/h, 2500 hm, 7 Grad Celsius Minimum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Tag, 17. 8.: In Innerkrems heute auf 1550 m gestartet, die beste Unterkunft der Tour gehabt, ging es wieder mal gleich steil bergan. Hier muss man wirklich um jeden Nock fahren bzw. teilweise natürlich auch darüber. An der Dr.-J.-Merl-Hütte ging die Straße in ein wunderbares Hochtal über.&lt;br /&gt;Wir radelten immer entlang eines kleinen plätschernden Bächleins, welches heute das erste Mal wieder, nach den schweren Unwettern, eisblaues klares Wasser zeigte, mit weißen Gischtkronen, die sich gurgelnd über die Steine im Bach legten. Wir waren ganz allein. Hoch über den grünen Nocken zeigten die höheren Berge, daß es heute Nacht empfindlich kalt war, sie trugen alle einen weißen Zuckerhut. &lt;br /&gt;Auf der Abfahrt empfanden wir fast ein wenig Wehmut, diesen wunderbaren Naturpark jetzt verlassen zu müssen. Doch schnell hatte uns die Zivilisation wieder, als wir einbogen auf die Radstädter Tauernpassstraße. Über den Twenger Talpass, der nicht beschildert war und den wir sozusagen geschenkt bekamen, lief es recht human ansteigend bis zur Passhöhe auf 1739 m nach Obertauern. Von der Natur pur kommend, konnten uns natürlich die mit Liftanlagen vollgebauten Berge nicht gerade begeistern. Also ging es schnellen Trittes weiter bergab nach Radstadt, um schnell diesen vielen Verkehr hinter uns zu lassen und in die Dachsteinstraße einzubiegen. Hier gab es dann noch ein Highlight für uns zum Abschluss. Wir fuhren immer in Richtung Dachstein (3295 m), und dieser lag majestätisch über allem thronend direkt vor uns. In Filzmoos gab es in einem ganz urigen Gasthof noch einen zünftigen “Beckenbauer” (Rätsel des Tages) und Heike wurde von einem Esel angeknabbert.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNIcavj4I/AAAAAAAAB5I/mjX21GarNA8/s1600-h/Bild13.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNIcavj4I/AAAAAAAAB5I/mjX21GarNA8/s400/Bild13.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287451507483971458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von dort ließen wir die Blicke schweifen zu unseren nächsten Wanderzielen – zur Bischofsmütze (2458 m), wobei man die Mütze ganz klar erkennen konnte. Hierher zum Wandern kommen, werden wir bestimmt einmal – die Gegend im Angesicht des Dachsteins lädt einfach dazu ein.&lt;br /&gt;Unser Ziel hieß heute Ramsau, doch falsch gedacht, wenn wir beide Orte auf der Karte nur mit 50 hm Unterschied hatten, es ging nochmals streng bergan, um dann direkt unter den steilen Flanken dem Dachstein ganz nah zu sein. Er lag majestätisch über uns. In der nächsten Kurve hing dann der erste Hinweis auf die “Trans Austria” im September, deren Spuren wir ja vorausfahren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNInxJltI/AAAAAAAAB5Q/F5GR1ygJgws/s1600-h/Bild14.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNInxJltI/AAAAAAAAB5Q/F5GR1ygJgws/s400/Bild14.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287451510530741970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Genau in dieser Kurve fuhren wir über die Grenze in unser viertes Bundesland Österreichs, in die Steiermark.&lt;br /&gt;Eine Minute später hatten wir auch unser heutiges Quartier gefunden, es lag nicht in Ramsau, sondern direkt am Berg. Eine kleine schnuckelige Pension “Barlbauer”, mit schönem Ausblick in die umliegenden Täler, ließ uns anhalten und umkehren. Hier gab es für uns ein Zimmer mit Ausblick, Heikes Sattel wurde erneut verklebt für die morgige Tour. &lt;br /&gt;5:10 Std., 102 km, 21,9 km/h, 1610 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Tag, 18. 8.: Nach der üblichen Morgenzeremonie fuhren wir die restlichen Kilometer nach Ramsau und konnten nochmals das Dachsteinmassiv in voller Größe und Schönheit bewundern.&lt;br /&gt;Über Haus, immer am Ennsradweg entlang, fanden wir schnell den Einstieg über Pruggern, Richtung Sölkpass. Unser Weg führte uns heute über die Holzstraße, noch immer in der Steiermark. Kurz vor dem Einstieg wurden wir jedoch jäh gestoppt und mussten 20 Minuten Wartezeit in Kauf nehmen, aufgrund Baumfällarbeiten. In der Wartezeit gesellten sich drei Reiseradler zu uns, und es gab das übliche Hallo, wohin geht die Reise, woher kommt ihr? Das Übliche halt. Der Anstieg zog sich  sehr lange durch das Sölktal, immer flach am Talboden entlang, majestätisch erhoben sich die grünen Berge rechts und links, und wir fragten uns oft, wo führt die Straße hin und wo lauern wohl noch die restlichen Höhenmeter? &lt;br /&gt;Das Tal wurde immer enger, die Berge hinten im Rund standen da wie Riesen, wo war die Passstraße? Dann auf einmal sahen wir hoch über uns ein Wohnmobil, und uns schwante Böses, richtig, dort oben zog sich das Teerband durch die Flanken. Die letzten vier Kilometer machten den Großteil der Höhenmeter aus, und Heike ging es heute da rauf gar nicht gut. Der Sölkpass liegt auf 1790 m und ist ein uralter Saumweg, den es schon vor der Zeit Christi gab. Hier wurde das Salz über die Berge gebracht. Heute ist das Sölktal ein absolutes Landschaftsschutzgebiet, und selbst die Motorradfahrer werden aufgefordert, leise und langsam zu fahren, sonst droht ihnen ein absolutes Motorradfahrverbot für diesen Pass.&lt;br /&gt;Erst 1976/77 wurde die Straße so weit ausgebaut, daß sie komplett geteert befahrbar ist. Die Abfahrt vom Sölkpass war extrem schlecht, und wir konnten uns lebhaft vorstellen, wie schwer die Auffahrt von dieser Seite gewesen wäre.&lt;br /&gt;Wesentlich kürzer ist hier der Pass und etwas steiler. In der Kreuzerhütte machten wir Rast und konnten dem Smalltalk zweier Einheimischer lauschen. Wir hatten den Eindruck, die zwei sind noch mit den Kraxen über die alten Saumpfade gelaufen und haben Waren geschmuggelt. Nach unserer Pause ließen wir es bis nach Schöder dick eingepackt laufen und fuhren in der letzten Kurve der Abfahrt direkt auf den Friedhof zu – ein komisches Gefühl war das. &lt;br /&gt;Danach zog sich die Straße bis nach Murau immer mal hoch und mit geringen Höhenmetern wieder nach unten, aber wieder hatten wir diesen extremen Gegenwind, der uns schon die ganzen Berge über begleitete. Wie immer lief mein "Moped" vor mir rund, und ich war froh, dass ich im Windschatten folgen konnte. Ab Murau folgten wir dem Mur-Radweg, doch diesmal nicht in Fließrichtung, sondern erstmals auf unserer Tour entgegengesetzt zum Fluss, was natürlich, dem Gesetz der Natur entsprechend, wieder bergauf fahren hieß. Jetzt sitzen wir zwar bei abendlich frischen Temperaturen im Murtaler Hof bei Kerzenschein noch auf der Terrasse, beim Bierchen und Sauergespritzten, doch einen erholsamen Schlaf haben wir uns auch heute redlich verdient. &lt;br /&gt;5:20 Std., 112 km, 21,2 km/h, 1490 hm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Tag, 19. 8.: Eigentlich haben wir heute gedacht, dies ist unsere “Tour de Rollheur”, und wir wollten schon die Champagnergläser auspacken, doch hatten wir noch zwei “Bergwertungen” vor uns. Gleich in Stadl an der Mur fanden wir schnell den Einstieg zur “Flattnitz-Höhe” (1400 m). Die Steigung ließ sich rund und einfach treten und führte uns auf ein wunderbares Hochplateau mit herrlichen Wiesen und Moorlandschaften.&lt;br /&gt;Ich glaube, an diesen Anstieg haben uns gerade mal drei oder vier Autos überholt. Von dort aus ging es noch einsamer auf einer herrlichen Abfahrt hinab ins Glödnitztal. Hier kam es uns echt vor, daß das Tal absolut verschlafen und vergessen ist. Die Wiesen waren frisch gemäht und überall roch es nach Heu.&lt;br /&gt;Eigentlich dachten wir, es ginge nun so dahin bis Feldkirchen in Kärnten, doch falsch gedacht – ein Hügel war noch eingebaut, den die Karte verschwieg, der aber nicht ohne war. &lt;br /&gt;Im dichten grünen Wald zogen die Kehren ihre Bahn, und immer höher ging es hinauf. Kurz vor der Passhöhe, die keinen Namen kennt, kam mir Stefan entgegen und sagte nur: “Das was jetzt kommt, entschädigt für die Quälerei” - und wirklich, um die nächste Kurve rum hatten wir eine gigantische Aussicht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNI7eTlEI/AAAAAAAAB5Y/SObKlpIpicQ/s1600-h/Bild15.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNI7eTlEI/AAAAAAAAB5Y/SObKlpIpicQ/s400/Bild15.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287451515820414018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unter uns tief dunkelgrüne, satte Täler und dahinter mächtig und schroff die Karawanken, die Österreich von Slowenien trennen. Dort unten, tief im Tal, lag irgendwo unser Ziel. Um näher am Bahnhof zu sein, hatten wir kurzfristig umgeplant und als Endziel Ossiach am Ossiacher See angesteuert.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNJXUe5RI/AAAAAAAAB5g/qN43VvZWBDQ/s1600-h/Bild16.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDNJXUe5RI/AAAAAAAAB5g/qN43VvZWBDQ/s400/Bild16.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287451523295405330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von dort ging es, immer am linken Seeufer, Richtung Villach. Hier fanden wir nach längerer Suche Quartier und ließen unseren letzten Abend bei Livemusik ausklingen.  &lt;br /&gt;Morgen müssen wir früh aus den Federn, denn unser Zug fährt um 8.10 Uhr, und wir hoffen den Bahnhof schnell zu finden.&lt;br /&gt;5:00 Std., 100,2 km, 20,4 km/h, 1240 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Fazit für diese Tour ist ganz einfach: „Warum immer weit reisen, wenn das Schöne liegt so nah …“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-8309952101383717821?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/8309952101383717821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=8309952101383717821&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/8309952101383717821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/8309952101383717821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2009/01/trans-austria-09.html' title='&quot;Trans-Austria&quot; – 9. bis 24. August 2008'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SWDDr8zkOQI/AAAAAAAAB3o/Uh3JplooOf8/s72-c/Bild1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-532965291696666130</id><published>2008-11-19T14:03:00.004+01:00</published><updated>2008-11-19T14:15:58.745+01:00</updated><title type='text'>Hartwald Cross Country MTB Cup</title><content type='html'>Von MANFRED LANG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer am 16.November einen Blick aus dem Fenster warf, hätte sich am liebsten wieder unter die Bettdecke verkrochen.&lt;br /&gt;Neblig und nass, grau in grau der Himmel. Absolut kein Wetter, um sich aufs Rad (MTB) zu setzen.&lt;br /&gt;Drei VCLer (Josef, Florian und Manfred) ließen den inneren Schweinehund im Bett und machten sich auf, um an dem vom RSC Mering organisierten &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hartwald Cross Country MTB Cup&lt;/span&gt; bei Reifersbrunn teilzunehmen.&lt;br /&gt;Mit uns Dreien gingen knapp 40 Starter pünktlich um 10 Uhr auf eine trotz der nassen Witterung gut zu fahrende Strecke (Helmut würde sagen "Autobahn").&lt;br /&gt;Auf 9,3 km Streckenlänge bei 120 hm und das dreimal zu durchfahren, war eigentlich nun nur noch drücken, drücken und nochmals drücken angesagt.&lt;br /&gt;Dass Josef das kann, bewies er eindrucksvoll mit einer Endzeit von 53,35 und dem zweiten Platz bei den Senioren II.&lt;br /&gt;Dass der Sieger auf einem Cross-Rad nur 5 Sekunden schneller unterwegs war, sagt alles.&lt;br /&gt;Florian, mit einer Zeit von 58,27, kann offensichtlich auch ordentlich drücken.&lt;br /&gt;Lediglich Manfred muss sich mit einer Zeit von 1:02,18 noch etwas Feinschliff holen. Dafür war er aber beim anschließenden Glühwein und Kuchen nicht zu schlagen.&lt;br /&gt;Eine gut gelungene Veranstaltung, die zum einen besseres Wetter und zum anderen mehr VCL-Teilnehmer verdient hätte.&lt;br /&gt;Mehr Infos und Bilder dazu gibt es auf &lt;a href="http://www.rsc-mering.de"&gt;http://www.rsc-mering.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-532965291696666130?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/532965291696666130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=532965291696666130&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/532965291696666130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/532965291696666130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/11/hartwald-cross-country-mtb-cup.html' title='Hartwald Cross Country MTB Cup'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-4673668405394184207</id><published>2008-11-14T12:52:00.002+01:00</published><updated>2008-11-14T12:55:38.887+01:00</updated><title type='text'>Nachttraining zum ersten</title><content type='html'>Von EVA HUPFAUER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch, den 12. November, starteten wir zum ersten VCL-Nachttraining am Griesle.&lt;br /&gt;Mit dabei waren Richard, Josef, Thomas, Sascha, Walter A., Helmut und ich (Eva). &lt;br /&gt;Die Ausfahrt führte uns Richtung Süden am Lech entlang bis zum Hochablass. Dort fuhren wir, mit besten Lupine-Lampen ausgestattet, westseitig bis zur Staustufe 23 hoch und überquerten dann die Brücke auf die andere Lechseite. Durch den Siebentischwald, am Lochbach entlang, führte unsere Strecke, weiterhin auf besten Wegen, zurück zum Kuhsee und zu unserem Ausgangspunkt am Griesle. Wir waren etwa zwei Stunden unterwegs, und allen hat es echt Spass gemacht. &lt;br /&gt;Für nächsten Mittwoch hoffen wir noch ein paar mehr Radsportler motivieren zu können. Es ist für jeden technisch fahrbar, das Tempo ist moderat, und in der Gruppe lässt sich der winterliche Schweinehund einfach besser überwinden! &lt;br /&gt;Auf Euer Kommen freut sich&lt;br /&gt;Eva&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-4673668405394184207?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/4673668405394184207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=4673668405394184207&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4673668405394184207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4673668405394184207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/11/nachttraining-zum-ersten.html' title='Nachttraining zum ersten'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-4278067030591699033</id><published>2008-10-27T10:27:00.007+01:00</published><updated>2008-10-27T17:16:35.427+01:00</updated><title type='text'>Der Veloclub und der Leberkäs</title><content type='html'>Von GERT RANNER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oktober, Herbst, Laubfärbung. Jetzt ist wieder die Zeit für die Leberkäs-Tour mit dem Mountainbike. Der Morgen ist noch sehr dunstig, als wir neun VCL-Fahrer am Parkplatz bei Erling (besser bekannt durch Kloster Andechs) starten. Unser GPS hat einen Namen: Arno. Der führt uns über verschlungene Pfade, romantische Waldwege und kleine Sträßchen zuerst zu den Osterseen zu unserem altbewährten Rastplatz. Und hier haben wir schon herrlichen Sonnenschein, auch wenn es den ganzen Tag über nicht besonders warm wird. Weiter geht’s zum Starnberger See. Hier, bei einem Cappuccino, kommen ein paar wärmende Strahlen, bevor wir eineinhalb Stunden später zum kulinarischen Höhepunkt des Tages kommen, von dem die Runde ihren Namen hat. &lt;br /&gt;In Bauerbachs Wirtschaft gibt es Leberkäs und Bauernbrot, beides frisch gebacken und in überdimensionalen Scheiben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQXpNx3TJhI/AAAAAAAABzM/s99X0d9ROXs/s1600-h/10_Leberk%C3%A4s-Tour.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQXpNx3TJhI/AAAAAAAABzM/s99X0d9ROXs/s400/10_Leberk%C3%A4s-Tour.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261868162585142802" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Die Gaststätte, der Wirt und das Essen – einfach urig. Vor Jahren weigerte sich der Wirt noch, Cola-Weizen auszuschenken. „Des gibt’s bei mir net. Entweder saufst a Bier oder a Cola.“ Inzwischen sind wir bekannt, und an unserer Bestellung: neun Leberkäs, acht Weißbier, ein Apfelschorle fürs Madl“ (Heike), ist nichts auszusetzen. Wir werden sogar mit einem „Oiso pfiats eich bis nächschts Johr“ verabschiedet. &lt;br /&gt;So über alle Maßen gestärkt, strampeln wir die letzten 20 Kilometer zum Parkplatz zurück, nicht ohne zuvor auf einer Wiese noch eine Einlage zu geben. Max war wieder auf Trainerlehrgang und macht mit uns gute und lustige Lockerungs- und Dehnübungen – zur Gaudi einiger anderer Mountainbike-Fahrer, die uns zurufen: „Wieviel habt ihr schon getrunken?“ Doch wir haben die herrlichen 70 Kilometer locker überstanden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWLWH8j_uI/AAAAAAAABzE/7O9AFbYfsIE/s1600-h/Leberk%C3%A4s-Tour+022.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWLWH8j_uI/AAAAAAAABzE/7O9AFbYfsIE/s400/Leberk%C3%A4s-Tour+022.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261764951858740962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWLVxqVw9I/AAAAAAAABy8/EmQ8YLR1uEw/s1600-h/Leberk%C3%A4s-Tour+010.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWLVxqVw9I/AAAAAAAABy8/EmQ8YLR1uEw/s400/Leberk%C3%A4s-Tour+010.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261764945876730834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWLVaXeOQI/AAAAAAAABy0/U2MhSi5NjLc/s1600-h/Leberk%C3%A4s-Tour+007.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWLVaXeOQI/AAAAAAAABy0/U2MhSi5NjLc/s400/Leberk%C3%A4s-Tour+007.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261764939623577858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWK2Co120I/AAAAAAAABys/xnGH9fpWOt8/s1600-h/Leberk%C3%A4s-Tour+003.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQWK2Co120I/AAAAAAAABys/xnGH9fpWOt8/s400/Leberk%C3%A4s-Tour+003.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261764400678034242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-4278067030591699033?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/4278067030591699033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=4278067030591699033&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4278067030591699033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4278067030591699033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/10/der-veloclub-und-der-leberks.html' title='Der Veloclub und der Leberkäs'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQXpNx3TJhI/AAAAAAAABzM/s99X0d9ROXs/s72-c/10_Leberk%C3%A4s-Tour.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-2705737534702962086</id><published>2008-10-07T16:19:00.010+02:00</published><updated>2008-10-31T12:18:08.893+01:00</updated><title type='text'>Piemont und nicht Großglockner!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;19.–27. Juli 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von HEIKE und STEFAN GRAF&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;1. Tag:&lt;/span&gt; Aufgrund der schlechten Wetterprognosen für Österreich wurde kurzerhand umgeplant und wir fuhren zum Zuschauen zur Tour de France in die "Alpes Maritimes". Unseren  Start verlegten wir von Rosenheim nach Alba, ein bekanntes Gesicht begrüßte uns und sicherte uns auf dem Weingut eine tolle Garage für unser Auto zu. &lt;br /&gt;Über bekannte VCL-Touren-Straßen fuhren wir nach Ceva. Es ging immer noch genauso "gaach" durch die Weinberge hinauf wie vor 5 Jahren. Doch endlich auf dem Höhenrücken angekommen, konnten wir unsere Blicke rechts und links in die Täler der Weinberge schweifen lassen. Die Sonne ließ noch auf sich warten, doch angesichts der Temperaturen waren wir nicht böse darüber. Ganz diesig konnten wir die hohen Berge schon im Dunst erkennen. Bis zur Abfahrt nach Ceva folgten wir der Route des VCL. Ab dort begannen wir mit unserer Quartiersuche, da wir am nächsten Tag nach "Prato Nevoso" zur ersten Bergankunft der Tour in den Alpen fahren wollten. &lt;br /&gt;Diese gestaltete sich nicht so einfach. In einem sehr schönen Hotel fragte man nur: "Tour de France?" – und schon standen die Räder im Keller. Erst später stellte sich heraus, dass das Hotel komplett belegt war und nur reservierte Zimmer für die Tour hatte. Der Hotelier war jedoch so nett und telefonierte für uns, und so fanden wir ganz christlich Quartier gegenüber der Kirche "Santuario de Vicoforte". Jetzt sitzen wir in kurzer Hose an der Piazza, haben gut gegessen, ein "Barbera d'Asti Superiore Tito" steht auf dem Tisch, und es ist noch mindestens 20 Grad warm, abends um halb zehn. Unsere Entscheidung war richtig – der Großglockner sieht uns im August. &lt;br /&gt;3:22 Std., 71 km, 20,9 km/h, 1115 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;2. Tag:&lt;/span&gt; Heute kam uns die Tour so nahe, dass wir nicht anders konnten als den Profis zuzuschauen. Nach dem Frühstück besorgten wir uns ein Zimmer, ließen einen Rucksack stehen – zum Glück bestand Heike darauf, die Regenjacken im anderen mitzunehmen. Über Umwege fuhren wir durch das "Valle Corsaglia", die Luft war extrem feucht, wir fühlten uns wie in der "grünen Lunge" Italiens. Zwei steile Hügel trieben uns den Schweiß aus den Poren, und ehe wir uns versahen, hatten wir 30 km mit 1000 hm in den Beinen. Kurz darauf ging es über einen Hügelrücken, und wir tauchten ein in die Faszination der Tour de France. Tausende Tifosi pilgerten zur Bergankunft "Prato Nevoso", wir sahen aber auch viele "Oranjes", Norweger mit angemalten Gesichtern, Belgier, Franzosen, ja sogar Australier konnten wir ausmachen. Wir ließen uns mitreißen und genossen das einmalige Flair. Die Fans, noch verrückter als beim Giro d'Italia und der Tour de Suisse, Wohnmobil an Wohnmobil, Rennrad an Rennrad (obwohl der Fahrer, der drauf saß, oft erst die ersten Kilometer der Saison in den Beinen hatte – so sahen jedenfalls einige aus: der Bauch hing manchmal bis aufs Oberrohr). Wir stiegen bei der 11-km-Marke des Anstiegs quer ein und fuhren Richtung Ziel. Schwere Kilometer lagen vor uns und damit auch vor den Profis. Der Beifall der bereits postierten Tifosi machte es leichter, jedoch fuhr man aufgrund der Anfeuerungsrufe auch immer einen Schritt schneller. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQo5CvziaEI/AAAAAAAABzs/eq_jw9nf7L8/s1600-h/P7200026.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQo5CvziaEI/AAAAAAAABzs/eq_jw9nf7L8/s400/P7200026.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263081833890998338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir konnten es kaum glauben, wie viele Menschen hier begeistert und bewegt wurden, nur weil ein paar Radfahrer den Berg erklommen. Vier Kilometer vor Ultimo versuchen zwei Carabinieri vergeblich, die Radler aufzuhalten. Wir sollten das Rad stehen lassen und zu Fuß weiter gehen. Doch weder die Carabinieri noch die Absperrungen konnten die Fans aufhalten. 200 Meter mit dem Bike in der Hand wurde gelaufen und dann wieder rauf aufs Rad und weiter gen Ziel. Erst 200 Meter vor diesem war dann endgültig Schluss – hier hieß es wirklich einen Platz suchen oder wieder weiter runter fahren. Wir entschieden uns für die Suche eines Platzes an einem Wohnmobil mit Sat-Antenne, denn hier durften wir mit den begeisterten Italienern die Leiden der Profis am "Col d'Agnel", den sie noch vorher bezwingen mussten, am Fernsehschirm mitverfolgen. Pünktlich um 16.15 Uhr kam als Muntermacher und Anheizer die Werbekarawane den Berg herauf. Jeder versuchte etwas von dem zu ergattern, was aus den Wagen flog. Kaum war Ruhe eingekehrt, kündigten die Helikopter die herannahenden Profis an. Mit großem Polizeiaufgebot bogen die vier Ausreißer um die Kurve unter uns, 12 Minuten Vorsprung am Eingang zum Anstieg sollten reichen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQo5RXLm2VI/AAAAAAAABz0/meRqkKtwXFU/s1600-h/P7200053.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQo5RXLm2VI/AAAAAAAABz0/meRqkKtwXFU/s400/P7200053.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263082084979104082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Doch schon waren sie vorbei, und unsere Blicke richteten sich sofort wieder auf den Bildschirm, um die Favoritengruppe zu verfolgen. Genau an unserer Kurve wurde zur Attacke geblasen, und das gelbe Trikot hing ganz schön weit hinten. In größere und kleinere Gruppen zerstreut, kam das Peleton den Berg herauf. Mit Spannung verfolgten wir den Kampf um das gelbe Trikot, welches heute von den Schultern Evans zu Frank Schleck wechselte. Leider mussten wir sogar noch unsere Regenjacken aus dem Rucksack holen, denn eine schwarze Regenwolke wollte uns heute noch ärgern und tröpfelte uns auf der Abfahrt an. Auf kürzester Route ging es zurück zum Hotel, und wir bereuten es nicht, heute die Tour besucht zu haben. Wir genossen ein sehr gutes Abendessen und freuten uns auf eine ruhige, "gesegnete" Nacht, da wir sie in der Pilgerstätte "Santuario de Vicoforte" verbringen sollten. &lt;br /&gt;4:15 Std., 67,2 km, 16,6 km/h, 1480 hm.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrlWgIv6AI/AAAAAAAAB0E/oTih-B_-r0Q/s1600-h/P7210087.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 285px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrlWgIv6AI/AAAAAAAAB0E/oTih-B_-r0Q/s400/P7210087.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263271289282357250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrlWUwaSpI/AAAAAAAABz8/Oiv8e0E3xMg/s1600-h/2008-07+Piermont+-+Ligurien+032.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 295px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrlWUwaSpI/AAAAAAAABz8/Oiv8e0E3xMg/s400/2008-07+Piermont+-+Ligurien+032.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263271286227487378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;3. Tag:&lt;/span&gt; Beim Aufwachen kitzelte uns die Sonne an der Nase. Frisch gestärkt ging es auf unsere Renner und Richtung "Vasco", den Anstieg kannten wir ja schon von gestern. Auf unserer Karte war die weiterführende Straße weiß eingezeichnet, daher gab es ab jetzt auch ein wenig Abenteuer auf unserer Tour. Doch der Weg war wie geschaffen für uns hinein ins Valle Casotto; weiter wollten wir eigentlich in Richtung "Ponte di Nava" – auf der Route des Veloclubs –, doch die stark befahrene SS 28 schreckte uns ab.  Wir wollten heute noch ein paar Hügel sehen, dem grünen und sehenswerten Weg zum "Colle San Bernardo“ folgend, machten wir kurz nach unserer Mittagspause mit guter Pasta im Bauch schon wieder ein paar Höhenmeter. Oben angekommen. ging es unspektakulär über die Passhöhe hinein ins nächste grüne Tal, das „Valle di Neva“. Wohin das Auge blickte, nur Grün und Berge um uns herum – doch wie roch es hier nur? Eindeutig nach Meer und Salz. Wenn man zum Horizont blickte, meinte man die Gischt der Wellen in der Ferne zu erkennen, also nichts wie hin und ab in die Abfahrt. Los ging es mit dem festen Glauben, noch Höhenmeter zu sammeln, doch was dann kam, war das Sahnehäubchen der Alpenpassabfahrten. Beste Straße, harmonische Kurven, und ein Gefälle, das auch einen Blick nach rechts und links für die herrliche Landschaft zuließ. Fast nie musste man die Bremse ziehen, einfach laufen lassen und in die Kurven legen – zwanzig Kilometer purer Abfahrtsspaß! Zum ersten Mal hielten wir dann im Ort „Zuccarello“, wo eigentlich jeder über die Umfahrung vorbeirauscht. Ein wunderbar hergerichtetes Bergdorf lud unter den Arkaden zum Verweilen ein, und bei einem Cappuccino entschieden wir: Heute baden wir noch im Ligurischen Meer. Die restlichen 15 km zur Küste waren recht schnell abgespult, wir hofften zwar auf andere Umstände als in Finale Ligure, doch trafen dann ähnliches Strandleben an. Hotels gab es hier fast keine, sehr viele Ferienwohnungen und damit für uns das Problem der Quartiersuche. Doch unsere Radlerengel halfen und verschafften uns ein Privatquartier, und nun sitzen wir hier spätabends um elf Uhr bei 23 Grad und fühlen uns wie "über den Dächern von Nizza". Ein Privatzimmer mit 30 Quadratmeter Dachterrasse für uns allein – ein Traum. Unser Abstecher ins Meer war kurz, aber erfrischend und doch ganz schön warm. &lt;br /&gt;5:20 Std., 105 km, 19,6 km/h, 1735 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;4. Tag:&lt;/span&gt; Da die Technik versagt, muss ich meinen Bericht nun doch wieder handschriftlich niederlegen und kann ihn nicht direkt in meinen Palm eintippen – regt mich auf, denn umsonst mindestens 300 Gramm mehr mitgeschleppt.  Heute Morgen lag eine stürmische Nacht hinter uns, doch der Sturm und das Wetterleuchten am Horizont hatte die Regenwolken vertrieben und die Sonja lachte wieder über uns. Unsere Bikes waren liebevoll mit Abdeckfolie eingepackt im Innenhof gestanden, damit ja nichts nass wird. Kurz nach zehn Uhr ging es nach einem kräftigen Frühstück im Wohnzimmer mit antiken Möbeln rauf auf unsere Renner und endlich raus aus dem Lärm – Gott sei Dank wieder in die Berge. Uns kam erneut die Erkenntnis: "Das Strandleben ist einfach nichts für uns!" Nach zehn Kilometern waren wir wieder ganz allein im Anstieg, konnten die Aussicht genießen, die wunderbaren Blumen riechen, die Grillen zirpen hören. Das alles verpasst man dort unten am Meer, dort gibt es Autolärm,  Abgasgestank, den Zug Genua–Rom (?) direkt zehn Meter neben dem Strand, und die Strandurlauber mit 2 mal 2 Meter Liegefläche lagen fast übereinander. Wir radelten weg vom Lärm, weg vom Strand, hinein in die Einsamkeit, in die Ruhe. Von null ging es auf den nächsten 45 Kilometern wieder 1368 hm den "Col de Caprauna" hinauf. Von "Borghetto Santo Spirito" ließ es sich ganz gemütlich an, die Höhenmeter rollten nur langsam auf der Uhr, was aber auch hieß, das schlimme Ende kommt noch. Vorbei an riesigen Gärtnereien, die Rosmarin und Lavendel züchteten, kamen wir flugs wieder in die Gegenden der wildwachsenden Ginsterbüsche – die noch viel, viel besser rochen. Das Meer sahen wie jetzt nicht mehr, ringsum gab es aber wieder richtig hohe Berge, und zum Ende hin mussten wir uns doch noch richtig anstrengen. Mein Magen knurrte, aber weit und breit nichts in Sicht. Kurz vor der Passhöhe durften wir das Meer dann in weiter Ferne doch noch einmal kurz sehen – für heute sollte es nicht das letzte Mal sein. Kurz und knackig war die Abfahrt nach "Ponte di Nava", ab hier bewegten wir uns wieder auf bekannten VCL-Wegen, ließen allerdings, aufgrund der Anfahrt vom Meer her, den Kreisel links liegen und fuhren direkt die 4 km zum "Col de Nava" hoch. Hier oben gab es ein schönes Albergo, in dem nach einigen Hin und Her die selbstgemachte Pasta auch auf der Terrasse serviert wurde. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrl9gxV5DI/AAAAAAAAB0U/1Hru5b7YVsE/s1600-h/P7220122.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrl9gxV5DI/AAAAAAAAB0U/1Hru5b7YVsE/s400/P7220122.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263271959467516978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrl9PtE1NI/AAAAAAAAB0M/j9EVHVpu2cI/s1600-h/P7220100.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 288px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrl9PtE1NI/AAAAAAAAB0M/j9EVHVpu2cI/s400/P7220100.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263271954886218962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach lag eine elf Kilometer lange Abfahrt mit feinstem Belag und tollen Aussichten vor uns. Erneut bis auf 23 km kamen wir ans Meer heran, doch auf dieser Höhe hieß es einen Haken schlagen, und auf ging's zurück in die Berge. Die Berge – sie zogen uns einfach magisch an. Obwohl wir vor fünf Jahren den Pass zum "Col di Taeglia" auch hinaufgefahren sind, konnten wir uns beide nicht mwhe so genau erinnern. Schmal ging die Straße zwischen den Felsen hinauf, der Blick nach oben sagte eigentlich: dort geht es nicht weiter, Ginsterbüsche wieder links und rechts. Erst weiter oben tauchten wir wieder ein in die "Grüne Lunge" und konnten keine Aussicht mehr genießen. Auf ca. 1000 m dann der Abzweig nach Triora und der Hinweis auf eine schlechte Straße. 5 km mit 500 hm waren auf dieser „Stradale difficile“ noch zu bewältigen, doch wir hatten ja schon mächtig Höhenmeter in den Beinen. Das Gute war, die Ausholzung des Berges erlaubte uns heute, anders als vor fünf Jahren, einen gigantischen Ausblick, bis hinab aufs Mittelmeer. Ein kleiner Übergang, ganz ohne Passschild, und schon lag Triora tief unter uns. Doch weit gefehlt – es ging nicht nur bergab, trotz der Abfahrt lagen noch 300 hm vor uns, denn das "Dorf der Hexen" lag ganz oben am Berg, wie an die Felsen geklebt. Diese letzten 300 hm taten heute richtig weh – und die Frage kam: Hat unser Wunschhotel wohl noch ein Zimmer frei für die Nacht? Madame erinnerte sich noch an die Gruppe Radler aus Augsburg, die nicht aufessen wollten... Wir fanden erneut ein Quartier in dem Hotel, diesmal sogar mit Balkon, das schönste Zimmer hat sie uns gegeben. Das Hotel ist einfach nur empfehlenswert. Heute fanden wir sogar noch Zeit, uns den Ort der Hexen mal genauer anzuschauen und Triora zu Fuß zu erkunden. Das Essen war wieder vom Feinsten, nur etwas anders. Es gab leider keine Pasta, dafür eine herrliche Quiche (Gemüsekuchen), Antipasti, Käse und Mousse au Chocolat und Eis mit Schokosoße. Unser Wirt empfahl seinen sehr guten Hauswein, den wir dann als Folge der Unterhaltung mit unseren Nachbarn, die mit ihren Kindern bis aus Norwegen zur Tour de France angereist waren, mit einem sehr, sehr guten Barolo noch übertreffen konnten. Doch trotz der Ruhe – die Kirchturmuhr konnten wir leider nicht verrücken. Wie jeden Tag vorher in den anderen Quartieren schlug sie Stunde um Stunde...&lt;br /&gt;6:30 Std., 110 km, 16,5 km/h, 2980 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;5. Tag:&lt;/span&gt; Der Abend war doch ganz schön lang geworden, so dass wir heute erst um halb neun aufstanden und gemütlich auf der Terrasse zum Frühstück in der Sonne saßen. Erst um halb elf wurden unsere Renner geweckt, eigentlich ein wenig spät für unser heutiges Tagespensum. Nach der kurzen Abfahrt nach "Molini di Triora" ging es heute morgen gleich richtig zur Sache. 9,5 km Anstieg zum "Col de Langan" auf 1127 m, das hieß fast 10% Durchschnittssteigung – das war frühmorgens zum Einrollen echt kernig und hat richtig Körner gekostet. Danach mussten wir richtig schauen, kleine Straßen links, dann wieder rechts, hoch droben rüber über den Hügel, alles Höhenmeter, die auf unseren Kärtchen von vor fünf Jahren auch nicht drauf standen. Den Abstecher in die Olivenhaine haben wir jedoch weggelassen und sind richtig abgebogen. Die Grenze nach Frankreich war absolut unspektakulär, ein Haus, eine Fahne, keine Kontrolle – aber endlos Höhenmeter. Von den Palmen am Meer über die Pinien, die uns jetzt begleiteten, ging es wieder hinein in die "grüne Lunge" zum Anstieg zum "Col de Turini". Von Sospel auf 349 m stiefelten wir 24 km Anstieg hoch hinauf auf den "Col de Turini", 1607 m. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrmiggz2ZI/AAAAAAAAB0k/sVEBDzU_4ko/s1600-h/P7230155.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrmiggz2ZI/AAAAAAAAB0k/sVEBDzU_4ko/s400/P7230155.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263272595053336978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrmijP5xQI/AAAAAAAAB0c/72L192v1NME/s1600-h/2008-07+Piermont+-+Ligurien+109.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrmijP5xQI/AAAAAAAAB0c/72L192v1NME/s400/2008-07+Piermont+-+Ligurien+109.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263272595787728130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute wollten wir hier oben Quartier beziehen, wir wussten, dass es mindestens zwei oder drei Hotels auf dem Pass gibt. Hier sollte heute Schluss sein, was schon oft unser Wunsch war. An den Pass konnten wir uns beide überhaupt nicht erinnern – was wir im Nachhinein gar nicht verstehen können. Die felsige Wand war immer an einer Seite mit dem schmalem Teerband versehen, neben uns die Begrenzungsmauern, zwei Steine hoch, also wenn man mit dem Radl dagegenfährt, läuft man auf jeden Fall Gefahr drüberzufallen, da zwei Steine hoch ca. 40 cm hieß. Einmal darüber würde es jedoch kein Halten mehr geben – freier Fall bis zum Talboden. Also lieber nicht ausprobieren. Über uns dann Serpentinen, mit den gleichen Steinen gebaut, aber mindestens vier Meter hoch in den Kurven. Der Pass ist absolut naturbelassen worden, nicht zur Autobahn ausgebaut, fällt ein Stein von oben runter, bleibt er halt auch erst mal liegen. Mitten im Pass dann Halt vor der Bar und die Frage nach einem Fernseher, um die Bergankunft der Tour mitzuerleben, doch vergeblich, einen Fernseher gab es am ganzen Anstieg nicht. Um 18 Uhr liefen wir dann ein ins "Ranch de Col de Turini" und genossen die Berghütte und das Kaminfeuer am Abendessen. &lt;br /&gt;6:10 Std., 100 km, 16,7 km/h, 2800 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;6. Tag:&lt;/span&gt; Auch heute konnten wir erneut in der Sonne frühstücken, auf 1600 m am "Col de Turini" war es schon angenehm warm. Nachdem wir gestern von unserer Wirtin noch viel über die Franzosen erfahren hatten, wurde es ein sehr netter Abschied. Auch vier Motorradfahrer aus Ludwigsburg und Coburg brachen kurz vor uns auf. Gestern Abend waren wir ausgefragt worden, wohin und wieviel Kilometer und überhaupt – wie kann man solche Pässe mit dem Rad befahren? Heute lag ein kleiner Husarenritt vor uns, über unser Dach der Tour auf 2350 m hinauf. Doch zuerst durften wir eine herrliche Abfahrt vom "Col de Turini" genießen. Kurve um Kurve, der warme Fahrtwind blies uns um die Nase, wieder ein Abfahrtserlebnis pur. Die Straße konnten wir Serpentine um Serpentine unter uns liegen sehen, gegenüber die Drei- und Viertausender-Giganten. Zum Warmfahren ging es Richtung "Col de St. Martin-Vésubie" auf 1500 m hinauf, zuerst noch in angenehmen Steigungsprozenten, was sich allerdings nach oben zu ändern sollte. Im Anstieg überholten uns die vier Mopedfahrer – ein ausgestrecktes Bein sollte wohl den Gruß bedeuten. Die ersten 1000 hm lagen hinter uns. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnBQFrWuI/AAAAAAAAB08/cVyOIhhcm5E/s1600-h/P7240181.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnBQFrWuI/AAAAAAAAB08/cVyOIhhcm5E/s400/P7240181.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263273123220511458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnBd_e7_I/AAAAAAAAB00/q5XAkqDB5EQ/s1600-h/P7240173.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnBd_e7_I/AAAAAAAAB00/q5XAkqDB5EQ/s400/P7240173.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263273126952628210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oben noch ein kurzes Pass-Bussi, und schon ging es auf eine ellenlange, 15 Kilometer lange wunderschöne Abfahrt. Doch was war das denn? Schlagartig veränderten sich die Kurveneigenschaften meines Rades und ich musste feststellen: ich hatte einen Plattfuß. Zum Glück war mein Liebling war nicht weit und das Malheur schnell behoben. Erneut waren wir bis auf ca. 40 km am Meer vor Nizza, bis wir den Schlenker machten und uns zwischen drei Passauffahrten entscheiden mussten. Es ging zum "Col de la Bonnette" (2808 m), zum "Col de la Cayolle" (2326 m) und dem "Col de Lombarda" (2350 m). Zum  Glück gab es den Blasius heute direkt von hinten, von der anderen Seite her hätten wir so richtig leiden müssen. In den 19 Kilometern bis Isola unterlagen wir oft einer optischen Täuschung: Das Auge sagte uns ganz klar, wir fahren bergab, doch der Tacho zeigte uns was ganz anderes: Höhenmeter um Höhenmeter ging es bergauf. In Isola entschieden wir uns natürlich für den "Col de Lombarda" – wir mussten ja wieder zu unserem Auto. Der Pass wird unten aus dem Ort heraus sofort steil und zeigt einem gleich mal die Zähne. &lt;br /&gt;Auch die Sonne brannte nun unbarmherzig hernieder. Obwohl der Kopf einem sagte: "Ich kann nicht mehr!" nimmt man doch irgendwo die Kraft für die nächste Umdrehung her. Mitten im Anstieg, kurz nach einer Kurve: "Was steht denn hier auf der Straße rum?"&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnAh5RjGI/AAAAAAAAB0s/5qdTwZV_K08/s1600-h/2008-07+Piermont+-+Ligurien+123.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnAh5RjGI/AAAAAAAAB0s/5qdTwZV_K08/s400/2008-07+Piermont+-+Ligurien+123.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263273110820457570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem langsamen Näherkommen und durch den Zoom meiner Kamera gesehen – die ganz klare Antwort: eine Gams. Diese ließ sich überhaupt nicht stören, vielleicht schmeckte ihr der weggeworfene Energieriegel so gut. Erst das nachfolgende Auto vertrieb sie, und sie floh in großen Sätzen den Berg hinauf. Bis Isola 2000 bestritten Stefan und ich den Weg gemeinsam und machten in der bekannten Bar eine kurze Colapause, danach noch die restlichen vier knackigen Kilometer bis zur Passhöhe, auf bestens präparierten Straßen für die "Tour 2008", welche zwei Tage vor uns über den Berg rollte. An der Passhöhe ging es zurück nach Italien – und schon war die Straße schlecht. Das Teerband lief harmonisch durch die Almwiesen auf über 2000 m, bevor es sich mächtig zu Tal stürzte. Zwei Meter breit ist die Abfahrt hier. Nach 24 schnellen Abfahrtskilometern mussten wir allerdings Platz machen. Eine große Kuhherde mit mindestens hundert Kühen sah durchaus nicht ein, für uns zwei Radler zur Seite zu gehen. Also warteten lieber wir, die Kühe waren eindeutig größer wie wir. &lt;br /&gt;In Delmonte fanden wir Quartier und hofften auf eine ruhige Nacht.&lt;br /&gt;6:45 Std., 130 km, 19,6 km/h, 2900 hm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;7. Tag:&lt;/span&gt; Wieder stand ein Kirchturm in unmittelbarer Nähe und – anders als in Deutschland – läuten die Glocken hier auch jede nächtliche Stunde. Trotzdem haben wir recht gut geschlafen und sind früh für unsere letzte Tour unterwegs. Hinaus aus dem "Valle de Stura" ging es von 780 m auf 263 m in rasantem Tritt voran. Heute konnten wir unsere gestressten Glieder ein wenig ausfahren. Wir verließen die kargen und bizarren hohen Seealpen, um in die lieblichen Weinberge einzutauchen und tauschten die Kühle von 2350 Meereshöhe mit der warmen Luft, die sanft durch die Weinberge strich. Die Weinberge um Alba herum immer vor Augen, spulten wir die ersten 60 km in 2 Stunden ab. Doch so sollte es nicht bleiben; in Carru machten wir Mittag, denn nun ging es hinauf in die Weinberge. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnQ6NXrsI/AAAAAAAAB1E/-6k8jjzG5BA/s1600-h/2008-07+Piermont+-+Ligurien+145.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnQ6NXrsI/AAAAAAAAB1E/-6k8jjzG5BA/s400/2008-07+Piermont+-+Ligurien+145.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263273392225103554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Karte nicht spektakulär anzuschauen, doch jeder Höhenmeter tat heute weh. Auf und nieder, immer wieder – wie war das doch gleich am ersten Tag? In Dogliani auf einmal das erste wahrgenommene Radgeschäft am Straßenrand. Obwohl er kein Deutsch und wir kein Italienisch sprachen, klappte die Verständigung bestens. Über Shimano zu Camp und sogar über die Gewichtsklassen wurde mit Händen und Füßen diskutiert. Weiter lief es nach "Monteforte d'Alba", und wir fuhren auf den nächsten Höhenrücken. Man glaubt an jeder Kurve, jetzt ist man oben, doch nein, schon geht es wieder um die nächste Kurve rum und weiter hinein in die Weinberge. Auch Haselnusssträucher sieht man hier als ganze Kolonien angebaut stehen. Unser Quartier B &amp; B fanden wir auf Anhieb, schon vom Höhenzug aus sahen wir unser Auto tief unter uns stehen. Zum abschließenden Abendessen bekamen wir von unserer Wirtin einen guten Tipp und gingen in die Trattoria "Nelle Vigne" in Diano d'Alba. Es gab fünf Antipasti, danach wäre eigentlich ohne unsere Tour Schluss gewesen, aber wir hatten noch Appetit (keinen Hunger!). Selbstgemachte Taglierini mit Bolognese und Rosmarin kamen als nächstes, bevor mit einem speziellen Nusskuchen (typisch für die Region) und für Heike Halbgefrorenes mit Mandeln der krönende Abschluss war. Jetzt sitzen wir auf dem Weingut unter der Pergola, probieren einen "Dolcetto d'Alba" und einen "Nebbiolo d'Alba" und schwelgen in Erinnerungen von unserer Tour. &lt;br /&gt;5:00 Std., 120 km, 23,8 km/h, 1090 hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;8. Tag:&lt;/span&gt; Nach einem erholsamen Schlaf und dem Frühstück mit einem Ausblick über die Weinberge von Alba hieß es Abschied nehmen. Doch so schnell wird das Piemont uns nicht los! Wir sind ja hier an der Wiege des Weines, nicht weit von Barolo und Barbaresco entfernt. Auf einen Tipp unserer Wirtin suchten wir das Weingut "Sordo", verfuhren uns jedoch und fanden ein kleines unbekanntes Gutshaus. Eigentlich hatten sie schon Ferien, doch stolz wurde uns der Weinkeller und alles Typische für die Herstellung präsentiert. Natürlich haben wir eingekauft. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnifaf90I/AAAAAAAAB1M/Q_7mARxOUWQ/s1600-h/2008-07+Piermont+-+Ligurien+155.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQrnifaf90I/AAAAAAAAB1M/Q_7mARxOUWQ/s400/2008-07+Piermont+-+Ligurien+155.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5263273694270060354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach suchten wir weiter nach "Sordo", und das hat sich gelohnt. Auch hier wurde uns das ganze Gut gezeigt, die Keller, die Lagerung, der Verkostungskeller. Von "Dolcetto" über "Nebbiolo" ging es hin bis zum "Barolo". Für uns zwei Hansel hat die Chefin eine Weinprobe gemacht, und wir haben gut eingekauft. Ein Traum, die einzelnen Weinkategorien und Ausbaustufen kennenzulernen. Wir haben – trotzdem keiner von uns beiden Italienisch spricht – doch irgendwie alles verstanden und erlebt. Danach fuhren wir nach Alba und genossen den Nachmittag bei Cappuccino und Pizza. Alba ist einen Besuch wert und sollte bei einer Tour nicht fehlen. Auf dem Heimweg musste dann die Einkehr in Lindau mit der "Alten Schule" als Abschluss gefunden werden, und eine wunderbare Woche Urlaub lag schon wieder hinter uns.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch nach dem zweiten Mal müssen wir sagen, hier gefällt es uns. Das Piemont und Ligurien hat uns nicht das letzte Mal gesehen... Wir kommen wieder.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-2705737534702962086?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/2705737534702962086/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=2705737534702962086&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/2705737534702962086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/2705737534702962086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/10/piemont-und-nicht-groglockner.html' title='Piemont und nicht Großglockner!'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SQo5CvziaEI/AAAAAAAABzs/eq_jw9nf7L8/s72-c/P7200026.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-6572702314320312463</id><published>2008-08-12T15:08:00.010+02:00</published><updated>2008-08-12T16:03:50.793+02:00</updated><title type='text'>Die 24 Stunden von Steindorf</title><content type='html'>Von HELMUT HUPFAUER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom 19. bis 20. Juli fand in Bayerns kleinster Gemeinde  zum zweitenmal das "Univega-24-Stunden-MTB-Race 2008" statt. Unter dem Motto  „Wer schläft, verliert“, kam jeder der Mountainbike-Fraktion des VCL bei unglaublichen 24 Stunden Renndauer an sein persönliches Limit. Jede Runde zählte, denn nur wer am Sonntag um 13.00 Uhr die meisten  Runden auf seinem Konto verbuchen konnte, kam für den Sieg in Frage.&lt;br /&gt;Bei der ersten Austragung 2007 war der VCL nur durch Zuschauer vertreten. Eigentlich wollten wir damals Anregungen für unseren eigenen Marathon in Affing sammeln. Die Stimmung, die wir dann vor Ort antrafen, hat uns derart begeistert, dass wir uns erst am Morgen gegen drei Uhr schweren Herzens von  dieser Super-Veranstaltung trennten.&lt;br /&gt;Gleichzeitig fassten wir den Entschluss, 2008 mit mehreren VCL-Teams teilzunehmen:&lt;br /&gt;Zwei Achter-Teams und ein Vierer-Frauen-Team. Also die "geballte Macht" des VCL. Eine provisorisch aufgestellte Fahrerliste für den Race- bzw. Hobby-Achter wiegte uns in der trügerischen Sicherheit, dass wir über genügend Manpower für unsere Mammutaktion zur Verfügung haben würden.&lt;br /&gt;Das Aushängeschild sollte jedoch unser Vierer-Frauen-Team sein. In der Besetzung Eva Maria Stevens, Heike Graf, Eva Hupfauer und Petra Haderer als "Leiharbeiterin" von unserem Mitglied Toni ("Radleck Mering") war es uns ein leichtes, Sponsoren für die Startgebühr dieses Sieganwärterteams zu bekommen. &lt;br /&gt;Bei all dieser Euphorie vergaßen wir leider, von jedem unserer Wunschfahrer eine schriftliche Startzusage einzuholen. Je näher der 19. Juli heranrückte, desto höher unsere Ausfallquote.&lt;br /&gt;Die Gründe dafür waren vielfältig und letztendlich Grund für uns, am Freitag, den 18. Juli, beim "Briefing" in der Pizzeria „Toscana“ sogar über einen Startverzicht  nachzudenken. Mit Hilfe von Rainer Schmid, Matthias Kallart und Peter Bührle vom Team "Kette Rechts" konnten wir unseren Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen. Beim Frauen-Vierer ließ sich nur schwerlich Ersatz für Heike Graf und die nie gesehene Petra Haderer beschaffen. Was lag näher, als aus einem Vierer- ein Zweier-Frauen-Team zu machen. 12 Stunden pro Nase müssen doch immer drin sein.  &lt;br /&gt;Aber auch Spontanzusagen aus unseren eigenen Reihen ließen uns den Supergau verhindern. Reinhard Eder, Helmut Mayer, Thomas Ottilinger, Jürgen Lechner und nicht zuletzt ich selbst sprangen für unsere Ausfälle ein. &lt;br /&gt;Um es vorwegzunehmen, der 19. und 20. Juli 2008 war einer der sportlich am meisten herausragenden Tage in unserer langjährigen Vereinsgeschichte. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In der Startaufstellung Race-Team / Männer 8:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Stefan Megele, Matthias Kallart, Helmut Hupfauer, Christoph Link, Klaus Hannawald, Tom Langer, Michael Kies und Rainer Schmid. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In der Startaufstellung Hobby-Team / Männer 8:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Manfred Lang, Thomas Ottillinger, Helmut Mayer, Jürgen Lechner, Peter Bührle, Reinhard Eder, Klaus Eber, Herbert Tutewohl.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;In der Startaufstellung Frauen-Team / Frauen 2:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eva-Maria Stevens, Eva-Maria Hupfauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der kurzfristigen  Verpflichtungen einiger Fahrer war keines unserer Teams während der gesamten 24 Stunden vollzählig. Eigentlich eine unabdingbare Voraussetzung, um ganz vorn, womöglich sogar auf Sieg fahren zu können. Sensationell das Abschneiden des Race-Achters: Mit 94 Runden gelang ihm das Kunststück, auf Anhieb den Sieg in der härtesten Klasse einzufahren. &lt;br /&gt;Unter 45 Männer-Teams waren sie mit mehr als 3 Runden Vorsprung oder ca. 47 Minuten vor den Favoriten aus Olching ins Ziel gefahren. Nur die "Berufsfahrer“ in den vier Werkteams, die allesamt als Vierer-Teams angetreten waren, haben mehr Runden erreicht. Mit 101 Runden gewann das "Univega Pro Cycling Team 1" die Gesamtwertung.&lt;br /&gt;Die hohen Intensitäten, die bei einem Achter-Team auftreten, hatten unsere Truppe in erschreckend kurzer Zeit gezeichnet, nicht anders, wenn nicht noch schlimmer, erging es unseren Mannen vom VCL-2. &lt;br /&gt;Personell noch dünner besetzt, mussten sie des öfteren  bis zu drei Runden am Stück auf sich nehmen, was der totale Raubbau mit den ja nicht endlosen Kräften war. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMJ4NAgCI/AAAAAAAABgg/iP38Vq9wZfs/s1600-h/P1010165.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMJ4NAgCI/AAAAAAAABgg/iP38Vq9wZfs/s400/P1010165.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233618343314882594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die frühen Morgenstunden waren dann für beide Teams – bei zum Teil böigem Wind, immer wieder einsetzendem Regen sowie den schmierigen Pisten – eine absolute Härteprüfung. Thomas Ottillinger, der sein Versprechen wahrmachte und nach einer Nachmittags-Sequenz gegen 3 Uhr morgens wieder antrat und mit 5 Runden am Stück für die erste größere Entlastung des sehr kleinen Nachtfahrteams sorgte. Klaus Eder, Herbert Tutewohl, Peter Bührle und nicht zuletzt Manfred Lang haben in dieser schweren  Zeit den Grundstock für den 7. Platz in der Achter-Wertung gesorgt. Mit nur 10 Runden Rückstand auf ihre Vereinskollegen eine Super-Vorstellung.&lt;br /&gt;So, nun sollten ja schon so ziemlich alle Superlative verbraucht sein, aber weit gefehlt.&lt;br /&gt;Unsere Frauen haben diesen 24 Stunden von Steindorf noch eins draufgesetzt.&lt;br /&gt;Auch die schnellen Achter-Teams fahren immer noch in der Kategorie „Turnbeutel-Vergesser", wenn man die ganze Geschichte mit den Zweier-Teams und den Einzelfahrern vergleicht. &lt;br /&gt;Auch in einem Zweier-Team sollten immer gleiche und relativ kurze Wechselintervalle während des Rennens die Regel sein.                                                                                                                                            Was tun, wenn aber eine von beiden aus beruflichen Gründen erst ab 18 Uhr zur Verfügung steht? Dann fährt eben die erste des Zweier-Teams die ersten 5 Stunden ohne Unterbrechung durch, so einfach ist das! So fuhr Eva von 13 bis 18 Uhr allein. Die Stunden bis 21 Uhr spulte dann Eva-Maria Stevens präzise wie ein Uhrwerk ab. Bei Einbruch der Dämmerung nach nur drei Stunden Pause übernahm dann Eva-Maria Hupfauer wieder die Beschaffung von Rundengutschriften auf dem Konto. Als erfahrene Nachtbikerin  und mit Hilfe der hellsten Lampe im gesamten Feld – null Problemo. Aber auch die andere Eva-Maria hatte ab Mitternacht dank der strahlenden Lupine bei Ihrem Nachtfahrdebüt keine Probleme. Um 3.15 Uhr trat unser Frauen-Team bis 5 Uhr morgens in eine "ausgiebige" Nachtruhe. Eva Hupfauer war dann am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr doch froh, ihre Partnerin nach deren Heimaturlaub zur letzen Ablöse begrüßen zu können. Bis 13 Uhr drehte Eva-Maria eine schnelle Runde nach der anderen. Mit deren 74 klar Erste, nicht nur, weil einziges Frauen-Zweier-Team. Diverse Achter- bzw. Vierer-Teams waren hinter unseren beiden Eisenfrauen, von den anderen Zweier-Teams und Einzelfahrern mal ganz abgesehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMKUrXF-I/AAAAAAAABgw/K0CufJdsInk/s1600-h/24h_Steindorf_215_19-20_07_2008.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMKUrXF-I/AAAAAAAABgw/K0CufJdsInk/s400/24h_Steindorf_215_19-20_07_2008.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233618350958385122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMMfoXSjI/AAAAAAAABg4/BKzYQaYmj7s/s1600-h/24h_Steindorf_218_19-20_07_2008.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMMfoXSjI/AAAAAAAABg4/BKzYQaYmj7s/s400/24h_Steindorf_218_19-20_07_2008.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233618388258343474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zwei erste Plätze, ein siebenter Platz, 18 Fahrer am Start, Super-Stimmung bei der knallvollen Siegerehrung im heißen Bierzelt – das war's doch eigentlich!&lt;br /&gt;Nur – dann hätte der Verfasser dieser Zeilen einen entscheidenden Fehler gemacht.&lt;br /&gt;Ja, genau, die Helfer, zu denen er ja bis kurz vor und auch die ersten Rennstunden noch selbst  gehörte.&lt;br /&gt;Wenn wir Josef M., unseren Chef, oder Uli K. oder Ritchie G., ebenso wie André K., aber auch unseren kleinen Walter A. und nicht zu vergessen Toni S. (Radleck Mering) an diesem verflucht langen Tag nicht an unsrer Seite gehabt hätten, wer weiss?&lt;br /&gt;Wenn sich 18 Sportler 24 Stunden bewegen, jeder an seinem persönlichen Leistungslimit, dann ist es von unschätzbarem Wert, wenn bekannte Gesichter einem jeden Wunsch von den Augen ablesen und alle Dienstleistungen, seien sie auch noch so klein, übernehmen. &lt;br /&gt;In unserem am Vortag aufgebauten Fahrerlager hat sich jeder wohlgefühlt. Die Auswahl der Verpflegung, die uns und unsere Besucher dort erwartete, war wie beim Bäcker Wolf. Das muss wohl an Uli gelegen haben, an dieser Stelle nachmals vielen Dank. &lt;br /&gt;Dass nie ein Wechsel selbst bei Nacht und schlechten Sichtbedingungen verpasst wurde, lag nicht zuletzt an Josef und Ritchie, der sich auch auf die Ersatzteilbeschaffung von edlen, aber leider nicht brauchbaren Ultraleichtteilen von einem ungenannten Fahrer spezialisiert hatte. &lt;br /&gt;André, den während der lückenlosen Betreuung seiner Ibi (E.-M. Stevens) selbst das Rennfieber packte und nächstes Jahr sicher für die schnellsten Rundenzeiten im Renn-Achter sorgen wird. &lt;br /&gt;Walter Andorf, der neben seinen Aufgaben um die „Tonis Radleck“-Fahrer immer noch Zeit fand, uns mit Rat und vor allem Tat zu unterstützen. &lt;br /&gt;Alle, aber auch wirklich alle waren begeistert von diesem Event. Für einige von uns war es das erste Rennen überhaupt, für einige das erste MTB-24-Stunden-Rennen, für andere war es eines von vielen in dieser Saison, aber für alle war es ein unvergessliches Erlebnis mit unserer Veloclub-Familie.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMKItOVRI/AAAAAAAABgo/2YA6UDmCiyM/s1600-h/P1010189.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMKItOVRI/AAAAAAAABgo/2YA6UDmCiyM/s400/P1010189.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233618347744974098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;PS: Für 2009 wollen wir die ganze Sache nochmals toppen, dann soll es um den Gesamtsieg gehen.&lt;br /&gt;Wie wir das machen, verrate ich euch ein anderes Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch mehr Fotos von den "24 Stunden von Steindorf" über die folgenden Links:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/5langer.de/24hRennenSteindorf"&gt;http://picasaweb.google.de/5langer.de/24hRennenSteindorf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/herbies.fotos/24StundenRennenSteindorf?authkey=sPL2e11I2WU"&gt;http://picasaweb.google.de/herbies.fotos/24StundenRennenSteindorf?authkey=sPL2e11I2WU&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/andowal/24StdRennenSteindorf08"&gt;http://picasaweb.google.de/andowal/24StdRennenSteindorf08&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-6572702314320312463?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/6572702314320312463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=6572702314320312463&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6572702314320312463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/6572702314320312463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/08/die-24-stunden-von-steindorf.html' title='Die 24 Stunden von Steindorf'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fctEpTB1llU/SKGMJ4NAgCI/AAAAAAAABgg/iP38Vq9wZfs/s72-c/P1010165.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-1130275481248358326</id><published>2008-07-04T12:07:00.004+02:00</published><updated>2008-07-04T12:25:13.393+02:00</updated><title type='text'>Rennradurlaub in relativ unbekannter Gegend</title><content type='html'>Von GERT RANNER &lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Text und Fotos&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Cantal – wo ist denn das?“ Diese Frage ist oft zu hören, wenn man erzählt, wohin der Rennradurlaub geht. Wenn man die Worte Auvergne und Zentralmassiv in Frankreich erwähnt, wissen viele schon mehr. &lt;br /&gt;Tatsache ist: „Le Cantal“ ist eine Traumlandschaft, einsam, mit wenig geraden Strecken, tollen Abfahrten und Pässen. Der Col du Pas de Peyrol beispielsweise, 1589 m hoch, hat drei Anstiege, einer davon bietet auf drei steilen Kilometern durchgehend 15 bis 16% an. Hier hat Richard Virenque 2004 die Tour-Etappe gewonnen und bekam von den begeisterten Landwirten eines der hier gezüchteten Salers-Rindern, eine kognakfarbene Rasse mit langen Hörnern. &lt;br /&gt;Die neun VCL-Fahrer, nämlich Arno, Uli, Heike, Stefan, Günter, Horst, Klaus, Ritch und ich waren auf jeden Fall tief beeindruckt von dieser Gegend. Es wäre müßig, hier Orte zu nennen, die doch niemand kennt, wie beispielsweise die zwei, in denen wir unsere Quartiere im Stil eines Urlaubs auf dem Bauernhof hatten, eins in Lavigerie und eins bei St. Flour. Die Küche war deftig, reichlich und geschmacklich hervorragend. &lt;br /&gt;Arno und Uli hatten hochinteressante Routen zwischen 100 und 140 km erarbeitet, bei denen man immer auch kürzer fahren konnte, wenn zum Beispiel das Wetter nicht so mitspielte. Und das war auch der Fall. Am Sonntag fuhren nur Horst, Klaus und Günter aus lauter Verzweiflung einen Pass zwischen zwei Regenperioden rauf, zum trockenen Runterfahren war es schon wieder zu spät. &lt;br /&gt;Aber alles in allem konnten alle zufrieden sein. Es war ein Genussurlaub. Und das Allerwichtigste: Kein Unfall, keine Panne, nicht einmal ein Platten, und alle kamen gesund nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG3456ZaLzI/AAAAAAAABec/ackc4WqfEJg/s1600-h/Cantal+012.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG3456ZaLzI/AAAAAAAABec/ackc4WqfEJg/s400/Cantal+012.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219101217004334898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG346GzksuI/AAAAAAAABek/qdN2VHG9gho/s1600-h/Cantal+016.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG346GzksuI/AAAAAAAABek/qdN2VHG9gho/s400/Cantal+016.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219101220335301346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG346edCb0I/AAAAAAAABes/Fmc2l9dx1bI/s1600-h/Cantal+030.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG346edCb0I/AAAAAAAABes/Fmc2l9dx1bI/s400/Cantal+030.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219101226683232066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG346c3xl1I/AAAAAAAABe0/JC6DpHOXRtA/s1600-h/Cantal+043.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG346c3xl1I/AAAAAAAABe0/JC6DpHOXRtA/s400/Cantal+043.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219101226258503506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-1130275481248358326?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/1130275481248358326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=1130275481248358326&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1130275481248358326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1130275481248358326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/07/rennradurlaub-in-relativ-unbekannter.html' title='Rennradurlaub in relativ unbekannter Gegend'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SG3456ZaLzI/AAAAAAAABec/ackc4WqfEJg/s72-c/Cantal+012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-4267176673112089722</id><published>2008-05-08T22:17:00.005+02:00</published><updated>2008-08-24T13:01:09.596+02:00</updated><title type='text'>Trainingslager</title><content type='html'>Von JOSEF MEITINGER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siggi Berner, Thomas Ottillinger, Dieter Leib, Andreas Rotunno, dessen Arbeitskollege Helmut Lacher und ich verließen die üblichen Pfade und buchten nicht in einem der Teutonen-Hotels um Rimini, sondern ließen sich von dem neu renovierten Grand Hotel im Fratta Terme mit Wellness-Angebot locken.&lt;br /&gt;Die lange Anfahrt war unproblematisch, nur Andreas wäre uns beinahe schon auf der Autobahn verloren gegangen – nur durch eine gewaltige Sprinteinlage, nach seiner Pinkelpause während eines Staus, konnte er den Anschluss wieder herstellen.&lt;br /&gt;Der neue Ausgangspunkt erschloss ganz neue Regionen, und dank unserer GPS-Geräte fanden wir uns gut zurecht – nur Thomas zweifelte einmal an den sieben Satelliten und fuhr dann konsequent allein heim.&lt;br /&gt;Das Essen war reichlich und gut, das Solebad nach den anstrengenden Trainingsetappen sehr erholsam. Bademützenpflicht und in der Sauna Badehose sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber man kann damit leben.&lt;br /&gt;Was hat’s gebracht: ca. 800 km, eine Menge Höhenmeter, ein paar Kilo mehr auf der Waage und dem VCL ein neues Mitglied (Helmut Lacher).&lt;br /&gt;Sollte der VCL nächstes Jahr auch mit 30 Mann (wie der TSV Gaimersheim) anrücken – dann wird uns auch wärmeres Wetter garantiert . . .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCNgQvld_7I/AAAAAAAABbw/NTPnxnRuQUk/s1600-h/cesenatico.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCNgQvld_7I/AAAAAAAABbw/NTPnxnRuQUk/s400/cesenatico.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198104235683479474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;von links:&lt;/span&gt; Andreas Rotunno, Thomas Ottillinger, Josef Meitinger, Dieter Leib, Siggi Berner und Helmut Lacher beim "latte macchiato" in Cesenatico&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-4267176673112089722?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/4267176673112089722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=4267176673112089722&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4267176673112089722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/4267176673112089722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/05/trainingslager.html' title='Trainingslager'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCNgQvld_7I/AAAAAAAABbw/NTPnxnRuQUk/s72-c/cesenatico.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-1147682810768216491</id><published>2008-05-06T10:09:00.006+02:00</published><updated>2008-05-07T10:42:36.431+02:00</updated><title type='text'>Saisoneröffnungsessen</title><content type='html'>Beim Saisoneröffnungsessen waren etwa 40 Mitglieder anwesend, und allen hat es sehr gut geschmeckt. Die Portionen hätten für die Teilnehmer des Samstagstrainings etwas größer ausfallen dürfen, und weil erst serviert wurde, als alle da waren, musste zum Teil auf das Essen etwas gewartet werden.&lt;br /&gt;Aber der Wirt hat Besserung versprochen – ein Grund mehr, nochmal hinzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAYXdUPxBI/AAAAAAAABbo/rrLRolDoRg8/s1600-h/IMG_5536.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAYXdUPxBI/AAAAAAAABbo/rrLRolDoRg8/s400/IMG_5536.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197180761271157778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUfNUPw9I/AAAAAAAABbI/1-o3TQD0fSs/s1600-h/IMG_5533.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUfNUPw9I/AAAAAAAABbI/1-o3TQD0fSs/s400/IMG_5533.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197176496368632786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUfNUPw-I/AAAAAAAABbQ/3i8HelHao34/s1600-h/IMG_5534.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUfNUPw-I/AAAAAAAABbQ/3i8HelHao34/s400/IMG_5534.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197176496368632802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUftUPw_I/AAAAAAAABbY/ffondOFUlzM/s1600-h/IMG_5535.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUftUPw_I/AAAAAAAABbY/ffondOFUlzM/s400/IMG_5535.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197176504958567410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUf9UPxAI/AAAAAAAABbg/K3ZuTfVbzN8/s1600-h/IMG_5537.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAUf9UPxAI/AAAAAAAABbg/K3ZuTfVbzN8/s400/IMG_5537.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197176509253534722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-1147682810768216491?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/1147682810768216491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=1147682810768216491&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1147682810768216491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1147682810768216491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/05/saisonerffnungsessen.html' title='Saisoneröffnungsessen'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_fctEpTB1llU/SCAYXdUPxBI/AAAAAAAABbo/rrLRolDoRg8/s72-c/IMG_5536.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3301073802689544585.post-1496160920476510147</id><published>2008-04-30T10:40:00.010+02:00</published><updated>2008-04-30T11:18:57.836+02:00</updated><title type='text'>Drei Jahreszeiten am Gardasee</title><content type='html'>Von GERT RANNER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Männer, drei Rennräder, dreimal leichtes Gepäck und ein Audi A4 Avant. In dem bringen wir, das sind Horst, Audi-Besitzer Ritch und Gert, das andere alles unter, innen wohlgemerkt. Und so starten wir ein durch Freitag verlängertes Wochenende (25./26./27. April) morgens um 5 Uhr bei strömendem Regen nach Torbole.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBgz5tUPw3I/AAAAAAAABZ8/679fwcKJ9to/s1600-h/Gardasee+011_1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBgz5tUPw3I/AAAAAAAABZ8/679fwcKJ9to/s400/Gardasee+011_1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194959236681941874" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBgzUNUPw2I/AAAAAAAABZ0/jXdVxzng6UM/s1600-h/Gardasee+009_1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBgzUNUPw2I/AAAAAAAABZ0/jXdVxzng6UM/s400/Gardasee+009_1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194958592436847458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann hört der Regen auf, und am Gardasee ist bestes Radlwetter. Gegen 11 Uhr sitzen wir schon im Sattel. Über Arco, Cavedine kommen wir nach Ponte Arche. Zeit zum Mittagmachen, bevor es aufwärts geht nach Balino. Richtig warm ist es jetzt bei der schönen Abfahrt nach Riva und zurück nach Tobole, wo wir nach ca. 85 km bei Mecki das Abschlussbier trinken.&lt;br /&gt;Der Samstag ist der Tag dreier Jahreszeiten. Die Tour geht bei frühlingshaftem Wetter über Nago, Mori, Brentonico ca. 35 km die Monte-Baldo-Höhenstraße rauf. Nach dem Mittagessen im Rifugio Graciani führt die Straße weiter an Schneeresten vorbei. Und plötzlich geht nichts mehr.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBg5MNUPw7I/AAAAAAAABac/Mpub6eRL_u4/s1600-h/Gardasee+027.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp1.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBg5MNUPw7I/AAAAAAAABac/Mpub6eRL_u4/s320/Gardasee+027.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194965052067660722" /&gt;&lt;/a&gt;Wir sind im tiefsten Winter, schieben und tragen ca. zwei Kilometer unsere edlen Renner, sinken knietief im Schnee ein, bis endlich der Spuk ein Ende hat. Die Erklärung: Hier stoßen die beiden Provinzen Trentino und Verona zusammen, Trentino hat die Straße geräumt, Verona nicht. Aber im Nachhinein war’s doch ziemlich witzig. Nun heißt es: Rücksturz zur Erde, gute 30 Kilometer bis Garda. Und hier ist Sommer.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBg389UPw6I/AAAAAAAABaU/pRBp4SauLT4/s1600-h/Gardasee+017.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp0.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBg389UPw6I/AAAAAAAABaU/pRBp4SauLT4/s320/Gardasee+017.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5194963690563027874" /&gt;&lt;/a&gt;Der Wind schiebt uns vor bis Torbole, wo an der Ortseinfahrt ein böser Stein aus Horsts Hinterrad die Luft nimmt. Doch das ist nach den heutigen ca. 125 km auch kein Beinbruch.&lt;br /&gt;Der Sonntagmorgen sieht etwas bedeckt aus, doch das ändert sich zum Guten. Wir klettern ca. 15 bis 20 km über das Val di Gresta und weiter nach Namesino, teilweise sind es 16 Prozent. Nun haben wir vom Bergsteigen genug und fahren über Rovereto und Nago im Sonnenschein weiter zum Essen nach Arco. Die 50 km reichen heute. Denn es folgt noch die Heimfahrt nach einem gelungenen Wochenende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3301073802689544585-1496160920476510147?l=veloclub-lechhausen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/feeds/1496160920476510147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3301073802689544585&amp;postID=1496160920476510147&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1496160920476510147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3301073802689544585/posts/default/1496160920476510147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://veloclub-lechhausen.blogspot.com/2008/04/drei-jahreszeiten-am-gardasee.html' title='Drei Jahreszeiten am Gardasee'/><author><name>***</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_fctEpTB1llU/SBgz5tUPw3I/AAAAAAAABZ8/679fwcKJ9to/s72-c/Gardasee+011_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
